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Patienteninformationen

Alles über Hautveränderungen

1. Genetische Ursachen für zwei Hauterkrankungen geklärt

Talgdrüsennävus (Nävus sebaceus) und Schimmelpenning-Syndrom sind Erkrankungen, die genetisch bedingte Hautveränderungen hervorrufen. Auf der Kopfhaut bilden sich dabei hauptsächlich Fehlbildungen in Form von Muttermalen. Bei dem Schimmelpenning-Syndrom können auch die Augen betroffen sein.

2. Hautmale bei Babys

Die meisten Hautmale entwickeln sich in der Kindheit, manche auch im Erwachsenenalter. Sie sind fast immer harmlos, man sollte sie jedoch im Auge behalten, wie die Stiftung Kindergesundheit informiert. Der offizielle Name der gutartigen Hautveränderungen lautet Nävus, Mehrzahl Nävi. Hautmale können unterschiedliche Formen annehmen.

3. Feuermal und Storchenbiss: Laserbehandlungen im Säuglingsalter

Feuermale, Blutschwämmchen, störende erweiterte Äderchen oder Blutgefäßsternchen treten schon im Säuglingsalter auf. Als schonende Therapie gelten Laserbehandlungen – auch schon im Babyalter. Mit Erfolg: Die störenden Hautveränderungen können nach mehrfacher Laseranwendung in vielen Fällen fast vollständig aufgehellt werden.

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