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Patienteninformationen

Alles über Lunge

1. Auch bei Asthma: Muttermilch ist gut für die Lunge

Wissenschaftler der Universität Bern haben festgestellt, dass Muttermilch der Lunge des Kindes gut tut – auch dann, wenn die stillende Mutter asthmakrank ist. Die Forschungsgruppe wertete dafür die Gesundheitsdaten von fast 1500 Kindern aus. Darüber berichtet die Universität Bern.

2. Ambulante Atemtherapiegruppe bringt Teilnehmer auf Trab

Die Ambulante Atemtherapiegruppe in Villingen-Schwen-ningen Königsfeld e. V. wurde 1994 gegründet. Sie erhält Unterstützung von einem Physiotherapeuten und acht Fachärzten sowie einer Klinik, die die Turnhalle zur Verfügung stellt. Wöchentlich trifft sich die Gruppe zum 45 Minuten dauernden Atemtherapietraining. Einmal im Monat werden von Fachärzten Vorträge mit anschließender Diskussion gehalten. Die Themen hierzu werden aus der Gruppe vorgeschlagen und kommen aus den Bereichen Asthma, Chronische Bronchitis, Lungenemphysem und COPD.

3. Erholung für die Lunge

Dass eine Luftveränderung gerade Lungenpatienten helfen kann, ist nicht neu. Seit vielen Jahren sind Ferien im Reizklima wie Nord- und Ostsee für Asthmatiker empfehlenswert. Hier hat die Luft einen für Bronchitiker günstig hohen Kochsalzgehalt. Darüber hinaus wird die Lunge durch den hohen Sauerstoffdruck auf Meereshöhe ausreichend mit Sauerstoff versorgt.

4. Mikroben in der Lunge schützen vor Asthma

Ob jemand an Asthma erkrankt oder nicht, entscheidet sich vielleicht schon in den ersten Wochen nach der Geburt. Darauf deutet eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie bei Mäusen hin. Demnach trainieren Mikroben in der Lunge das Immunsystem von Neugeborenen.

5. Bislang unbekannte Population regulatorischer T-Zellen entdeckt

T-Zellen gelten als Dirigenten des Immunsystems. Sie erkennen eindringende Krankheitserreger durch deren Fremdproteine und orchestrieren eine angemessene Abwehrreaktion.

6. Warum der Schleim sich nicht löst

Bei schweren Formen der chronischen Lungenerkrankung Asthma bronchiale fehlt ein bestimmtes Transportprotein, das zur Verdünnung des Lungensekrets beiträgt. Der Schleim bleibt trocken, löst sich nicht und kann die Atmung lebensgefährlich behindern.

7. Was ist zu tun bei einem asthmatischen Anfall?

Die Ursache für Bronchialasthma sind allergische Reaktionen, psychische Einflüsse und wiederkehrende Infektionen der Luftwege. Dabei entsteht die Atemnot durch eine Verkrampfung oder Verschleimung der tiefer liegenden feinen Bronchialäste (Bronchiolen) in der Lunge. Was aus Sicht des Ersthelfers bei einem Asthmaanfall zu tun ist, erklärt das Deutsche Rote Kreuz (DRK).

8. Ballaststoffreiche Kost gegen Asthma?

Tatsächlich hat die Ernährung auf viele Erkrankungen einen Einfluss. Experimente mit Mäusen zeigen nun, dass sie möglicherweise auch bei entzündlichen Erkrankungen der Atemwege eine größere Rolle spielen könnte, als bisher angenommen, berichtet das Deutsche Grüne Kreuz.

9. Wie kann ich einen Asthmaanfall verhindern? – Atemtechnik erlernen

Husten kann bei chronischen Lungenerkrankungen sehr schnell gefährlich werden. Ohne die richtige Atemtechnik drohen die Bronchien zu verkrampfen. Doch auch das Herz ist infolge des Druckanstiegs im Brustkorb enormen Belastungen ausgesetzt. Einfache Methoden können hier Abhilfe schaffen.

10. Tipps für Asthmatiker am Arbeitsplatz

Asthma kann auch am Arbeitsplatz Beschwerden und damit Probleme verursachen. „Eine Umfrage zeigt, dass ein Viertel der Arbeitnehmer mit Asthma bereits ernste berufliche Konsequenzen wegen ihrer Erkrankung hinnehmen mussten; die Hälfte der Befragten fühlt sich durch das Asthma in ihrer Leistungsfähigkeit bei der Arbeit eingeschränkt“, berichtet Dr. Andreas Hellmann, Vorsitzender des Bundesverbands der Pneumologen in Deutschland (BdP).

11. Die wichtigsten Unterschiede von COPD und Asthma

Die klassischen Krankheitszeichen einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) sind Atemnot, Husten und Auswurf. Auch bei Asthma treten diese Symptome auf, insbesondere im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium, die Ursachen, Voraussetzungen und Situationen unterscheiden sich jedoch.

12. Die Heilkraft der Stimme – Singen und Tönen als Weg aus der Atemnot

Jahrelang litt ich unter heftigen Atemnot-Attacken, war ständig kurzatmig und das Sprechen fiel mir schwer. Zu dem Asthma und den schweren Allergien gesellten sich immer mehr Symptome, wie rheumatische Beschwerden, epileptische Anfälle, heftige Reaktionen auf Duftstoffe und Schlafstörungen. Ich war vollkommen am Ende, fühlte mich aus der Bahn geworfen und wusste weder ein noch aus. Vieles habe ich ausprobiert, manchmal hatte ich kleinere Erfolgserlebnisse, andere Versuche waren weniger nutzbringend. Heilung war nicht in Sicht. Ich bekam verschiedene Medikamente verordnet, wodurch ich etwas Erleichterung erfuhr. Heute benötige ich nur noch einige wenige Medikamente.

13. Physiotherapie bei Atemwegserkrankungen

Atemwegserkrankungen betreffen Nase, Bronchien und Lunge. Sie können durch Erkrankungen der Atmungsorgane selbst oder durch andere Erkrankungen hervorgerufen werden. Durch eine Atemwegserkrankung wird die Funktion der Atmungsorgane eingeschränkt.

14. Reha bei Atemwegserkrankungen

Was sind Atemwegserkrankungen? Atemwegserkrankungen betreffen Nase, Bronchien und Lunge. Sie können durch Erkrankungen der Atmungsorgane selbst oder durch andere Erkrankungen hervorgerufen werden. Durch eine Atemwegserkrankung wird die Funktion der Atmungsorgane eingeschränkt.

15. Inhalationssysteme für die Behandlung von Atemwegserkrankungen

Bei den chronischen Atemwegserkrankungen, z. B. beim Asthma bronchiale, bei der chronisch obstruktiven (einengenden) Bronchitis und beim Lungenemphysem (Überblähung der Lunge) werden die meisten Medikamente, die zur Behandlung der jeweiligen Erkrankung vom Arzt verordnet werden, von den Patienten eingeatmet. Diese Art der „Einnahme“ des Medikaments hat den Vorteil, dass das Medikament nicht im gesamten Körper verteilt wird, sondern dass der Wirkstoff hauptsächlich dorthin gelangt, wo er auch gebraucht wird, nämlich in die Bronchien und in die Lunge.

16. Entstehung von Asthma

„Warum schauen Sie mir denn in die Nase? Ich habe es doch mit den Bronchien zu tun!“, fragen manchmal Patienten, wenn ich sie untersuchen möchte und mit einer Lampe und einer Art zweigeteiltem Trichter in beide Nasenöffnungen sehe. Erst wenn ich mir einen Eindruck von diesen Eingängen der Atemwege machen konnte, werden die Mund- und Rachenschleimhäute beurteilt und schließlich ist das Stethoskop an der Reihe, mit dem Lunge und Bronchien abgehorcht werden.

17. Entspannungstechniken für kleine Asthmatiker

Asthma bronchiale ist die häufigste chronische Erkrankung bei Kindern. Neben einer medikamentösen Behandlung und der Vermeidung der Allergene, wie z. B. Hausstaub, bestimmter Nahrungsmittel oder Gräserpollen, können auch Atemgymnastik und Entspannungstechniken Erleichterung schaffen. Im Vordergrund stehen dabei die Wahrnehmungsschulung und Wissensvermittlung.

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