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Neglect

Wahrnehmungsstörung – bestimmte Reize werden nicht wahrgenommen (z. B. ein Patient empfindet ein Körperteil als fremd)

Nekrose

Zell- oder Gewebstod im lebenden Organismus

Neoadjuvante (=präoperative) Therapie

Chemo- oder Hormontherapie, die vor der Operation durchgeführt wird, um den Tumor schrumpfen zu lassen und damit besser operabel zu machen, z. B. wenn sonst nicht brusterhaltend operiert werden könnte.

Neoplasie

Neubildung des Gewebes, kann gut- oder bösartig sein

Neoplasma

Neu entstandene, abnorme Zellwucherung : häufig handelt es sich dabei um bösartige Tumore.

Nephropathien, diabetische

Unter diesem Überbegriff werden verschiedene Nierenerkrankungen zusammengefaßt, deren Entstehung ursächlich auf den Diabetes zurückzuführen ist oder die durch den Diabetes begünstigt werden (»Diabetes als Risikofaktor«), wie etwa die Glomerulosklerose (Ge

Neurinom

Weitgehend gutartiger Hirntumor mit häufiger Lokalisation im Kleinhirnbrückenwinkel im Bereich des Nervus statoakustikus. Erstsymptome: Pfeifen im Ohr, Hörverlust. Meist durch Operation gut heilbar.

Neuroblastom

Bösartiger Tumor des Nervensystems, der aus unreifen Nervenzellen besteht.

Neurodermitis

“auch atopisches Ekzem, atopische Dermatitis; Erkrankung, deren Hauptsymptome rote, schuppende Haut und starker Juckreiz sind”

Neuropathie, diabetische

Eine metabolisch bedingte Polyneuropathie (z.B. bei Diabetes mellitus oder Nierenversagen) entwickelt sich langsam, über Monate oder Jahre. Sie beginnt oft mit sensiblen Störungen in den unteren Extremitäten meist mit distaler Betonung. Peripheres Kribbel

Neurose

tief wurzelnde, krankhafte seelische Störung

Neurostatus

Zusammenfassender Begriff für Untersuchungsbefunde, die über den Zustand des zentralen Nervensystems Auskunft geben

Neutropenie

Schädigung des Knochenmarks durch die Chemotherapie. Dadurch entsteht eine starke Schwächung des Immunsystems

Nichtseminom

Dies ist ein Sammelbegriff von Gewebearten bösartiger Hodentumoren, die eben nicht reine Seminome sind. Nichtseminome können sich aus embryonalem Karzinom, Chorionkarzinom, Dottersacktumor, undifferenziertem Teratom oder einer Kombination dieser Gewebeart

Niereninsuffizienz

(ungenügende Nierenleistung); wird meist durch ein Wechselspiel von Erkrankungen der großen und kleinen Arterien verursacht. Die Folge kann ein Anstieg der Harnpflichtigen Substanzen im Blut sein (erstes Warnzeichen: der Kreatinin-Wert bei der Blutuntersu

Nitrosamine

Krebserregende Stoffe (Kanzerogene), die mit der Nahrung aufgenommen oder vom Körper selbst aufgebaut werden können.

Nodulus

Knötchen: kleine feste Schwellung, die ertastet werden kann.

Nodus

“Knoten; abgegrenzte, knollige Gewebeverhärtung.”

Normalinsulin/schnell wirksames Insulin

"wirkt bereits kurz nach der Injektion für sechs bis acht Stunden; ohne Zusatz von wirkungsverlängernden Substanzen"

Noxe

Krankheitserregende Ursache/Substanz

Nuklearmedizin

Medizinisches Fachgebiet, das sich mit der diagnostischen und therapeutischen Anwendung radioaktiver Substanzen befasst.

Nuklearmedizin

Anwendung radioaktiver Substanzen im menschlichen Körper für diagnostische und therapeutische Zwecke.

Nukleinsäure

DNA und RNA.

Nukleolus

"Kernkörperchen; dichte Struktur innerhalb des Zellkerns, die für die Herstellung von ribosomaler RNA zuständig ist."

Nukleus

Zellkern.

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