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Patienteninformationen

Alles über Hauterkrankungen

1. Atopien am Arbeitsplatz vorbeugen

Hauterkrankungen gehören zu den häufigsten berufsbedingten Gesundheitsrisiken in Europa. Bei den unter 25-Jährigen machen sie sogar 90 % der Erkrankungen am Arbeitsplatz aus. Osnabrücker und Göttinger Dermatologen führen deshalb unter Auszubildenden in Metallberufen eine Studie durch, die dazu beitragen soll, das Risiko am Arbeitsplatz an einer Atopie zu erkranken zu verringern. Das berichtet die Universität Osnabrück.

2. Hautentzündungen könnten schon in ihrer Entstehung unterdrückt werden

Überschießende Immunreaktionen gegen körpereigene Zellen der Haut führen zu schmerzhaften und auch chronischen Hautentzündungen. Ein internationales Forscher-Team der MedUni Wien, MedUni Graz und des Salk-Instituts in Kalifornien unter der Leitung von Herbert Strobl hat nun jenen Mechanismus entschlüsselt, der dazu beiträgt, dass diese unerwünschte Autoimmunreaktion unterdrückt wird.

3. Berufliche Hauterkrankungen deutlich häufiger gemeldet

Arbeitnehmer mit beruflich bedingten Hautproblemen haben bislang häufig weiter gearbeitet, bis es nicht mehr ging und sie den Beruf aufgeben mussten. Inzwischen werden beruflich bedingte Hauterkrankungen, so berichtet die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), aber sehr viel früher gemeldet.

4. Störende Hautanhängsel – Fibrome u. a. Weichteiltumoren der Haut entstehen mit steigendem Alter häufiger

Unwillkürlich ziehen sie den Blick auf sich, sodass sich viele Menschen an ihnen stören: Fibrome, im Volksmund auch Stiel- oder Hängewarzen genannt, sind gutartige Hautanhängsel, die oft an Hals oder Kopf entstehen, manchmal aber auch eher im Verborgenen an den äußeren Schleimhäuten heranwachsen. „Mit fortschreitendem Alter, aber auch bei Übergewicht entstehen sie häufiger“, erklärt der Wuppertaler Dermatologe und Sonderreferent des Berufsverbands Deutscher Dermatologen Thomas Dirschka.

5. Ichthyosen und verwandte Verhornungsstörungen

Ichthyosen sind eine Gruppe von Hauterkrankungen, deren Symptome sich v. a. in trockener verhornter Haut mit Wasserspeicherungsstörungen äußern; die vererbten Störungen der Haut verlaufen allerdings unterschiedlich, weisen differenzierte Symptome auf und haben z. T. unterschiedliche Ursachen.

6. Suche leicht gemacht – Qualifizierte Anlaufstelle Dermatologie

Einen passenden Hautarzt zu finden, der vertrauenswürdig und kompetent ist, ist nicht immer einfach. Das Onlineportal DermExpert hat sich die Organisation und Förderung einer qualitätsorientierten Patientenversorgung zur Aufgabe gemacht. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss von Hautärzten, die frei und unabhängig von Berufsverbänden tätig sind.

7. Wundinfektion nach Verbrennungen

Jedes Jahr werden in den deutschen Verbrennungszentren fast 2.000 Schwerbrandverletzte versorgt. Die Dunkelziffer für kleinere Verbrennungen und Verbrühungen liegt weit darüber. Einen sehr großen Einfluss auf das spätere Ergebnis hat die richtige, primäre Wundbehandlung bereits durch den Patienten und die Passanten direkt am Unfallort.

8. Kleieflechte: Pilz steckt hinter störenden Hautsprenkeln

Kleine braune oder helle Flecken im Bereich des Dekolletés, des Nackens, des Rumpfes und im Bereich der Achselhöhlen – dahinter steckt nicht selten ein Hefepilz, Malassezia furfur, der bei fast allen Menschen auf der Haut vorkommt und normalerweise nicht in Erscheinung tritt. Lästig wird er nur, wenn er sich massenhaft vermehrt.

9. Einweghandschuhe schützen die Haut nicht vor Reinigungsmitteln

Einweghandschuhe aus Naturlatex werden immer häufiger im Haushalt verwendet, um die Hände beim Putzen zu schützen. Doch genau diesen Schutz bieten die dünnen Latexhandschuhe nicht, insbesondere nicht, wenn sie mehrfach verwendet werden. „Diese Einmalhandschuhe sind zum Putzen völlig ungeeignet“, sagt die Dermatologin Dr. Andrea Bauer von der Uniklinik in Dresden.

10. Genetische Ursachen für zwei Hauterkrankungen geklärt

Talgdrüsennävus (Nävus sebaceus) und Schimmelpenning-Syndrom sind Erkrankungen, die genetisch bedingte Hautveränderungen hervorrufen. Auf der Kopfhaut bilden sich dabei hauptsächlich Fehlbildungen in Form von Muttermalen. Bei dem Schimmelpenning-Syndrom können auch die Augen betroffen sein.

11. Vorsicht mit Henna-Tattoos im Urlaub

Henna-Tattoos sind beliebte Urlaubssouvenirs aus nordafrikanischen Ländern oder der Türkei. Dabei werden mit den Naturfarbstoff Henna Bilder auf die Haut gemalt, die erst nach und nach verblassen und so noch eine Zeit lang an die Ferien erinnern. Aber Vorsicht: Die Farbe kann eine Kontaktallergie auslösen, wie der Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) warnt.

12. Ernährung bei Hauterkrankungen

Zwischen der Ernährung und dem Hautbild besteht ein direkter Zusammenhang, sodass sich Nahrungsunverträglichkeiten schnell auf der Haut widerspiegeln. In vielen Fällen ist ein Besuch bei einem Ernährungsspezialisten ratsam, um den Unverträglichkeiten auf die Spur zu kommen.

13. Selbsthilfegruppe für chronische Hauterkrankungen Schleswig-Holstein

Regelmäßige Treffen: jeden letzten Donnerstag im Monat in der Bibliothek der Dermatologie des UK-SH, Campus Lübeck, 19:00 Uhr. Informationen über unsere Arbeit findet man auf unserer Homepage unter www.hauterkrankungen-sh.de. Kontakt: Tel.: 0 43 81/44 80 oder E-Mail: Neurodermitis@hauterkrankungen-sh.de bzw. Psoriasis@hauterkrankungen-sh.de. Vorsitzender: Heinz Möllers.

14. Kältetherapie bei Hauterkrankungen

Die Kältetherapie kann sowohl bei rheumatischen als auch bei Hauterkrankungen zum Einsatz kommen.

15. Kuraufenthalte bei Hauterkrankungen verhelfen zu mehr Lebensqualität

Einfach mal abschalten, die Batterien wieder aufladen und Abstand vom Alltag gewinnen. Dazu eignet sich ein Kuraufenthalt besonders gut. Anne Kosmehl vom Deutschen Heilbäderverband e. V. berichtet im Interview, was Betroffene bei einem Kuraufenthalt erwartet.

16. Naturheilkunde bei Hautproblemen

Aus naturheilkundlicher Sicht hat die Haut einen Bezug zum ganzen Organismus des Menschen. Deswegen ist es auch Ziel der Therapie, den gesamten Körper miteinzubeziehen. Prof. Ulrike Lindequist erklärt im Interview, welche naturheilkundlichen Verfahren bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Psoriasis Erfolg versprechend sind.

17. Wundheilung bei Kindern

Wenn Kinder spielen und toben, gehören Schürfwunden und Verletzungen dazu. Erkrankungen wie Windpocken hinterlassen häufig auch Narben. Wenn sie allerdings richtig behandelt werden, können diese Narben gelindert werden.

18. Insektenstiche – Läuse, Zecken und Co.

Im Sommer ist das Risiko, von einer Zecke gebissen zu werden, am größten und bleibt nicht immer folgenlos. Zecken können gefährliche Krankheiten übertragen: u. a. den Erreger der Frühsommer-Meningoenzephalitis – kurz FSME– sowie die von Bakterien verursachte Lyme-Borreliose.

19. Natur hält Helfer für die Haut bereit

Schlick und Meerwasser können die Behandlung verschiedener Hauterkrankungen positiv unterstützen.

20. Lavendelöl hilft gegen Pilzinfektionen

Lavendelöl hilft gegen Pilzinfektionen von Haut und Schleimhäuten. Wie Forscher der portugiesischen Universität Coimbra ermittelten, tötet das ätherische Öl zuverlässig Dermatophyten und verschiedene Candida-Arten ab. Diese Erreger verursachen etwa Fußpilz und verschiedene Formen der Kandidose. Besonders gefährlich sind solche Infektionen, die gehäuft auch in Krankenhäusern auftreten, für immungeschwächte Menschen.

21. Wenn der Beruf zu Hauterkrankungen führt

Etwa 30 % aller gemeldeten Berufskrankheiten in Deutschland sind der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zufolge Hauterkrankungen. Dazu zählen vor allem Kontaktekzeme, die allergisch bedingt sein können oder aus denen sich u. U. nachfolgend eine Kontaktallergie entwickeln kann.

22. Versorgung per Mausklick

Patienten mit Hauterkrankungen wie Psoriasis oder Urtikaria könnten von Telemedizinischen Leistungen wie z. B. einer Videokonsulation profitieren.

23. Camouflage – Make-up für die Seele

Der Begriff Camouflage kommt aus der Militärsprache und bedeutet „Tarnung“. Menschen mit Hautproblemen wollen sich letztendlich auch tarnen, vor den Blicken anderer schützen. Die Camouflage ist eine Hilfe. Die Camouflage bewirkt, dass Hauterkrankungen nicht gesehen werden.

24. Häufige Hautkrankheiten im Kindesalter

Das Auftreten von Hauterkrankungen bei Kindern ist altersabhängig. Im Säuglingsalter sind andere Hauterkrankungen typisch als im Kleinkindalter.

25. Naturheilkunde zur Therapie von Hauterkrankungen

Naturheilkunde ist eine komplementäre Medizin und wird ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung eingesetzt. Das Ziel einer naturheilkundlichen Behandlung ist es, die Symptomatik zu verbessern und die Haut wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

26. Wenn Stress unter die Haut geht

Nicht alle Menschen reagieren gleich auf Stress. Manche reagieren bei Stress mit Kopfschmerzen, andere mit Magen-Darm-Beschwerden und wiederum andere mit der Haut. Ob jemand mit einer Hauterkrankung auf Stress reagiert, hängt von der genetischen Disposition ab.

27. Hauterkrankungen nach der Urlaubsreise: Ein Fall für speziell geschulte Fachärzte

Reisen in tropische Regionen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Dort kann der Haut einiges zustoßen: Das Spektrum reicht vom Kontakt mit giftigen Tieren und Pflanzen über Madenbefall, Krätze und Sandflöhe bis hin zu Leishmaniose und anderen Tropenkrankheiten.

28. Feuermal und Storchenbiss: Laserbehandlungen im Säuglingsalter

Feuermale, Blutschwämmchen, störende erweiterte Äderchen oder Blutgefäßsternchen treten schon im Säuglingsalter auf. Als schonende Therapie gelten Laserbehandlungen – auch schon im Babyalter. Mit Erfolg: Die störenden Hautveränderungen können nach mehrfacher Laseranwendung in vielen Fällen fast vollständig aufgehellt werden.

29. Pflegemittel bei Hauterkrankungen – Welche Wirkstoffe gibt es?

Fast alle Hautpatienten haben mit trockener Haut zu kämpfen. Stark trockene Haut ist leicht gerötet, rissig, juckt und neigt zu Entzündungen. Spezielle Hautpflegeprodukte beugen dem vor. Die entsprechenden Wirkstoffe sind meist auf pflanzlicher Basis.

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