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Patienteninformationen

Alles über Krankengymnastik

1. Spastik, Ataxie und Tremor entgegenwirken

Viele MS-Patienten leiden an einer Spastik (gr. spasmos: Krampf; erhöhter Muskeltonus, verursacht durch eine Störung der Nervenleitung vom Gehirn zu den Extremitäten; oft einhergehend mit Schwäche der Muskeln). Es empfiehlt sich in diesem Fall eine regelmäßig durchgeführte Physiotherapie (Krankengymnastik). Ggf. kann diese durch die Gabe von Medikamenten wie Dantrolen, Baclofen und Gabapentin ergänzt werden.

2. Die Welt von oben: MS-Kletterer wollen hoch hinaus

Krankengymnastik ist für Menschen mit chronischen Erkrankungen oder mit Beeinträchtigungen ein beliebtes und hilfreiches Instrument, um die Heilung zu unterstützen, Physiotherapie hilft beim Muskelaufbau und steigert langsam wieder die körperliche Belastbarkeit.

3. Physiotherapie – unentbehrlich in der MS-Behandlung

Physiotherapie – Maßnahmen der Krankengymnastik, der Elektro- und der Hydrotherapie (Wasseranwendungen) sowie Massagen – ist ein wichtiger Baustein bei der Behandlung von MS. Sie hat in erster Linie zum Ziel, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers soweit wie möglich wieder herzustellen, z. B. bei durch die MS entstandenen Bewegungsstörungen und/oder -einschränkungen.

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