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Patienteninformationen

Alles über Familie

1. Partnerschaft und Familie

Wer die Diagnose MS erhält oder sich mit einem MS-Schub konfrontiert sieht, weiß i. d. R. nicht, wie sich die Krankheit entwickelt bzw. welche Folgen der Schub haben wird. Für die Betroffenen kann das sehr belastend sein. Hinzu kommen oft die Unsicherheit, wie es wohl weitergehen wird, und die Angst, dem Partner oder der Familie zur Last zu fallen.

2. Psychosoziale Probleme: Was kann ich tun?

Die Krankheit und der Umgang der Betroffenen mit ihr beeinflussen auch das soziale Umfeld – die Familie, den Freundeskreis, die Kollegen. So ergab eine Studie der Universitätsklinik Basel, dass viele Familien in ständiger Unsicherheit über den Krankheitsverlauf leben und es vermeiden, in die Zukunft zu schauen.

3. MS und Familie

Zwei Drittel aller von MS Betroffenen, so die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e. V. (DMSG), erhalten ihre Diagnose zwischen dem 20. und dem 40. Lebensjahr und damit in der Lebensphase, in der das Thema Familiengründung aktuell ist.

4. Wie sich MS auf die Familie auswirkt

MS kann sich auch auf das Familien und Sexualleben auswirken. Bedingt durch die Nervenschäden kann es zu Impotenz kommen. Auch eine Schwangerschaft sollte gut bedacht werden.

5. Jung und MS

An Multipler Sklerose erkranken häufig junge Menschen zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr. Dadurch ändert sich von einem Moment auf den anderen die gesamte Lebensplanung.

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