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Patienteninformationen

Alles über Hautpflege

1. Therapie der Neurodermitis und ihrer Symptome

Neurodermitis ist nicht heilbar, aber bei einer konsequenten Therapie können die Symptome gelindert oder sogar Symptomfreiheit erreicht werden. Aber auch bei Erscheinungsfreiheit bleibt die atopische Veranlagung bestehen, sodass auch weiterhin besonders auf eine individuell abgestimmte Hautpflege geachtet werden muss.

2. Hautcreme-Bedarf von Neurodermitikern

Die trockene Haut von Neurodermitikern ist besonders auf eine adäquate Pflege angewiesen. Um Betroffenen eine quantitativ generalisierte Formel für die topische Basispflege an die Hand zu geben, wurde daher in einer Studie der tägliche Bedarf an Pflegecreme ermittelt.

3. Neurodermitis konsequent behandeln

Neurodermitis ist nicht heilbar, aber bei einer konsequenten Therapie können die Symptome gelindert oder es kann sogar Symptomfreiheit erreicht werden. Aber auch bei Erscheinungsfreiheit bleibt die atopische Veranlagung bestehen, sodass auch weiterhin besonders auf eine individuell abgestimmte Hautpflege geachtet werden muss.

4. Therapie der Neurodermitis bei Kindern

Neurodermitis ist eine der häufigsten Erkrankungen im Kindesalter und entwickelt sich oft schon ab dem dritten Lebensmonat. Bis zur Einschulung erkranken europaweit rund 15 Prozent der Kinder an Neurodermitis.

5. Phasenspezifische Pflege und Behandlung der Haut bei Neurodermitis

Bei Neurodermitis sind je nach Schweregrad der Erkrankung unterschiedliche Behandlungsformen angezeigt. Wichtig ist eine kontinuierliche, phasenspezifisch adäquate Pflege und Behandlung der Haut.

6. Hautpflege für Neurodermitis-Kinder: Mit Pflanzenölen gegen raue Haut

Neurodermitis-Kinder plagt vor allem eins: der Juckreiz. Tägliche Hautpflege lindert den Reiz. Im Winter, wenn die Kälte die Haut zusätzlich strapaziert, eignen sich vor allem Wasser-in-Öl-Emulsionen.Neurodermitispatienten leiden generell unter sehr trockener Haut. Die Haut sollte deshalb nicht nur nach dem Baden oder Duschen, sondern täglich mit einer rückfettenden Pflegesalbe behandelt werden. Bewährt haben sich Cremes mit Bestandteilen aus Pflanzenölen.

7. Immuntherapien werden immer spezifischer

Die Basistherapie bei Neurodermitis besteht aus einer gründlichen Hautpflege, bei der die Haut mehrmals täglich eingecremt werden sollte. Eine immer größere Rolle spielen in der Behandlung auch Immuntherapien.

8. Hautpflege im Sommer

Menschen mit Neurodermitis oder Psoriasis sollten beim Sonnenschutz darauf achten, Cremes ohne Duft- und Konservierungsstoffe zu verwenden.

9. Hautpflege bei Kindern mit Neurodermitis

Hautpflege ist bei Neurodermitis ein wichtiger Teil der sog. Basistherapie, d. h., der grundlegenden Behandlung der Krankheit. Sie sollte daher zur täglichen Gewohnheit werden, genau wie das Zähneputzen. Die Hautpflege bei kleineren Kindern müssen die Eltern übernehmen, bei älteren Kindern sollten sie darauf achten, dass die Kinder sie nicht vergessen.

10. Hautpflege bei Neurodermitis

Die Ratschläge des Deutschen Grünen Kreuzes (DGK) sollen Ihnen helfen, den Zustand Ihrer Haut oder der Haut Ihres Kindes bei bestehender Neurodermitis zu bessern: Nehmen Sie sich für die Hautpflege bewusst Zeit. Am besten integrieren Sie sie in Ihren festen Tagesablauf.

11. Therapiemöglichkeiten bei Neurodermitis

Neurodermitis ist eine nicht ansteckende, entzündliche Erkrankung der Haut. Betroffene leiden besonders unter dem anhaltenden Juckreiz und der Trockenheit der Haut. Die Möglichkeiten der Therapie sind vielfältig.

12. Neurodermitis - Tipps für den Alltag

Bei Neurodermitis sollte die Hautpflege stets an das Hautbild angepasst sein und zur Reduzierung der trockenen Haut beitragen. Bei starkem Juckreiz empfiehlt es sich, im Kühlschrank aufbewahrte Hautpflegeprodukte zu verwenden, um die Haut so leicht zu kühlen. Die Kleidung sollte weich und leicht sein, besonders gut geeignet sind Textilien aus Baumwolle, Seide oder Mikrofaser. Dies gilt ebenfalls für die Bettwäsche. Dadurch lässt sich ein Wärmestau auf der Haut, der den Juckreiz verstärkt, vermeiden.

13. Therapie von Neurodermitis

Neurodermitis ist eine chronische, schubweise verlaufende Krankheit, die sich durch Ekzeme (Entzündungen, Juckreiz) auf der Haut äußert. Betroffene sollten nach Möglichkeit alle Faktoren meiden, die für einen Krankheitsschub verantwortlich sein können. Um eine Linderung der Symptome oder sogar Symptomfreiheit zu erreichen, bieten sich je nach Schweregrad der Erkrankung verschiedene Behandlungsmöglichkeiten an. Ein einheitliches Therapieschema gibt es nicht, da die Auslöser und der Verlauf der Krankheit individuell verschieden sind.

14. Leitlinienkonforme Neurodermitis-Basistherapie

Die Kosten für die Basistherapie bei Neurodermitis in Form von Cremes und Salben werden in Deutschland i. d. R. nicht von den Krankenkassen übernommen.

15. Bei Neurodermitis kortisonhaltige Cremes nicht zu lange anwenden

Kortisonhaltige Cremes sollten bei Neurodermitis nicht zu häufig oder zu lange angewendet werden. Verordnet z. B. ein Kinderarzt bei einer akuten Neurodermitis eine Creme mit dem Arzneistoff Hydrocortison, sollte diese meist nur einmal täglich aufgetragen werden.

16. Hautpflege im Winter

Die menschliche Haut ist im Winter trockener als im Sommer. Der Grund: Bei niedrigen Temperaturen produzieren die in ihr befindlichen Talgdrüsen weniger Fett. Das kann schon bei Menschen, die nicht von einer atopischen Erkrankung betroffen sind, zu Juckreiz führen.

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