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Patienteninformationen

Alles über Lähmungen

1. Mobil sein und mobil bleiben bei Multipler Sklerose

Da MS Auswirkungen auf das Zentralnervensystem hat, kann es unter Umständen zu Koordinationsstörungen oder Bewegungseinschränkungen und in der Folge zu Mobilitätsverlust kommen.

2. Die Angst vor dem nächsten Schub

„Angefangen hat es bei mir mit einem Drehschwindel. Das hat sich aber wieder gegeben und dann hatte ich drei, vier Jahre Ruhe“, sagt Barbara Pospiech. Als schließlich Lähmungen auftraten, ging ihr damaliger Arzt zunächst von einer Migräne-Attacke aus. Aber die Symptome verdichteten sich weiter, im Jahr 1988 bestand kein Zweifel mehr.

3. Bewegungsstörungen und ihre Behandlung

Bewegungsstörungen treten im Verlauf der MS bei den meisten Betroffenen auf. Doch Bewegungsstörungen gibt es viele. Die Medizin unterscheidet u. a. Ataxien, Spastiken, Lähmungen und Tremor. Mit Bewegungsstörungen gehen bei MS zudem häufig Empfindungsstörungen (sog. Parästhesien) einher.

4. Trainings- und Bewegungstherapie mit und ohne Geräte

Bewegungseinschränkungen sind eine häufige Folge der MS. Dazu zählen u. a. Gangunsicherheit, Lähmungen und Koordinationsstörungen. Da aber die Mobilität eine wichtige Voraussetzung für ein selbstständiges Leben ist, spielt die Bewegungstherapie eine große Rolle bei der Behandlung der MS, vor allem auch die geräteunterstützte Trainingstherapie.

5. Sicher in den Sommer – Uhthoff-Phänomen

Wenn die Außentemperaturen steigen, tritt bei vielen Menschen mit MS das sog. Uhthoff-Phänomen auf. D. h. neurologische Beschwerden wie Fatigue, Sehschwäche, Lähmungen und Spastiken, die mit der MS einhergehen, verschlimmern sich. Mediziner vermuten, dass eine erhöhte Außen- oder Körpertemperatur die Leitfähigkeit der Nerven, die durch die MS geschädigt sind, einschränkt.

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