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Alles über Jugendliche

1. Ausreichend Schlaf schützt Jugendliche vor Depression

Viel Schlaf schützt Jugendliche vor Depressionen. Legen sich Heranwachsende dagegen abends erst spät zur Nachruhe, so steigt die Wahrscheinlichkeit für Schwermut und Suizidgedanken. Dieses Resultat einer amerikanischen Studie zeigt, wie wichtig ein ausreichendes Schlafpensum für das Gemüt ist.

2. Essstörungen

Gestörtes Essverhalten geht bei Kindern und Jugendlichen häufig mit weiteren psychischen Störungen wie Depressionen, Ängsten, Aggressionen und Störungen im Sozialverhalten einher. Dabei besteht ein enger Zusammenhang zwischen dem gestörten Essverhalten und dem Lebensgefühl der jungen Menschen, deren Lebensqualität in allen Bereichen beeinträchtigt ist. Man müsse sich deshalb mehr um die übergewichtigen Kinder und Jugendlichen kümmern, so der Aufruf von Professor Beate Herpertz-Dahlmann.

3. Mit dem Fernsehkonsum steigt bei Jugendlichen die Gefahr für Depressionen

Je mehr sich Jugendliche vom Fernseher berieseln lassen, desto wahrscheinlicher entwickeln sie später eine Depression, berichtet die "Apotheken Umschau". Forscher der Universität von Pittsburgh (USA) beobachteten sieben Jahre lang 4000 anfangs psychisch gesunde Heranwachsende und ermittelten, wie lange diese fernsahen, am PC spielten oder Radio hörten.

4. Lehrer sollen Depressionen bei Schülern früh erkennen

Psychische Probleme bei Kindern und Jugendlichen sind häufig und sie beeinträchtigen die schulische, emotionale und psychosoziale Entwicklung nachhaltig. Nach einer repräsentativen Studie des Robert-Koch-Instituts haben 20% der Kinder und Jugendlichen Verhaltensauffälligkeiten und 10% sind behandlungsbedürftig psychisch krank.

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