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Patienteninformationen

Alles über Lungenhochdruck

1. Diagnose von Lungenhochdruck

Lungenhochdruck äußert sich meist durch unspezifische Symptome. Im Zentrum des Beschwerdebilds bei idiopathischer oder familiärer pulmonal-arterieller Hypertonie (IPAH oder FPAH) steht in der Regel eine Dyspnoe, d. h. eine Luft- bzw. Atemnot.

2. Neue Therapie für schwerstkranke Lungenpatienten

Im New England Journal of Medicine berichten Gießener Lungenforscher in zwei Artikeln über einen neuen Behandlungserfolg, das meldet die Universität Gießen. Erstmalig ist es gelungen, mit einem neuen Medikament sowohl bei Patienten mit chronischen Lungenembolien als auch bei Betroffenen mit Lungenhochdruck einen positiven Therapieeffekt zu erzielen.

3. News

Welche neuen Studienergebnisse gibt es bei Lungenhochdruck? Welche neuen Therapieansätze sind erforscht worden? Hier finden Sie die aktuellen News aus Wissenschaft und Forschung.

4. Training bei Lungenhochdruck: Das Heidelberger Bewegungsprogramm

Bei Lungenhochdruck ist der Blutdruck in der Lunge stark erhöht: Das Herz leistet Schwerstarbeit, jede Anstrengung ist gefährlich. Ein Heidelberger Forscherteam hat für Betroffene nun ein spezielles Lungentraining entwickelt. Das berichtet das Universitätsklinikum Heidelberg.

5. Behandlung bei Pulmonaler Hypertonie

Die Pulmonale Hypertonie, sog. Lungenhochdruck, ist eine schwerwiegende Erkrankung der Lunge und des Herzens. Die Blutgefäße der Lunge sind bei Pulmonaler Hypertonie eingeengt, wodurch der Blutdruck in den Lungengefäßen erhöht ist.

6. Pulmonale Hypertonie

Von Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie) spricht man, wenn der mittlere Blutdruck in der Lungenschlagader dauerhaft bei mehr als 25 mmHg in Ruhe sowie bei mehr als 30 mmHg unter Belastung liegt. Bei Nicht-Betroffenen liegt dieser Druck bei etwa 15 mmHg.

7. Kompetenzzentren für Pulmonale Hypertonie

Bei der pulmonalen Hypertonie, auch Lungenhochdruck genannt, ist der Blutdruck im Lungenkreislauf chronisch erhöht. Bei Betroffenen steigt der Wert auf mehr als 25 mmHg in Ruhe sowie auf mehr als 30 mmHg unter Belastung an.

8. Entstehung von Lungenhochdruck

Bei Lungenhochdruck – genauer: bei pulmonal-arterieller Hypertonie – kommt es zu Umbauprozessen in der Gefäßwand der Lungenarterien: Durch vermehrtes Zellwachstum, höhere Zellvermehrungsraten und Anlagerung von Zellmaterial wird die lichte Weite des Gefäßes (das sog. Gefäßlumen) immer kleiner.

9. Therapie von Lungenhochdruck

Eine kurative Therapie bei Lungenhochdruck ist trotz der Erfolge, die bei der Ursachenforschung und auf dem Gebiet der Behandlungsmöglichkeiten in den letzten Jahren errungen werden konnten, bis heute nicht möglich. Mit den derzeit zur Verfügung stehenden therapeutischen Maßnahmen ist es jedoch möglich, den Erkrankungsverlauf positiv zu beeinflussen.

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