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Patienteninformationen

Alles über Fibromyalgie-Syndrom

1. Therapie des Fibromyalgie-Syndroms

Bis heute konnte nicht geklärt werden, welche auslösenden Faktoren zur Entstehung des Fibromyalgie-Syndroms führen. Daher ist es trotz der Bemühungen der Mediziner noch nicht gelungen, eine kausale Therapie zu finden und damit die Erkrankung zu heilen.

2. Entstehung des Fibromyalgie-Syndroms

Bisher tappten Mediziner weitestgehend im Dunkeln, wenn es um die Ursachen oder die Entstehung des Fibromyalgie-Syndroms ging. Inzwischen sind Forscher jedoch mehreren verschiedenen möglichen Theorien zur Ätiologie und zur Pathogenese des Fibromyalgie-Syndroms auf der Spur.

3. Diagnose des Fibromyalgie-Syndroms

Fibromyalgie ist keine lebensbedrohende Erkrankung. Die Symptome der Erkrankung schränken jedoch für eine Vielzahl von Betroffenen die Lebensqualität sehr stark ein. In vielen Fällen wirkt sich die Erkrankung sowohl auf das berufliche als auch auf das private Leben aus.

4. Leitliniengerechte Therapie

Die 183 Seiten umfassende Leitlinie gibt Empfehlungen zu Diagnose und Therapie der Fibromyalgie und ist für Arzt und Patient gleichermaßen eine Hilfestellung. Wichtigstes Entscheidungskriterium für oder gegen eine Empfehlung ist dabei die größtmögliche Evidenz – d. h., dass durch statistische Verfahren die Wirksamkeit nachgewiesen sein muss.

5. Junge Fibromyalgie-Patienten profitieren von Verhaltenstherapie

Jugendlichen Fibromyalgie-Patienten kann einer Studie zufolge eine kognitive Verhaltenstherapie helfen. Amerikanische Forscher fanden heraus, dass Betroffene nach einer solchen Behandlung weniger Schmerzen empfinden und seltener Depressionen haben. An der von der Psychologin Susmita Kashikar-Zuck aus Cincinnati geleiteten Untersuchung nahmen 114 Personen im Alter zwischen elf und 18 Jahren teil, bei denen jugendliche Fibromyalgie diagnostiziert worden war.

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