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Patienteninformationen

Alles über Hilfe

1. Bücher zu MS

Es gibt viele Bücher zum Thema Multiple Sklerose, die Betroffenen im Umgang mit ihrer Erkrankung eine Hilfe sein können.

2. „Gruppentreffen brauchen eine Struktur“

2012 gründete Friedrich-Wilhelm Keiner die MS-Selbsthilfegruppe Holzminden, um anderen Menschen zu helfen, die wie er an MS erkrankt sind.

3. Hilfe bei Schluckstörungen

Über das Schlucken macht sich normalerweise niemand Gedanken. Schließlich läuft dieser lebenswichtige Vorgang schon beim Neugeborenen automatisch ab. Im Verlauf der MS aber kann es passieren, dass sich Probleme beim Schlucken einstellen. Schuld daran sind Nervenschäden, in deren Folge der Ablauf des komplizierten Schluckakts gestört ist.

4. Selbstständig durch den Alltag

Selbstständig bleiben, möglichst ein Leben lang, das wünschen sich die meisten Menschen. Die Diagnose MS stellt die Betroffenen jedoch oft vor die Frage: Kann ich mit der MS auf Dauer ein eigenständiges Leben führen?

5. Pflege bei Problemen mit der Beweglichkeit

Häufig übernehmen Angehörige die Pflege, wenn Betroffene von MS aufgrund von Bewegungseinschränkungen auf Hilfe angewiesen sind.

6. DMSG-Landesverband Bremen feierte 25-jähriges Bestehen

Am 24. April 1989 war es so weit: Der Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Landesverband Bremen e. V. wurde als rechtlich selbstständige Untergliederung des DMSG-Bundesverbands gegründet.

7. Stehrollstühle

Stehrollstühle können das Leben von Rollstuhlfahrern mit MS erleichtern. Sie ermöglichen einem Rollstuhlfahrer das selbstständige Aufrichten in eine Stehposition auch dann, wenn er kaum noch bzw. gar nicht mehr selbstständig gehen oder stehen kann. Wer durch einen Stehrollstuhl in die Lage versetzt wird, bei Bedarf zu stehen, gewinnt i. d. R. ein gerüttelt Maß an Eigenständigkeit zurück, was sich in den meisten Fällen positiv aufs Wohlbefinden und auf die Psyche auswirkt.

8. Selbsthilfe

Die mündigen Patienten möchten sich neben dem ärztlichen Urteil auch anderweitig informieren und mit anderen Betroffenen austauschen. Unterstützung zum Thema Multiple Sklerose finden sie in den Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen, die sich hier vorstellen.

9. Tipps für Jugendliche mit von MS betroffenen Eltern

Eine Mutter oder einen Vater mit MS zu haben, ist besonders für Jugendliche oft schwierig. Weil das Leben sich nicht immer planen lässt. Weil Jugendliche mit einem von MS betroffenen Elternteil vielleicht nicht immer das tun können, was sie sich vorgenommen haben.

10. MS und Sexualität

Mehr Zufriedenheit und größere Lebensfreude durch aktive Kommunikation: Eine erfüllte Sexualität ist für MS-Betroffene und Gesunde ein gleichermaßen grundlegendes Bedürfnis. Sexuelle Probleme können zu mangelndem Selbstwertgefühl und starken Einbußen an Lebensqualität führen. Studien zufolge ließ bei mehr als der Hälfte der MS-Patienten vom Zeitpunkt der Erstdiagnose an die sexuelle Aktivität nach. Bis zu 91 % der Männer und bis zu 72 % der Frauen mit Multipler Sklerose leiden unter Störungen ihres Sexuallebens. Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, solchen Problemen zu begegnen. Der Schlüssel zu allen Lösungsansätzen ist eine aktive Kommunikation sowohl mit dem Partner als auch mit Fachleuten.

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