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Patienteninformationen

Alles über Kleidung

1. Kleidung mit antibakteriellem Wirkpotenzial

Bei der Behandlung von Neurodermitikern wird neben der gezielten Anwendung von Hautpflegeprodukten und/oder Medikamenten zusätzlich auch Einsatz von sog. Silbertextilien als ergänzende Maßnahme diskutiert: Den Silberteilchen in der Spezialkleidung wird eine antibakterielle Wirkung zugeschrieben, die unerwünschte Hautreaktionen eindämmen soll.

2. Kleidung für Neurodermitiker

Die Neurodermitis, auch atopisches Ekzem genannt, ist eine chronische Hauterkrankung. Ein charakteristisches Symptom dieser entzündlichen Erkrankung ist, neben Veränderungen der Haut, der starke Juckreiz, unter dem die Betroffenen leiden. Dieses Jucken kann durch die "falsche" Kleidung noch verstärkt werden – umgekehrt gibt es auch Kleidungsstücke, die bei einer Neurodermitis deutlich besser geeignet sind.

3. Juckreiz bei Neurodermitis lindern

Juckreiz bei Neurodermitis ist nicht nur unangenehm für die Betroffenen, sondern kann auch zu Infektionen führen. Mithilfe von Cremes und der richtigen Kleidung kann dem Juckreiz entgegengewirkt werden.

4. Alltagstipps für den Umgang mit Neurodermitis bei Kindern

Stress, Kratzen, Juckreiz – Neurodermitis ist für Kinder und die Eltern eine Herausforderung. Eltern fühlen sich oft hilflos, wenn die Haut ihres Kindes gerötet ist und juckt. Mit dem nötigen Wissen über die Erkrankung und der entsprechenden Hautpflege können Eltern ihren Kindern zur Seite stehen und sie unterstützen.

5. Naturtextilien bei Neurodermitis

Naturtextilien sind Kleidungsstücke, die aus pflanzlichen oder tierischen Fasern hergestellt wurden. Dazu zählen u. a. Kleidungsstücke aus Baumwolle, Seide, Leinen (Flachs), Hanf oder Wolle. Von diesen Rohstoffen sind manche gut, andere weniger und manche gar nicht für Menschen mit Neurodermitis geeignet.

6. Entstehung von Neurodermitis

Neurodermitis ist eine chronische, nicht ansteckende Hautkrankheit. Sie ist in Abhängigkeit von ihrer Schwere z. B. gekennzeichnet durch trockene Haut, quälenden Juckreiz, gerötete und geschwollene Hautbereiche sowie aufgeplatzte Bläschen bzw. trockenen Schorf. Die Krankheit verläuft schubweise und ist auf eine Überreaktion des Immunsystems zurückzuführen. Neurodermitis entsteht durch das Zusammenwirken verschiedener Faktoren. Diese multifaktorielle Entstehung der Krankheit ist noch nicht abschließend erforscht.

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