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Patienteninformationen

Alles über Frakturen

1. Entstehung von Osteoporose

Die Knochensubstanz befindet sich beim Menschen in einem vom Alter abhängigen natürlichen Auf- und Abbauprozess: In der Jugend wird die Knochensubstanz vermehrt aufgebaut, d. h. Mineralstoffe wie Kalzium und Phosphate werden in die Knochenmatrix, die das Gerüst bildet, eingelagert. Schätzungsweise ab dem 35. Lebensjahr überwiegen die Abbauprozesse.

2. Diagnose von Osteoporose

Die Abbauprozesse, die charakteristisch für Osteoporose sind und die nach und nach zu einer Reduzierung der Knochendichte führen, verlaufen in der Regel schleichend und zu Beginn meist ohne spürbare Symptome. Erst wenn dadurch der Knochen soweit instabil geworden ist, dass er bricht oder deformiert wird, tritt die Erkrankung zutage.

3. Therapie von Osteoporose

Die Behandlung der Osteoporose hat zum Ziel, schwerwiegende Komplikationen durch vermeidbare, osteoporosebedingte Frakturen vorzubeugen. Zunächst setzt man dabei auf eine Kombination verschiedener Basismaßnahmen, die das Fortschreiten der Erkrankung vermindern und das Frakturrisiko senken sollen.

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