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Patienteninformationen

Alles über Kinder

1. Neurodermitis bei Kindern behandeln

Neurodermitis tritt häufig im Säuglings- oder Kindesalter auf. Im Säuglingsalter gilt Milchschorf als erstes Anzeichen einer möglichen späteren Neurodermitis. Milchschorf befindet sich bei den betroffenen Säuglingen am Kopf und im Gesicht und tritt meistens nach dem dritten Lebensmonat auf. Die Bezeichnung ist durch die äußerliche Ähnlichkeit des Ekzems mit Milch, die in einem Topf angebrannt ist, entstanden und steht nicht im Zusammenhang mit einer Milchunverträglichkeit.

2. Therapie der Neurodermitis bei Kindern

Neurodermitis ist eine der häufigsten Erkrankungen im Kindesalter und entwickelt sich oft schon ab dem dritten Lebensmonat. Bis zur Einschulung erkranken europaweit rund 15 Prozent der Kinder an Neurodermitis.

3. Hautpflege für Neurodermitis-Kinder: Mit Pflanzenölen gegen raue Haut

Neurodermitis-Kinder plagt vor allem eins: der Juckreiz. Tägliche Hautpflege lindert den Reiz. Im Winter, wenn die Kälte die Haut zusätzlich strapaziert, eignen sich vor allem Wasser-in-Öl-Emulsionen.Neurodermitispatienten leiden generell unter sehr trockener Haut. Die Haut sollte deshalb nicht nur nach dem Baden oder Duschen, sondern täglich mit einer rückfettenden Pflegesalbe behandelt werden. Bewährt haben sich Cremes mit Bestandteilen aus Pflanzenölen.

4. Forscher ergründen die Ursachen der Neurodermitis

Grundlegende Mechanismen von Neurodermitis und Allergien untersucht ein Forscherteam des Universitätsklinikums Bonn mit Kollegen aus der Schweiz. In Deutschland erkrankt bis zur Einschulung etwa jedes zehntes Kind an Neurodermitis.

5. Asthma und Neurodermitis: Wie behandle ich mein Kind?

Allergien sind heute auch unter jungen Menschen verbreitet: Bei rund einem Viertel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland haben Ärzte schon einmal Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis festgestellt. Etwa 5 bis 10% der Kinder und Jugendlichen haben asthmatische Beschwerden.

6. Neurodermitis bei Kindern

Antworten auf Fragen wie: Wie wird Neurodermitis bei Kindern behandelt? Was hilft bei Juckreiz und wie können Eltern ihre Kinder unterstützen?

7. Ernährungsumstellung bei Neurodermitis: sinnvoll oder nicht?

Durch die Ernährung – da sind sich die Wissenschaftler größtenteils einig – wird Neurodermitis nicht ausgelöst. Doch die Ernährung kann Neurodermitis beeinflussen. So können bestehende Allergien gegen bestimmte Nahrungsmittel insbesondere im Kindesalter die Neurodermitis verschlimmern.

8. Kinder mit Neurodermitis: Nahrungsmittel zu häufig als Auslöser verdächtigt

Leiden Kinder an Neurodermitis vermuten Eltern sehr oft Nahrungsmittel als Auslöser der allergischen Reaktion. Wie die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA) berichtet, können solche Zusammenhänge aber nur in jedem zweiten Fall bestätigt werden.

9. Wie verhindern Eltern, dass ihr Kind sich bei Neurodermitis kratzt?

Neurodermitis ruft oft starken Juckreiz hervor. Was zur Folge haben kann, dass Kinder ständig versuchen, sich an den betroffenen Körperstellen zu kratzen. Dabei kann die Haut verletzt werden und in die offenen Wunden können Krankheitserreger eindringen, die sich unter den Fingernägeln oder an den Fingern des Kindes befinden.

10. Hautpflege bei Kindern mit Neurodermitis

Hautpflege ist bei Neurodermitis ein wichtiger Teil der sog. Basistherapie, d. h., der grundlegenden Behandlung der Krankheit. Sie sollte daher zur täglichen Gewohnheit werden, genau wie das Zähneputzen. Die Hautpflege bei kleineren Kindern müssen die Eltern übernehmen, bei älteren Kindern sollten sie darauf achten, dass die Kinder sie nicht vergessen.

11. Schulungen für Eltern neurodermitiskranker Kinder

Das Kind kratzt sich, die Haut nässt und blutet. Doch der starke Juckreiz hört nicht auf. Nach Angaben des Ärzteverbands Deutscher Allergologen leiden in Deutschland rund 10 - 15 % aller Kinder und Jugendlichen unter Neurodermitis.

12. Neurodermitis bei Kindern erkennen

Leidet ein Kind unter Milchschorf, kann dies ein erster Hinweis auf den Beginn einer Neurodermitis sein. Neurodermitis ist besonders durch den starken Juckreiz gekennzeichnet.

13. Neurodermitis bei Kindern behandeln

Neurodermitis tritt häufig zum ersten Mal im Kindes- oder Säuglingsalter auf. Man geht davon aus, dass etwa 10 % der Kinder und ungefähr 3 % der Erwachsenen in den Industrieländern von der Krankheit betroffen sind. In vielen Fällen verschwindet Neurodermitis im Schulalter.

14. Psychische Folgen der Neurodermitis

Kinder, die in ihren ersten Lebensjahren an Neurodermitis leiden, sind als Zehnjährige häufiger psychisch unausgeglichen als andere in ihrem Alter. Experten vermuten, dass der ekzembedingte Juckreiz und seine Auswirkungen auf Schlaf und Konzentration dabei eine Rolle spielen. Umso wichtiger ist eine zeitgemäße Therapie, die Ekzemschüben möglichst vorbeugt.

15. Neurodermitis bei Kindern erfordert einen Spezialisten

Einer von zehn Säuglingen ist von Neurodermitis betroffen. Trockene Haut, starker Juckreiz, blutig gekratzte Stellen am Körper, schlaflose Nächte: Neurodermitis ist eine Erkrankung, die für Kinder und ihre Eltern sehr belastend ist. Prof. Dr. Ulrich Wahn erläutert im Interview, worauf Eltern achten sollen.

16. Kuhpocken für junge Neurodermitiker gefährlich

Manche Haustiere können die sog. Kuhpocken (Orthopocken) übertragen, eine milde pockenartigen Erkrankung, die jedoch nicht durch das Variola-Virus verursacht wird, wie die seit 1980 als ausgerottet geltenden Menschenpocken, sondern durch das Orthopoxvirus. Betroffen sind überwiegend Kinder und Jugendliche.

17. Neurodermitis bei Kindern therapieren

Die Neurodermitis ist eine für Kinder und Eltern oft gleichermaßen belastende Krankheit – für die Kinder, weil der Juckreiz teilweise so schlimm ist, dass sie sich die Haut aufkratzen, für die Eltern, weil sie es mit ansehen müssen.

18. Alltagstipps für den Umgang mit Neurodermitis bei Kindern

Stress, Kratzen, Juckreiz – Neurodermitis ist für Kinder und die Eltern eine Herausforderung. Eltern fühlen sich oft hilflos, wenn die Haut ihres Kindes gerötet ist und juckt. Mit dem nötigen Wissen über die Erkrankung und der entsprechenden Hautpflege können Eltern ihren Kindern zur Seite stehen und sie unterstützen.

19. Neurodermitis-Kinder haben Anspruch auf Hilfen in der Schule

8–16 % aller Kinder erkranken hierzulande bis zur Einschulung an Neurodermitis. Die Hauterkrankung geht mit einem starken Juckreiz einher, der zu Unruhe und Schlafstörungen führen kann. Viele betroffene Kinder fallen dann im Unterricht durch unkonzentriertes Arbeiten und Müdigkeit auf. Damit sie dennoch erfolgreich lernen können, brauchen sie neben einer zeitgemäßen Therapie ein paar praktische Hilfen im Schulalltag.

20. Der Nutzen der Lichttherapie bei Kindern mit Neurodermitis

Eine britische Studie untersuchte den Nutzen der Lichttherapie bei Kindern mit mittelgradiger und schwerer Neurodermitis, berichtet die Ärzte Zeitung. Dazu wurden die Patienten im Alter zwischen drei bis 16 Jahren zusätzlich zur topischen Behandlung mit einem Schmalspektrum-UVB-Licht zwölf Wochen lang zweimal pro Woche bestrahlt.

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