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Patienteninformationen

Alles über Forschung

1. Wahl zwischen zwei Übeln

Bei der Suche nach den Auslösern der Krankheit sind Forscher der Universität Würzburg jetzt einen Schritt weitergekommen. Sie zeigen: Um größeren Schaden zu vermeiden, nimmt das Gehirn das kleinere Übel in Kauf.

2. Experteninterview mit Prof. Dr. Fedor Heidenreich

Im Interview erläutert Prof. Dr. Heidenreich, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Ratgeber MS, welche Punkte für ihn als Arzt im Umgang mit MS sowie in Therapie und Forschung bedeutsam sind.

3. Überblick über die aktuelle MS-Therapie

Trotz intensiver Forschung und dem Einsatz neu entwickelter Medikamente ist die Multiple Sklerose bisher nicht heilbar. Realistische Ziele der MS-Therapie sind eine schnelle Rückbildung der Symptome nach einem Schub und die Verhinderung von neuen Schüben.

4. Entwicklung von MS-Medikamenten

Neue Behandlungsansätze für Multiple Sklerose sind das Thema der Forschung des Instituts für Neuroimmunologie und Klinische Multipl- Skleroseforschung (inims) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). Ziel ist die effektive Entwicklung von Medikamenten. Dazu wurd nun ein 3-Tesla-MRT-Gerät – also ein hochleistungsfähiger Magnetresonanztomograf – angeschafft, teilt das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf mit.

5. Multiple Sklerose-Forschung auf neuen Wegen

Bei der Entstehung der Multiplen Sklerose spielt neben dem Immunsystem offenbar auch das Blutgerinnungssystem eine Rolle. Liegt hier ein neuer Therapieansatz? Das wollen Forscher, Christoph Kleinschnitz von den Universitäten Würzburg sowie Sven Meth und Kerstin Göbel von der Universität Münster, gemeinsam untersuchen.

6. Vernetzte Forschung zum Patientenwohl

Die Mitglieder des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) haben in München den Startschuss für die zweite Förderperiode gegeben. Insgesamt 13 Projekte mit z. T. mehreren Subprojekten sind von einem internationalen Gutachtergremium zur Förderung empfohlen worden.

7. Progressive MS Alliance – wer ist das und was tut sie?

Die Progressive MS Alliance ist ein Zusammenschluss von MS-Organisationen weltweit und wurde 2012 gegründet, um Forschung und Entwicklung von Medikamenten für die progressiven Formen (die sekundär progrediente (SPMS) und die primär progrediente (PPMS) Verlaufsform der MS) zu verbessern.

8. Geschichte der MS

Menschen, die an MS erkrankten, gab es mit großer Wahrscheinlichkeit bereits im Mittelalter. So soll die später heiliggesprochene niederländische Nonne Lidwina von Schiedam (1380–1433) MS gehabt haben – sie ist zumindest die Erste, bei der Krankheitssymptome beschrieben wurden, die der MS zugeschrieben werden können.

9. Erste Erfolge einer internationalen Forschungsallianz für Kinder mit MS

Unter dem Namen GRACE-MS erforschen Kliniken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsam Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei Kindern mit Multipler Sklerose. Die Forschergemeinschaft trägt den Namen GRACE-MS, eine Kurzform von „German-speaking Research Alliance for ChildrEn with MS“.

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