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Patienteninformationen

Alles über Kinder

1. Aufwachsen mit Tieren verringert Allergierisiko

Wenn Kinder mit Tieren aufwachsen, haben sie kein höheres Allergierisiko. Möglicherweise schützt sie der frühe Kontakt mit Hund oder Katze sogar vor einer Unverträglichkeit, wie eine Untersuchung amerikanischer Wissenschaftler andeutet.

2. Allergievorbeugung bei Kindern: Die ersten Lebensmonate entscheiden

Sollten Kinder mit erhöhtem Allergierisiko allergenarm ernährt werden – oder ist diese Vorsichtsmaßnahme überflüssig? Bei der Beantwortung dieser Frage ist der Zeitpunkt entscheidend: In den ersten vier Lebensmonaten bringt allergenarme Ernährung, also Muttermilch oder hypoallergene Säuglingsnahrung, einen klaren Vorteil. Ab dem fünften Monat dürfen die Kleinen auch Beikost erhalten.

3. Impfungen auch bei bestehenden Allergien sinnvoll und möglich

In der heutigen Zeit leiden immer mehr Kinder unter Allergieproblemen. Da stellt sich oft die Frage, ob Impfungen für allergische Kinder empfehlenswert sind und welche Gefahren eventuell damit zusammenhängen. Das Fazit des Robert Koch-Instituts und des Paul-Ehrlich-Instituts: Impfungen sind trotz Allergie möglich und auch notwendig.

4. Allergien und Mobbing – was hilft betroffenen Kindern?

Werden Kinder wegen ihrer Allergie oder ihrer Hauterkrankung gehänselt, bedeutet das nicht in jedem Fall, dass sie gemobbt werden. Fast jedes Kind erlebt irgendwann einmal, dass es von anderen geärgert wird – unabhängig davon, ob es eine Allergie hat oder nicht.

5. Was besagt das Wunsch- und Wahlrecht?

Erwachsene und Kinder mit Allergien haben oft Anspruch auf eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme. Beispielsweise auf eine sog. Eltern-Kind-Kur, bei der i. d. R. das Kind bzw. die Kinder als Begleitpersonen mitfahren und – falls nötig – auch mitbehandelt werden, oder auf eine Kind-Eltern-Rehabilitationsmaßnahme, bei der die Eltern ihr krankes Kind begleiten.

6. Was tun bei Kuhmilchallergie?

Eine Kuhmilchallergie entwickelt sich häufig bereits im Säuglingsalter. Zwischen 2 und 3 % aller Kinder sind wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge davon betroffen.

7. Allergien bei Kindern vermeiden

Die Zahl der Allergiker in Deutschland wächst beständig. Um Kindern eine Allergie-Karriere zu ersparen und ihre Chancen auf ein allergiefreies Leben zu verbessern, sollten sie in einem möglichst allergenarmen Umfeld aufwachsen. Ein weiterer Schwerpunkt der Allergievorbeugung ist die frühkindliche Ernährung.

8. Übermäßige Reinlichkeit ist nicht der Auslöser für Allergien

In einem wissenschaftlichen Bericht rufen Wissenschaftler des International Scientific Forum on Home Hygiene (IFH) zu einem radikalen Umdenken in Bezug auf Reinlichkeit und Hygiene im Haushalt auf. Der Bericht hinterfragt die lange Zeit geltende „Hygienehypothese“, die besagt, dass übermäßige Reinlichkeit bei Kindern sogar vermehrt zu Allergien führen könne.

9. Weniger Allergierisiko durch mehr Kontakt mit Allergen?

Ganz gleich ob Hühnerei, Fisch, Nüsse oder Erdnüsse- es galt jahrelang als gesichert, dass bei Kindern mit erhöhtem Allergierisiko diese als hochallergen eingestuften Lebensmittel in den ersten Lebensjahren nichts auf dem Speiseplan verloren haben.

10. Geschirrspülen mit der Hand zur Allergievorbeugung bei Kindern?

Die American Academy of Pediatrics veröffentlichte eine schwedische Studie, nach der das Geschirrspülen mit der Hand das Risiko für Allergien bei Kindern verringern könnte.

11. Alltagsdiskriminierung bei Allergien und Hautkrankheiten

Kinder mit Allergien oder Hauterkrankungen werden häufig von anderen Kindern oder Mitschülern gemobbt. Damit das Kind sich nicht immer mehr zurückzieht, sollen Eltern versuchen, ihrem Kind zu vermitteln, dass es sich ihnen anvertrauen kann.

12. Zum Schutz vor Allergien: Kinder sollten möglichst vielfältig essen

Kinder sollten sich bereits früh möglichst vielfältig ernähren, um der Entstehung von Allergien vorzubeugen. Studien zufolge schützt die Vermeidung von Allergenen nicht vor einer Allergie.

13. Kontaktallergien bei Kindern

Etwa 10 % aller Kinder und Jugendlichen sind dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge von einer Kontaktallergie betroffen.

14. Immuntoleranz: Vermeiden Eier in der Babynahrung spätere Allergie?

Es wird vermutet, dass eine Vermeidung von Allergenen in der Kindheit spätere Allergien fördern kann. Dies wurde bereits in Studien mit Erdnüssen belegt.

15. Neurodermitis-Gene beeinflussen auch andere Allergien

Die typische Allergiker-Karriere beginnt im frühen Kindesalter mit der Haut: Auf Neurodermitis folgen Nahrungsmittelallergien, Asthma und später dann Heuschnupfen.

16. Kinderzimmer für kleine Allergiker

Kinder, die gegen Pollen, den Kot von Hausstaubmilben oder andere Stoffe aus der Umwelt allergisch reagieren, sollten diesen Allergenen in ihren eigenem Zimmer möglichst nur in geringem Maße ausgesetzt sein. Denn nur dann reduzieren sich die mit der Allergie verbundenen Beschwerden.

17. Haustiere für Familien mit allergiekranken Kindern

Viele Kinder, die von einer Allergie betroffen sind, äußern irgendwann den Wunsch nach einem Haustier. Eltern lehnen das häufig zunächst ab, selbst wenn sie dem Wunsch gerne nachgeben würden, da Tierhaare potenzielle Allergieauslöser sein und die Allergie u. U. verschlimmern können.

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