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Patienteninformationen

Alles über Epstein-Barr-Virus

1. Jahresmeeting der Amerikanischen Academy of Neurology

Der Kontakt mit dem Epstein-Barr-Virus oder dem Herpes-simplex-Virus-1 in der Kindheit kann unter Umständen MS begünstigen.

2. Kein Zusammenhang zwischen Immunantwort auf Epstein-Barr-Virus und MS-Schubrate bei Kindern

Auf der Konferenz der American Academy of Neurology stellten Forscher um Dr. Jennifer Graves von der Universität San Francisco eine Studie vor, die den Einfluss der Reaktion des Immunsystems auf eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV), dem Zytomegalie-Virus und dem Herpes-simplex-Virus (HSV) auf die MS-Schubrate bei Kindern untersuchte.

3. Forscher machen mögliche Vorzeichen von MS aus

Schon zwei bis drei Jahre, bevor die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wird, lassen sich im Blut der späteren Patienten Auffälligkeiten nachweisen. Im Vergleich mit Gesunden sinken in dieser Zeit die Vitamin-D-Werte stark ab. Dafür steigt die Stärke der Antikörper-Immunantwort gegen das Epstein-Barr-Virus, das schon lange unter Verdacht steht, an der Entstehung von MS beteiligt zu sein.

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