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Patienteninformationen

Alles über Lungenemphysem

1. Sauerstoff ist lebensnotwendig

Mehr als 80 000 Menschen in der Bundesrepublik können nicht mehr ausreichend Sauerstoff aufnehmen, so dass ihr Leben zunehmend an Qualität verloren hat. Sie müssen deshalb 24 Stunden – Tag für Tag – dieses Lebenselixier zugeführt bekommen. Diese letzte Chance heißt Sauerstoff-Langzeit-Therapie.

2. Rehabilitation bei COPD kann auch Überlebensvorteil verschaffen

Die positiven Effekte einer Rehabilitation bei chronisch obstruktiver Bronchitis mit oder ohne Lungenemphysem (COPD) sind durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegt. „Zu den wichtigsten Wirkungen der pneumologischen Rehabilitation zählen die Steigerung der Lebensqualität, ein besseres Allgemeinempfinden, die Abnahme von Atemnot, Husten und Auswurf, eine gesteigerte körperliche Leistungsfähigkeit und weniger Akutkrankenhausaufenthalte, sowie die Abnahme von krankheitsbegleitender Angst und Depression“, erläutert Dr. Konrad Schultz.

3. COPD mit Herzinsuffizienz: Was zu beachten ist

Eine Rechtsherzschwäche (Rechtsherzinsuffizienz) entwickelt sich meist in einem langsamen Prozess. Tritt sie plötzlich auf, ist schnelle Hilfe nötig, um ein Herzversagen zu verhindern. Die Ursachen sind vielfältig. Oftmals sind die Gründe für eine Rechtsherzschwäche eine fortgeschrittene Lungenerkrankung wie COPD oder ein Lungenemphysem.

4. Ventile für die Lunge: Neuer Eingriff verkleinert Lungenemphysem bei COPD

Weniger Atemnot und höhere Belastbarkeit, das ist das Ergebnis eines bronchoskopischen Eingriffs zur Behandlung des Lungenemphysems bei COPD, der nun an der Universitätsklinik Rostock erstmals durchgeführt wurde. Bisher konnte man überblähte Lungenabschnitte bei COPD-Patienten nur operativ entfernen.

5. Anschlussrehabilitation (AHB) in der Pneumologie

Die pneumologische Anschlussrehabilitation schließt sich optimalerweise sich direkt an einen Krankenhausaufenthalt an. Sie kann aber auch innerhalb von 14 Tagen nach der Entlassung aus der Klinik angetreten werden.

6. Wir stellen uns vor: Patientenliga Atemwegserkrankungen e.V.

Die Patientenliga Atemwegserkrankungen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der Menschen mit chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen (Verengungen der Atemwege) Hilfe zur Selbsthilfe bietet. Zu den genannten Atemwegserkrankungen gehören insbesondere die chronisch obstruktive Bronchitis mit oder ohne Lungenemphysem, die sogenannte COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) und das Asthma bronchiale.

7. Deutsche Emphysemgruppe e. V.: Richtig inhalieren, was Sie beachten sollten

Die Zahl der Patienten mit COPD nimmt immer mehr zu. Die häufigsten Ursachen sind das Rauchen und Atemwegsinfekte, die zu 66 % von Bakterien und zu 33 % von Viren ausgelöst werden. Lungenemphysem, respiratorische Partial- und Globalinsuffizienz und Cor pulmonale sind die Folgen.

8. Verordnung der Langzeit-Sauerstofftherapie

Unter einer Langzeit-Sauerstofftherapie, auch LTOT oder LOT (englisch: long term oxygene therapy) genannt, wird entsprechend der Leitlinie die Gabe von Sauerstoff für mehr als 16 Stunden am Tag verstanden.

9. Neue Selbsthilfegruppe für nicht-sauerstoffpflichtige COPD-Patienten in Hagen gegründet

Da ich seit 2010 unter COPD mit Lungenemphysem leide und bemerkte, dass ich in meiner Leistungsfähigkeit und in meiner Gesundheit immer größere Einschränkungen hinnehmen muss, habe ich mich nach geeigneten Hilfen umgesehen.

10. Mit COPD auf eine nahrhafte und gesunde Ernährung achten

Mangel‐ bzw. Fehlernährung tritt bei etwa 20–60 % der Patienten mit der Lungenerkrankung COPD (chronisch obstruktive Bronchitis mit oder ohne Lungenemphysem) auf und kann auch bei Normalgewicht vorliegen. Darauf weisen die Lungenärzte des Bundesverbands der Pneumologen (BdP) hin.

11. Selbsthilfeangebot für COPD- und Lungenkranke

Heinz Vollmer leidet an einem Lungenemphysem und hat die COPD- und Lungenemphysem-Selbsthilfegruppe im Raum Freiburg und Karlsruhe gegründet. Mit COPD kann die körperliche Belastbarkeit immens sinken. Schon bei geringer Kraftanstrengung stellt sich Atemnot ein.

12. COPD Selbsthilfegruppe Plettenberg

Unsere Selbsthilfegruppe ist eine Gruppe von und für Patienten mit chronischen Lungen- und Atemwegserkrankungen, wie z. B. Asthma bronchiale, chronisch obstruktive Bronchitis (COPD) oder Lungenemphysem. Also eine Gruppe von Menschen, die in ähnlichen Lebenssituationen stehen oder von vergleichbaren Schwierigkeiten betroffen sind und die den Willen haben, sich selber zu helfen und gegenseitig zu unterstützen.

13. Geschichte der COPD

Der Begriff COPD fiel erstmals im Jahre 1965. Er vereint verschiedene Komponenten wie chronische Bronchitis, Atemnot und Lungenemphysem.

14. News zu COPD

Welche neuen Studienergebnisse gibt es bei COPD? Welche neuen Therapieansätze sind erforscht worden? Hier finden Sie die aktuellen News aus Wissenschaft und Forschung.

15. Begleiterkrankungen bei COPD

Da sich COPD auch auf verschiedene Organe auswirken kann, können Begleiterkrankungen wie z. B. Diabetes, Osteoporose oder Infektionen die Folge sein.

16. Schlafstörungen bei Lungenerkrankungen

Bei einem COPD- und einem Lungenemphysem-Patienten kann wegen der – auch tagsüber – auftretenden Symptome wie Husten, Auswurf und Luftnot der nächtliche Schlaf erheblich gestört sein. Zusätzlich können Nebenwirkungen der typischen COPD-Medikamente, häufig aber auch durch die Erkrankung selbst ausgelöste depressive Verstimmungen den Schlaf unterbrechen.

17. Was sind Pink Puffer und Blue Bloater bei COPD?

Mit den Begriffen „rosa Keucher“ (Pink Puffer) und „blauer Aufgedunsener“ (Blue Bloater) werden bestimmte Patiententypen mit schwerer COPD bzw. Lungenemphysem bezeichnet.

18. Folgeerkrankungen bei COPD

Eine Erkrankung an COPD kann mit verschiedenen Folgen und Folgeerkankungen einhergehen. So kann es zum Beispiel zu Schlafstörungen oder zur Problemen mit dem Herzen kommen.

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