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Alkoholfreie Arznei vorgeschrieben

Stehen für das gleiche Anwendungsgebiet neben alkoholhaltigen Arzneimitteln zum Einnehmen auch promillefreie Alternativen zur Verfügung, müssen diese bei bestimmten Patienten künftig verordnet werden, berichtet die "Apotheken Umschau". ...

 

Schwindelattacken im Alter können auf Epilepsie hinweisen

Schwindel und Gedächtnisstörungen können bei älteren Menschen auf eine bis dahin unerkannte Epilepsie hinweisen. «Kurzfristige, sekundenlange Bewusstseinstrübungen - etwa ein kurzer starrender Blick -, unerklärbare Stürze oder Übelkeit und Unwohlsein ...

 

Europaweites Forschungsprojekt zur Epilepsie bewilligt

Unter Federführung der Universität Bonn startet in Kürze ein neues europaweites Forschungsprojekt zur Epilepsie. Die Wissenschaftler wollen besser verstehen, wie die Anfälle entstehen. Dazu setzen sie auf erst vor kurzem ...

 

Präparatewechsel wegen Rabattverträgen gefährdet Epilepsie-Patienten

Patienten mit Epilepsie sollten genau das Präparat erhalten, dass der Arzt für sie vorgesehen hat. Die Umstellung auf ein anderes Arzneimittel mit dem gleichen Wirkstoff und der gleichen Dosierung kann ...

 

Wenn es anders kommt

Bei vielen Eltern löst die Mitteilung, dass ihr Kind behindert oder chronisch krank ist Unsicherheit und Sorge aus. Aber auch den behandelnden Ärztinnen und Ärzten fällt es oft schwer, Eltern ...

 

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Übersicht über die Themen im Bereich Epilepsie

Was ist Epilepsie?

Bei Epilepsie handelt es sich um eine chronische Krankheit des Zentralnervensystems. Genau genommen handelt es sogar um eine Gruppe von Erkrankungen, da es viele verschiedene Erscheinungsformen gibt, deren komplexe Klassifikation von einer Kommission der Internationalen Liga gegen Epilepsie (ILAE) festgelegt wurde. Epilepsie ist zu unterscheiden von einzelnen epileptischen Anfällen, denn jemand, der einmal einen epileptischen Anfall erleidet, leidet noch nicht an Epilepsie. Erst wenn mindestens zweimal spontan und ohne erkennbare Ursache ein epileptischer Anfall auftritt, spricht man von dem Krankheitsbild Epilepsie. Epileptische Anfälle, ob als einmaliges Ereignis oder innerhalb einer Epilepsie, entstehen durch Störungen im Gehirn. Diese Störungen entstehen aufgrund einer kurz andauernden vermehrten Entladung von Nervenzellen.

Entstehung epileptischer Erkrankungen

Epilepsie ist keine Erbkrankheit im engeren Sinn, denn es werden nicht die epileptischen Anfälle an die Nachkommen vererbt, sondern nur die Neigung zu solchen Anfällen. Nur bei rund 5-10% der Kinder und Jugendlichen mit Epilepsien ist die Epilepsie ererbt worden. Finden sich in der Familie eines Menschen, der nichts außer einer Epilepsie hat, weitere Personen mit einer Epilepsie, so bezeichnet man eine solche Epilepsie als eine idiopathische Epilepsie.

Diagnose Epilepsie

Die Diagnose der Epilepsie ruht auf zwei Säulen: 1. auf der möglichst genauen Beschreibung der Anfallsereignisse und 2. auf dem charakteristischen EEG-Befund, der anzeigt, dass eine erhöhte Bereitschaft zu epileptischen Anfälle besteht.

Therapie Epilepsie

Die Forschung der letzten Jahrzehnte ist ein dichtes Geflecht aus neuen Erkenntnissen, Forschungsergebnissen und Therapieversuchen. Der Faktor „menschliche Psyche“ wird wahrgenommen, aber oft nicht angemessen in die Behandlung mit einbezogen.

News

Welche neuen Studienergebnissen gibt es? Welche neuen Therapieansätze sind erforscht worden? Hier finden Sie die aktuellen News aus Wissenschaft und Forschung.

Ich habe Epilepsie

Als Schwerbehinderter wird eine Person eingestuft, deren Behinderung mindestens 50% beträgt und das nicht nur „vorübergehen“, sondern über einen längeren Zeitraum als sechs Monate. Ein mit 30% behinderter Mensch kann beim Arbeitsamt jedoch einen Antrag auf „Gleichstellung“ stellen, dem stattgegeben wird, wenn „der behinderte Mensch infolge seiner Behinderung ohne die Gleichstellung einen geeigneten Arbeitsplatz nicht erlangen oder nicht behalten kann“ (BMAS).

Selbsthilfe

Die mündigen Patienten möchten sich neben dem ärztlichen Urteil auch anderweitig informieren und mit anderen Betroffenen austauschen. Unterstützung finden sie in den Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen, die sich hier vorstellen.

Wellness

Meditation steht für beschauliches Nachdenken, geistige Sammlung, Sich- Vertiefen in Gedanken genauso wie für sinnende Betrachtung und mystische oder kontemplative Versenkung. Meditation wird als geistige Übung zur Erfahrung des inneren Selbst betrachtet, als Aufsteigen zu höerem Bewusstsein durch Versenken in einen Prozess der Verinnerlichung mittels philosophischer oder mystischer Betrachtungen.

Bücher

Hier finden Sie eine Auswahl an Buchtipps mit Rezension, Autorangabe und der Möglichkeit direkt bei Amazon zu bestellen.

Links

Was gibt es noch an weiterführenden Informationen? Hier finden Sie eine Linksammlung von Selbsthilfegruppen, Patientenverbänden, anderen Portalanbietern und medizinischen Websites.

Adressen

Bild zum Thema: AdressenSie suchen die richtige Selbsthifegruppe, den passenden Patientenverband in Ihrer Nähe oder eine andere wichtige Institution? Hier finden Sie eine Adressliste mit den entsprechenden Kontaktdaten.

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