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Zigarettenqualm macht Zappelkinder

Kinder, die in ihren ersten Lebensjahren Tabakrauch ausgesetzt sind, werden häufiger hyperaktiv und haben öfter Aufmerksamkeitsdefizite als ihre Altersgenossen aus Nichtraucher-Haushalten. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine ...

 

Neues Infoportal zu ADHS gestartet

Die Abkürzung ADHS bezeichnet eine so genannte Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Dahinter verbirgt sich eine der häufigsten psychiatrischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Man nimmt an, dass etwa 2-6% aller Kinder und Jugendlichen unter ...

 

Tabak und Blei begünstigen ADHS

Tabakrauch und Blei sind möglicherweise für jeden dritten Fall der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) verantwortlich. Zigarettenqualm trägt einer Studie zufolge vor allem während der Entwicklung im Mutterleib zu der späteren Störung bei, ...

 

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Schwangere Frauen sollten große Mengen Lakritze meiden

18.10.09.

Hirnentwicklung des Fetus

shutterstock

Hirnentwicklung des Fetus kann sonst gestört werden

Schwangere Frauen sollten vom Verzehr großer Mengen Lakritze absehen. Denn dies kann einer Studie zufolge die spätere Intelligenz des Kindes beeinträchtigen und Verhaltensprobleme begünstigen. Offenbar bewirkt das Lebensmittel, dass Stresshormone der Mutter durch die Plazenta den Fetus erreichen und dessen Hirnentwicklung stören.

Lakritze hat zahlreiche positive und negative Auswirkungen auf den Organismus. Die Substanz soll etwa bei Atemwegsbeschwerden und Magenproblemen helfen, kann aber auch den Blutdruck steigern. Nun untersuchten Forscher der Universität Helsinki den Einfluss des Süßholzproduktes auf das ungeborene Leben in Finnland, wo die Süßigkeit besonders beliebt ist. Aßen Mütter während der Schwangerschaft pro Woche mehr als 100 Gramm Lakritze, so hatte der Nachwuchs im Alter von acht Jahren sowohl eine geringere Intelligenz als auch häufiger Symptome der Aufmerksamkeitdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS).

Die Forscher erklären dies im «American Journal of Epidemiology» damit, dass der Inhaltsstoff Glycyrrhizin die Plazenta durchlässiger für Stresshormone macht. Diese beeinträchtigen die Hirnentwicklung des Fetus und begünstigen Studien zufolge spätere Verhaltensprobleme. «Werdende Mütter sollen den Verzehr großer Mengen Lakritze vermeiden», empfiehlt die Psychologin Katri Räikkönen.

Quelle: The Associated Press

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