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Die Weltgesundheitsorganisation und internationale Epilepsie-Organisationen decken den unannehmbaren Zustand der Epilepsiepflege in ganz Europa auf

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und zwei internationale Epilepsie-Organisationen, das Internationale Büro für Epilepsie (IBE) und die Internationale Liga gegen Epilepsie (ILAE) haben heute die Veröffentlichung eines Berichts über Epilepsie in Europa ...

 

17,8 Millionen Krankenhauspatientinnen und -patienten 2009

Im Jahr 2009 wurden 17,8 Millionen Patientinnen und Patienten stationär im Krankenhaus behandelt. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Grundlage vorläufiger Ergebnisse der Krankenhausstatistik mit. Die Zahl der ...

 

Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH)

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung baut ihr Engagement für die Hirnforschung an der Universität Tübingen aus: Sie stellt dem Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) bis 2015 weitere 6,5 Millionen Euro zur Verfügung. ...

 

Erst Wechselwirkung von Genen erklärt viele Erbleiden

Für die Entstehung von Erbkrankheiten ist die Wechselwirkung zwischen Genen wichtiger als bislang vermutet. Dies wiesen Forscher der Universität Bonn am Bespiel der erblich bedingten Epilepsie nach. Demnach machten lediglich ...

 

Alkoholfreie Arznei vorgeschrieben

Stehen für das gleiche Anwendungsgebiet neben alkoholhaltigen Arzneimitteln zum Einnehmen auch promillefreie Alternativen zur Verfügung, müssen diese bei bestimmten Patienten künftig verordnet werden, berichtet die "Apotheken Umschau". ...

 

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Medikamente im Sommer nicht im Auto lassen

29.07.08.

Foto: Medikamente bei Hitze nicht im Auto lassen

Foto: Photos.com

An heißen Sommertagen sollten Arzneimittel nicht im Auto aufbewahrt werden. Einige Arzneiformen wie Dosieraerosole oder Zäpfchen können unter der starken Erwärmung unbrauchbar oder unwirksam werden. Durch eine zu starke Erwärmung können Spraydosen aufreißen oder explodieren. Zäpfchen wiederum können schmelzen. Beim Abkühlen verteilt sich der Wirkstoff in der Zäpfchengrundlage ungleichmäßig, wodurch die Wirkung des Arzneimittels beeinflusst werden kann. “Ob Arzneimittel wärmeempfindlich sind, können Patienten in der Apotheke erfragen. Wer Medikamente im Sommer im Auto lagert, etwa bei einem Campingurlaub oder auf längeren Reisen, kann eine Kühltasche ohne Kühlelemente nutzen”, so Professor Dr. Martin Schulz, Geschäftsführer Arzneimittel der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.

Idealerweise werden die meisten Arzneimittel unter 25 Grad Celsius gelagert. Wenn ein Auto bei 30 Grad geparkt wird, können die Temperaturen im Inneren auch im Schatten auf über 70 Grad ansteigen. In der prallen Sonne sind noch höhere Temperaturen möglich. Hutablagen und Armaturenbretter werden erfahrungsgemäß am heißesten. Das Innere eines geschlossenen Handschuhfachs kann sich auf über 40 Grad erwärmen.

Quelle: ABDA

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