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Patienteninformationen

Alles über Erektile Dysfunktion,MS,Sexualfunktion

1. Erektile Dysfunktion bei MS: Wege aus dem Gefühlschaos

Sexualität ist ein wichtiger Bestandteil einer Beziehung, doch gerade Menschen mit MS klagen häufig über Probleme bei der körperlichen Liebe. Typische Störungen der Sexualfunktion, die bei Männern auftreten, sind eine verringerte Empfindungsfähigkeit im Penisbereich, Verlust oder Beeinträchtigung des Ejakulationsvermögens, Nachlassen der Libido und Störungen der Erektionsfähigkeit.

2. Selbsthilfe Erektile Dysfunktion bei MS

Das Nervensystem spielt eine wichtige Rolle bei der Sexualität. Erotische Sinneseindrücke (z. B. Berührungen) werden an das Gehirn übermittelt, und dort in Signale an die Geschlechtsorgane umgesetzt. Es ist daher unmittelbar einsichtig, dass eine Beeinträchtigung der Nervenleitung auch direkte Auswirkungen auf die Sexualität hat. Bei Männern kommt es häufig zu Erektionsstörungen, Orgasmusstörungen und vorzeitigem Samenerguss.

3. Vielfältige Behandlungsoptionen bei sexuellen Störungen und Potenzproblemen

Zu den sekundären Dysfunktionen zählen die durch die Symptome der MS oder durch MS-Medikamente hervorgerufenen Beeinträchtigungen des Sexuallebens. Letztere können oft mit einer Umstellung der Medikation behoben werden. Tertiäre Dysfunktionen hängen nur bedingt mit der Krankheit zusammen. Meist sind es psychosoziale Probleme, die das Sexualleben beeinträchtigen. Hier kann dem Betroffenen der Besuch bei einem Psychologen oder Sexualtherapeuten helfen.

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