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Alles über Lebensqualität

1. Bei jedem sechsten Allergiker leidet die Lebensqualität

Die Symptome einer Allergie können die Lebensqualität mitunter sehr stark einschränken. Wie sehr leiden Allergiker in Deutschland unter ihrer Krankheit?

2. Bei jedem sechsten Allergiker leidet die Lebensqualität

Die Symptome einer Allergie können die Lebensqualität mitunter sehr stark einschränken. Insgesamt ist jeder fünfte Bundesbürger ab 14 Jahren (19,5 %) von einer Allergie betroffen. Bei fast jedem sechsten Allergiker (15,6 %) beeinträchtigt die Krankheit das Alltagsleben deutlich oder sehr stark; dies entspricht etwa zwei Millionen Deutschen, die in hohem Maße unter ihren allergischen Reaktionen leiden.

3. Heiße Matratze gegen Milben - Eine neue Methode schützt Allergiker vor den Plagegeistern im Bett

Milben sind sehr hitzeempfindlich. Schon eine Stunde bei 55 Grad macht ihnen den Garaus - sie trocknen aus. Das nutzen nun Forscher am Textilforschungsinstitut Hohenstein, um Allergikern zu helfen, die von den Ausscheidungen der kleinen Krabbeltiere Fließschnupfen und Atemnot bis hin zu Asthma bekommen können.

4. Nachweis der allergenen Wirkung von einzelnen Proteinen des Pilzes Aspergillus versicolor gelungen

Forschern des Helmholtz- Zentrums für Umwelt- Forschung (UFZ) und des Erfurter Instituts für Umweltmedizin gelang erstmals der Nachweis der allergenen Wirkung von einzelnen Proteinen des weit verbreiteten Schimmelpilzes Aspergillus versicolor. Schätzungsweise fünf Prozent aller Deutschen leiden an einer allergischen Reaktion, die durch Schimmelpilze in Innenräumen hervorgerufen wird.

5. Bauch-Yoga - Stärkung für Muskeln und Seele

Vier verschiedene Aspekte stehen beim Bauch-Yoga im Mittelpunkt. Zum einen werden bei den Übungen Bauch- und vor allem Beckenbodenmuskulatur trainiert. Die Stärkung dieser tief liegenden Muskeln gibt dem Körper wichtigen Halt und sorgt für eine flache Bauchdecke. Ein starker Beckenboden richtet zudem die ganze Wirbelsäule aus der Tiefe auf.

6. Akupunktur kann bei Allergien und Asthma helfen

experimentelle Resultate – hier dämpfte die spezifische Akupunktur Entzündungsreaktionen an den Bronchien (Bronchitis). Die Erfahrungen der Ärztegemeinschaft für Akupunktur und Chinesische Medizin mit Sitz in Düsseldorf unterstützen diese Erkenntnisse. In einer der größten Schwerpunktpraxen Deutschlands wurden in den letzten 14 Jahren über 7.000 Behandlungen mit einem speziell entwickelten Therapieprogramm durchgeführt, welches neben speziellen Akupunktur-punkten und Stimulationstechniken auch chinesische Arzneikräuter beinhaltet.

7. Wirkt Akupunktur bei Heuschnupfen?

Die Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie des Klinikums rechts der Isar sucht Patienten, die an einer bundesweiten Studie zur Wirkung von Akupunktur bei Heuschnupfen teilnehmen wollen. Frühere beobachtende Untersuchungen konnten bereits zeigen, dass Akupunktur bei Heuschnupfen Besserung bewirken kann.

8. BfR will Verbraucher besser vor allergenen Substanzen schützen

Allergien stellen weltweit eines der größten gesundheitlichen Probleme dar. Sie beeinträchtigen die Lebensqualität eines großen Teils der Bevölkerung und haben erhebliche volkswirtschaftliche Auswirkungen. Allein vier Prozent der Kleinkinder in Mitteleuropa leiden an einer Lebensmittelallergie. Rund 12 Prozent der 13- bis 14-jährigen Jugendlichen und noch deutlich mehr Erwachsene haben Heuschnupfen. Kontaktekzeme sind ein weiteres häufiges Problem. Die Symptome "überschießender" immunologischer Abwehrreaktionen des Körpers können sich an den Atemwegen, an der Haut oder an den Verdauungsorganen manifestieren.

9. Allergisch gegen Lebensmittel: wenn Essen krank macht

Rund drei Millionen Menschen leiden hierzulande unter einer Nahrungsmittelallergie. Für sie ist jede Mahlzeit und jeder Restaurantbesuch ein Risiko. Denn bereits kleinste Mengen eines bestimmten Lebensmittels, wie zum Beispiel Fisch, Nüsse oder Eier, können für sie im schlimmsten Fall lebensbedrohlich sein.

10. Zink hilft Heuschnupflern

Zink wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus und vermindert allergische Reaktionen, berichtet Dipl.-Oecotrophologin Karima Jung von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. Im Frühling sind blühende Sträucher und Blumen nicht für jedermann eine Freude. Allergiker, die an Heuschnupfen leiden, können die Zeit des Pollenflugs nicht unbeschwert genießen. Zinkmangel ist zwar nicht der Auslöser von Allergien, kann aber deren Symptomatik verstärken

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