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Patienteninformationen

Alles über Herzinsuffizienz

1. Entstehung einer Herzinsuffizienz

Da die Herzinsuffizienz eine Folgekrankheit verschiedener anderer Herzerkrankungen ist, muss sie im konkreten Fall immer mit Bezugnahme auf die zugrundeliegende ursächliche Krankheit betrachtet werden. Die häufigsten Auslöser für Herzinsuffizienz sind Erkrankungen der Herzkranzgefäße (Koronare Herzkrankheit), krankhafte Erweiterungen des Herzmuskels (Dilatative Kardiomyopathie), Herzmuskelentzündungen (Myokarditis), Herzklappenerkrankungen, Herzrhythmusstörungen, Herzbeutelentzündungen, Blutarmut, Lungenhochdruck sowie angeborene und erworbene Herzfehler.

2. Diagnose einer Herzinsuffizienz

Als häufigstes Symptom verspürt der Betroffene eine Luftnot. Hierbei wird der Stärkegrad der Erkrankung daran gemessen, ob sich das Symptom bei Anstrengungen wie z. B. Treppensteigen oder sportlicher Betätigung zeigt, oder es sogar im Ruhezustand zu Beschwerden kommt. Weitere Symptome sind Ödeme (Gewebeschwellungen, die durch Flüssigkeitseinlagerungen entstehen), Brustschmerzen (Angina pectoris), vermehrter Harndrang in der Nacht (Nykturie) und (bläuliche) Hautverfärbungen (Zyanose).

3. Therapie einer Herzinsuffizienz

Angeglichen an die unterschiedlichen Stadien und Symptome der Herzinsuffizienz sollte zunächst versucht werden, die jeweiligen Ursachen zu bekämpfen oder zu mildern. In den Stadien II und III ist es neben der entsprechenden medikamentösen Behandlung sinnvoll, die Ausdauer des Körpers leicht und vor allem fachmännisch kontrolliert zu steigern und zu trainieren.

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