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Patienteninformationen

Alles über Leben

1. Meine MS und ich

Im März 2005 arbeitete ich gerade das vierte Jahr an einer Schule für geistig Behinderte in Dresden. Als ich eine Bronchitis bekam, dachte ich mir nichts weiter, dank Antibiotika würde ich sicher bald wieder gesund sein. Aber es wollte der Schwindel nicht weggehen und ich war total erschöpft. Meine Hausärztin überwies mich zu verschiedenen Fachärzten, die aber nichts fanden.

2. Eine Chance, die Liebe neu zu entdecken

Die Diagnose Multiple Sklerose hat alles verändert. Aber Veränderungen sind dem Leben immanent: Neue, spannende Wege tun sich auf und nach dem ersten Schock werden Sie lernen, diese Wege zu gehen – Sie dürfen nur eines nicht vergessen: Ihren Partner auf die Reise mitzunehmen.

3. Die ersten „Hilfsmittelexperten“ stehen für MS-Kranke zur Verfügung

Viele Menschen, die an MS erkrankt sind, könnten sich das Leben mit angemessenen Hilfsmitteln leichter machen und ihre Selbstständigkeit länger erhalten. Sehr oft kennen sie aber die Möglichkeiten nicht: Welche Hilfsmittel gibt es? Welche sind für meine Bedürfnisse geeignet? Und wie komme ich da heran? Welche Kosten kommen auf mich zu und wo bekomme ich welche Unterstützung? Wer hilft mir, zu meinem Recht zu kommen?

4. Erfahrungsbericht: Um meine Hüften und Bauch ist es bunt.

Um meine Hüften und Bauch ist es bunt. Schöne, bunte Pünktchen in verschiedenen Formen. Ausgebreitete rote, blaue, grüne, gelbliche und ein bisschen lila ist auch dabei. Unmöglich, dies in die Öffentlichkeit zu stellen. Also: Bikini ist nicht! Ich spritze. Seit März. 3x pro Woche, montags, mittwochs und freitags. Suche hierfür stets eine andere Stelle Speck. „Es kann zu Nebenwirkungen kommen!“ Sehe ich, spüre ich. Wie Grippe, rasender Kopf. Mächtiger Haar-Ausfall, Traurigkeit, mir ist zum heulen zumute.

5. „Die MS war ein Schock, aber auch ein zweites Leben.“

Caroline Régnard-Mayer ist 45 Jahre alt, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, erhielt 2004 nach einem langen Leidensweg als vermeintlich „eingebildete Patientin“ die Diagnose Multiple Sklerose.

6. Möglich ist alles – Porträt eines willensstarken Mannes

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass Berichte von Betroffenen anderen Patienten Mut machen, denn der gute Wille kann bekanntlich Berge versetzen. Bertram Götz gehört zweifellos zu den Kämpfern und deswegen wollen wir unseren Lesern seine Geschichte vorstellen.

7. „Das Bewusstsein mit MS leben zu können, das ist der Kerngedanke meiner Beratung“

Um den Selbsthilfegedanken und das eherenamtliche Engagement innerhalb der DMSG zu stärken, rief der Verband vor vielen Jahren in einigen Bundesländern die Initiative „Betroffene beraten Betroffene“ ins Leben. Gerhard Kotlik, einer der vielen Betroffenen-Berater, die sich mit viel Einfühlungsvermögen um die Belange MS-Kranker kümmern, erzählt Befund MS, wie er aus seiner eigenen Krankengeschichte heraus zu einer Beratergruppe gefunden hat und welche Erfahrungen er dort macht.

8. Ein Traum wurde wahr: Ins MS-Camp nach Kanada

Jaqueline Wittmann, mit 17 die Diagnose MS erhalten, hatte Glück: Im letzten Sommer durfte sie über die dmsg ins Summer Camp nach Kanada reisen. Mit Befund MS sprach sie über ihre Krankheit, über die Veränderungen in ihrem Leben und über das schönste Erlebnis, das sie je hatte.

9. Bewegung und Sport sind das Wichtigste für mich!

Für MS gab es in meinem früheren Leben nie auch nur ein kleines Anzeichen – 47 Jahre lang war ich gesund, darüber freue ich mich heute rückblickend an Tagen, an denen es mir nicht so gut geht. Ich habe immer viel Sport gemacht, vorwiegend Laufen (bis zum Marathon 2001), Fahrradfahren und Skifahren im Winter.

10. Das Leben meistern mit kleinen Helfern

Eigenständigkeit ist ein wichtiger Aspekt eines erfüllten Lebens. Im Alltag kann es Phasen geben, in denen sie durch Sensibilitätsstörungen, Seheinschränkungen oder verminderte Beweglichkeit beeinträchtigt sind. Hilfsmittel geben Sicherheit und unterstützen in den verschiedensten Lebensbereichen.

11. Runter vom Sofa und Leinen los

Petra Orben, Jahrgang 1962, Diplom-Sozialpädagogin, war jahrelang im heilpädagogischen Bereich tätig. 1999 wurde die Diagnose Multiple Sklerose gestellt und seit 2002 ist sie Frührentnerin. Durch die Erkrankung ist sie in ihrer Motorik eingeschränkt und beim Gehen auf Hilfsmittel angewiesen.

12. Mit MS aktiv leben

Auch mit Menschen mit MS können ein vielseitiges, aktives Leben führen. Freunde treffen, Gartenarbeit, Bewegung und Reisen sind in vielen Fällen auch mit MS möglich.

13. Selbst bestimmt leben – mit MS

Am 25. Mai 2015 findet der achte Welt MS Tag statt. Das Motto in diesem Jahr lautet „Selbst bestimmt leben – mit MS“. Damit soll deutlich werden, dass auch Menschen mit MS ein ganz normales Leben führen möchten.

14. Katrin – eine junge MS-Betroffene im Altenheim

Katrin ist 47 Jahre jung und weiß seit 1994, dass sie Multiple Sklerose hat. Seitdem hat sie, wie sie selbst sagt, unzählige Krankheitsschübe gehabt. Nach sechs MS-Schüben in der ersten Hälfte des Jahres 2013 musste sie ihre Wohnung aufgeben und zog mit Pflegestufe 2 und einem EDSS von 8 ins Altersheim.

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