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Patienteninformationen

Alles über Hauterkrankungen

1. Experteninterview zum Thema Neurodermitis mit Prof. Dr. Sonja Ständer

Im folgenden Interview möchten wir Ihnen Frau Prof. Dr. Sonja Ständer, Fachärztin für Dermatologie und Venerologie aus Münster, vorstellen. Prof. Ständer, die auch Mitglied der wissenschaftlichen Beiräte der Patientenmagazine allergikus und Patient und Haut ist, stand der Redaktion bei der Erstellung dieses Ratgebers mit ihrem Fachwissen beratend zur Seite.

2. Jede dritte Hautkrankheit tritt gemeinsam mit psychischem Leiden auf

Eine Vielzahl von Hauterkrankungen können sich aufgrund von psychischen Auslösern verschlechtern, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin (DGPM). Eine neue europäische Studie belegt nun, dass fast jeder dritte Hautkranke auch unter psychischen Problemen leidet.

3. Ernährung mit Experten abstimmen

Eine gesunde Ernährung ist auch für Menschen mit Hauterkrankungen sehr wichtig. Eine spezielle Diät bei Neurodermits gibt es nicht.

4. Therapie von Neurodermitis

Neurodermitis ist eine chronische, schubweise verlaufende Krankheit, die sich durch Ekzeme (Entzündungen, Juckreiz) auf der Haut äußert. Betroffene sollten nach Möglichkeit alle Faktoren meiden, die für einen Krankheitsschub verantwortlich sein können. Um eine Linderung der Symptome oder sogar Symptomfreiheit zu erreichen, bieten sich je nach Schweregrad der Erkrankung verschiedene Behandlungsmöglichkeiten an. Ein einheitliches Therapieschema gibt es nicht, da die Auslöser und der Verlauf der Krankheit individuell verschieden sind.

5. Abgrenzung der Neurodermitis zu anderen Hautkrankheiten

Die Neurodermitis (endogenes bzw. allergisches Ekzem, atopische Dermatitis) ist eine chronische, schubweise auftretende allergische Erkrankung der Haut, zu deren Symptomen je nach Schwere des Krankheitsbildes z. B. ein quälender Juckreiz, gerötete und geschwollene Hautbereiche, aufgekratzte Bläschen und/oder trocknender Schorf zählen. Verursacht werden diese Symptome durch eine übersteigerte Reaktion des Immunsystems. Eine klar definierte Gruppe von Auslösern dieser Überrreaktion lässt sich in der Regel nicht bestimmen. Andere Hautkrankheiten rufen z. T. ähnliche Symptome (Ekzeme und/oder Juckreiz) hervor, lassen sich jedoch in manchen Fällen anhand weniger Kriterien von der Neurodermitis abgrenzen. Der behandelnde Allgemeinmediziner bzw. der Dermatologe ist Ansprechpartner für eine medizinische Differenzialdiagnose.

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