Krebs-Patienten brauchen psychosoziale Begleitung
15.04.08.

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„Bei der Behandlung von Krebs-Patienten steht zunächst die medizinische Versorgung im Vordergrund. Doch Betroffene brauchen nicht nur die bestmögliche medizinische Therapie, sondern auch seelische und soziale Begleitung“, erklärte Professor Dr. Peter Herschbach auf dem Deutschen Krebskongress in Berlin bei dem Symposium „Psychosoziale Onkologie“ der Deutschen Krebshilfe. Herschbach ist Sprecher des gleichnamigen Förderschwerpunktprogramms der Deutschen Krebshilfe. Im Rahmen dieses Programms fördert die gemeinnützige Organisation mit vier Millionen Euro Projekte rund um die Themen Arzt-Patient-Kommunikation, Behandlung psychischer Symptome von Krebs-Patienten und Begleitung der Angehörigen.
„Das seelische Befinden von Krebs-Patienten muss in jedem Stadium der Krebserkrankung berücksichtigt werden“, betonte Herschbach. Denn die Diagnose ’Krebs’ trifft viele Menschen plötzlich und unerwartet. Das Leben verändert sich mit einem Schlag. Alle Lebensziele, Inhalte und Werte werden in Frage gestellt. „Der Bedarf an psychoonkologischer Beratung ist in Deutschland jedoch bei weitem nicht gedeckt“, so Herschbach.
Mit dem Ziel, die psychosozialen Versorgungsstrukturen in der Krebsmedizin zu verbessern und die Forschung auf diesem Gebiet voranzubringen, hat die Deutsche Krebshilfe das Förderschwerpunktprogramm „Psychosoziale Onkologie“ initiiert. Dabei fördert die Organisation seit Mitte 2007 bundesweit 14 Projekte an universitären und außeruniversitären Einrichtungen. „Inhaltliche Schwerpunkte sind die Analyse psychosozialer Belastungsaspekte bei Krebserkrankungen, die Entwicklung und Prüfung neuer Therapie- und Betreuungsangebote, die bessere Vernetzung zwischen den an der Behandlung beteiligten Instanzen sowie die Verbesserung der Kommunikation zwischen Arzt und Patient“, erläuterte Herschbach.
Zu dem Förderschwerpunkt gehört beispielsweise ein Projekt, bei dem onkologisch tätige Ärzte in ihren kommunikativen Fähigkeiten trainiert werden, um die Arzt-Patient-Beziehung zu optimieren. Zwei weitere Projekte befassen sich mit der Wirksamkeit einer Kurzzeit-Psychotherapie bei depressiven Brustkrebs-Patientinnen sowie der Effektivität eines Übungsprogrammes zur Behandlung chronischer Müdigkeit bei Betroffenen mit einem Mammakarzinom. Außerdem werden ärztliche Trainingsmaßnahmen zur gemeinsamen Entscheidungsfindung (Shared Decision Making) bei Brust- und Darmkrebs-Patienten entwickelt. Die Wissenschaftler nehmen an, dass damit die Entscheidungskonflikte der Betroffenen verringert und gleichzeitig die Zufriedenheit mit der Therapie-Wahl erhöht werden können.
„Mit diesem Förderschwerpunkt zeigen wir einmal mehr, wie die Deutsche Krebshilfe versucht, in der Versorgung krebskranker Menschen Verbesserungen zu erzielen, Impulse zu setzen und auf vielen Feldern der Onkologie ihren Sachverstand, ihre Erfahrungen und Erkenntnisse einzubringen“, sagte Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, in Berlin. Die Standorte der geförderten Projekte des Förderschwerpunktprogramms sind Bad Sooden-Allendorf, Freiburg, Göttingen, Halle-Wittenberg, Hamburg, Heidelberg, Leipzig, Mainz, Marburg, München, Ulm und Würzburg.
Psychosoziale Onkologie
Psychosoziale Onkologie erfordert ein ganzes Team von Fachleuten: Ärzte, Psychologen, Krankenpflegekräfte, Sozialarbeiter, Seelsorger und Physiotherapeuten arbeiten eng zusammen. Einzel-, Paar-, und Gruppenpsychotherapie und andere therapeutische Möglichkeiten wie Entspannungsmethoden, kunsttherapeutische Angebote oder Sportprogramme, die ergänzend zu Gesprächen eingesetzt werden, können die Krankheitsverarbeitung erleichtern. Aber auch Selbsthilfegruppen und Patientennetzwerke sind hilfreiche Angebote in der psychosozialen Unterstützung: Hier findet der Betroffene Menschen, die Ähnliches erleben oder erlebt haben. Im stationären Bereich leisten spezielle psychoonkologische Einrichtungen wichtige Unterstützung. Im ambulanten Bereich finden Ratsuchende professionelle Ansprechpartner in Krebsberatungsstellen oder bei spezialisierten Psychotherapeuten.
Quelle: Deutsche Krebshilfe

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Um einen neuartigen Impfstoff gegen Tumorerkrankungen zu entwickeln, gehen die Forscher in diesem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Projekt einen ganz neuen Weg: Das Erbgut eines harmlosen, abgeschwächten Erkältungsvirus wird mit Erbinformationen aus Krebszellen kombiniert. Das Virus wird als ‘Transportmittel’ in die Zentren der Immunaktivierung benutzt, um das Immunsystem des Menschen gezielt anzuregen, um sich mit allen Mitteln gegen Krebserkrankungen zu wappnen und zu wehren. Dieser Grundidee folgen PD Dr. Ludewig und sein Team an der Laborforschungsabteilung des Kantonsspitals St. Gallen in der Schweiz. Ein verbesserter Impfstoff gegen Tumoren wäre ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung dieser Erkrankung.
Krebszellen produzieren Zielstrukturen, die sie für einen Angriff durch spezifische Immunzellen zugänglich machen. Die effektivste Waffe des Immunsystems gegen Tumorzellen sind zytotoxische T-Zellen. Eine effiziente Aktivierung dieser Killerzellen sollte das herausragende Ziel jedes Impfansatzes zur Bekämpfung von Krebszellen sein. Im Zentrum jeder Immunaktivierung stehen dendritische Zellen, die jede Art von ‘Immun-Nachrichten’ in die Lymphknoten, die Zentren der Immunaktivierung, transportieren. Durch die Weitergabe dieser Signale an Killerzellen können schützende Immunantworten gegen Tumorzellen aufgebaut und unterhalten werden. Ein wirkungsvoller Impfstoff gegen Krebserkrankungen sollte daher Tumorantigene effizient in dendritische Zellen transferieren und diese Zellen gleichzeitig in einen aktivierten Zustand versetzen.
Rekombinante, auf Coronavirusgenomen basierende Impfstoffe besitzen die Potenz, dendritische Zellen optimal mit mehreren, hoch immunogenen Tumorantigenen und immunstimulatorischen Substanzen zu transduzieren. Das Ziel dieses Projekts ist die Herstellung und Evaluation von rekombinanten, replikations-inkompetenten Coronaviren, die sowohl Modelltumorantigene als auch kostimulatorische Substanzen spezifisch in dendritische Zellen transferieren können. Die Studien beinhalten die in vivo Anwendung der rekombinanten Coronaviruspartikel als onkolytischen Tumorimpfstoff in relevanten Mausmodellen und die Weiterentwicklung des Systems zur Anwendung im Menschen.
Quelle: Wilhelm Sander-Stiftung

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Um einen neuartigen Impfstoff gegen Tumorerkrankungen zu entwickeln, gehen die Forscher in diesem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Projekt einen ganz neuen Weg: Das Erbgut eines harmlosen, abgeschwächten Erkältungsvirus wird mit Erbinformationen aus Krebszellen kombiniert. Das Virus wird als ‘Transportmittel’ in die Zentren der Immunaktivierung benutzt, um das Immunsystem des Menschen gezielt anzuregen, um sich mit allen Mitteln gegen Krebserkrankungen zu wappnen und zu wehren. Dieser Grundidee folgen PD Dr. Ludewig und sein Team an der Laborforschungsabteilung des Kantonsspitals St. Gallen in der Schweiz. Ein verbesserter Impfstoff gegen Tumoren wäre ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung dieser Erkrankung.
Krebszellen produzieren Zielstrukturen, die sie für einen Angriff durch spezifische Immunzellen zugänglich machen. Die effektivste Waffe des Immunsystems gegen Tumorzellen sind zytotoxische T-Zellen. Eine effiziente Aktivierung dieser Killerzellen sollte das herausragende Ziel jedes Impfansatzes zur Bekämpfung von Krebszellen sein. Im Zentrum jeder Immunaktivierung stehen dendritische Zellen, die jede Art von ‘Immun-Nachrichten’ in die Lymphknoten, die Zentren der Immunaktivierung, transportieren. Durch die Weitergabe dieser Signale an Killerzellen können schützende Immunantworten gegen Tumorzellen aufgebaut und unterhalten werden. Ein wirkungsvoller Impfstoff gegen Krebserkrankungen sollte daher Tumorantigene effizient in dendritische Zellen transferieren und diese Zellen gleichzeitig in einen aktivierten Zustand versetzen.
Rekombinante, auf Coronavirusgenomen basierende Impfstoffe besitzen die Potenz, dendritische Zellen optimal mit mehreren, hoch immunogenen Tumorantigenen und immunstimulatorischen Substanzen zu transduzieren. Das Ziel dieses Projekts ist die Herstellung und Evaluation von rekombinanten, replikations-inkompetenten Coronaviren, die sowohl Modelltumorantigene als auch kostimulatorische Substanzen spezifisch in dendritische Zellen transferieren können. Die Studien beinhalten die in vivo Anwendung der rekombinanten Coronaviruspartikel als onkolytischen Tumorimpfstoff in relevanten Mausmodellen und die Weiterentwicklung des Systems zur Anwendung im Menschen.
Quelle: Wilhelm Sander-Stiftung

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Um einen neuartigen Impfstoff gegen Tumorerkrankungen zu entwickeln, gehen die Forscher in diesem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Projekt einen ganz neuen Weg: Das Erbgut eines harmlosen, abgeschwächten Erkältungsvirus wird mit Erbinformationen aus Krebszellen kombiniert. Das Virus wird als ‘Transportmittel’ in die Zentren der Immunaktivierung benutzt, um das Immunsystem des Menschen gezielt anzuregen, um sich mit allen Mitteln gegen Krebserkrankungen zu wappnen und zu wehren. Dieser Grundidee folgen PD Dr. Ludewig und sein Team an der Laborforschungsabteilung des Kantonsspitals St. Gallen in der Schweiz. Ein verbesserter Impfstoff gegen Tumoren wäre ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung dieser Erkrankung.
Krebszellen produzieren Zielstrukturen, die sie für einen Angriff durch spezifische Immunzellen zugänglich machen. Die effektivste Waffe des Immunsystems gegen Tumorzellen sind zytotoxische T-Zellen. Eine effiziente Aktivierung dieser Killerzellen sollte das herausragende Ziel jedes Impfansatzes zur Bekämpfung von Krebszellen sein. Im Zentrum jeder Immunaktivierung stehen dendritische Zellen, die jede Art von ‘Immun-Nachrichten’ in die Lymphknoten, die Zentren der Immunaktivierung, transportieren. Durch die Weitergabe dieser Signale an Killerzellen können schützende Immunantworten gegen Tumorzellen aufgebaut und unterhalten werden. Ein wirkungsvoller Impfstoff gegen Krebserkrankungen sollte daher Tumorantigene effizient in dendritische Zellen transferieren und diese Zellen gleichzeitig in einen aktivierten Zustand versetzen.
Rekombinante, auf Coronavirusgenomen basierende Impfstoffe besitzen die Potenz, dendritische Zellen optimal mit mehreren, hoch immunogenen Tumorantigenen und immunstimulatorischen Substanzen zu transduzieren. Das Ziel dieses Projekts ist die Herstellung und Evaluation von rekombinanten, replikations-inkompetenten Coronaviren, die sowohl Modelltumorantigene als auch kostimulatorische Substanzen spezifisch in dendritische Zellen transferieren können. Die Studien beinhalten die in vivo Anwendung der rekombinanten Coronaviruspartikel als onkolytischen Tumorimpfstoff in relevanten Mausmodellen und die Weiterentwicklung des Systems zur Anwendung im Menschen.
Quelle: Wilhelm Sander-Stiftung

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Um einen neuartigen Impfstoff gegen Tumorerkrankungen zu entwickeln, gehen die Forscher in diesem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Projekt einen ganz neuen Weg: Das Erbgut eines harmlosen, abgeschwächten Erkältungsvirus wird mit Erbinformationen aus Krebszellen kombiniert. Das Virus wird als ‘Transportmittel’ in die Zentren der Immunaktivierung benutzt, um das Immunsystem des Menschen gezielt anzuregen, um sich mit allen Mitteln gegen Krebserkrankungen zu wappnen und zu wehren. Dieser Grundidee folgen PD Dr. Ludewig und sein Team an der Laborforschungsabteilung des Kantonsspitals St. Gallen in der Schweiz. Ein verbesserter Impfstoff gegen Tumoren wäre ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung dieser Erkrankung.
Krebszellen produzieren Zielstrukturen, die sie für einen Angriff durch spezifische Immunzellen zugänglich machen. Die effektivste Waffe des Immunsystems gegen Tumorzellen sind zytotoxische T-Zellen. Eine effiziente Aktivierung dieser Killerzellen sollte das herausragende Ziel jedes Impfansatzes zur Bekämpfung von Krebszellen sein. Im Zentrum jeder Immunaktivierung stehen dendritische Zellen, die jede Art von ‘Immun-Nachrichten’ in die Lymphknoten, die Zentren der Immunaktivierung, transportieren. Durch die Weitergabe dieser Signale an Killerzellen können schützende Immunantworten gegen Tumorzellen aufgebaut und unterhalten werden. Ein wirkungsvoller Impfstoff gegen Krebserkrankungen sollte daher Tumorantigene effizient in dendritische Zellen transferieren und diese Zellen gleichzeitig in einen aktivierten Zustand versetzen.
Rekombinante, auf Coronavirusgenomen basierende Impfstoffe besitzen die Potenz, dendritische Zellen optimal mit mehreren, hoch immunogenen Tumorantigenen und immunstimulatorischen Substanzen zu transduzieren. Das Ziel dieses Projekts ist die Herstellung und Evaluation von rekombinanten, replikations-inkompetenten Coronaviren, die sowohl Modelltumorantigene als auch kostimulatorische Substanzen spezifisch in dendritische Zellen transferieren können. Die Studien beinhalten die in vivo Anwendung der rekombinanten Coronaviruspartikel als onkolytischen Tumorimpfstoff in relevanten Mausmodellen und die Weiterentwicklung des Systems zur Anwendung im Menschen.
Quelle: Wilhelm Sander-Stiftung

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Um einen neuartigen Impfstoff gegen Tumorerkrankungen zu entwickeln, gehen die Forscher in diesem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Projekt einen ganz neuen Weg: Das Erbgut eines harmlosen, abgeschwächten Erkältungsvirus wird mit Erbinformationen aus Krebszellen kombiniert. Das Virus wird als ‘Transportmittel’ in die Zentren der Immunaktivierung benutzt, um das Immunsystem des Menschen gezielt anzuregen, um sich mit allen Mitteln gegen Krebserkrankungen zu wappnen und zu wehren. Dieser Grundidee folgen PD Dr. Ludewig und sein Team an der Laborforschungsabteilung des Kantonsspitals St. Gallen in der Schweiz. Ein verbesserter Impfstoff gegen Tumoren wäre ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung dieser Erkrankung.
Krebszellen produzieren Zielstrukturen, die sie für einen Angriff durch spezifische Immunzellen zugänglich machen. Die effektivste Waffe des Immunsystems gegen Tumorzellen sind zytotoxische T-Zellen. Eine effiziente Aktivierung dieser Killerzellen sollte das herausragende Ziel jedes Impfansatzes zur Bekämpfung von Krebszellen sein. Im Zentrum jeder Immunaktivierung stehen dendritische Zellen, die jede Art von ‘Immun-Nachrichten’ in die Lymphknoten, die Zentren der Immunaktivierung, transportieren. Durch die Weitergabe dieser Signale an Killerzellen können schützende Immunantworten gegen Tumorzellen aufgebaut und unterhalten werden. Ein wirkungsvoller Impfstoff gegen Krebserkrankungen sollte daher Tumorantigene effizient in dendritische Zellen transferieren und diese Zellen gleichzeitig in einen aktivierten Zustand versetzen.
Rekombinante, auf Coronavirusgenomen basierende Impfstoffe besitzen die Potenz, dendritische Zellen optimal mit mehreren, hoch immunogenen Tumorantigenen und immunstimulatorischen Substanzen zu transduzieren. Das Ziel dieses Projekts ist die Herstellung und Evaluation von rekombinanten, replikations-inkompetenten Coronaviren, die sowohl Modelltumorantigene als auch kostimulatorische Substanzen spezifisch in dendritische Zellen transferieren können. Die Studien beinhalten die in vivo Anwendung der rekombinanten Coronaviruspartikel als onkolytischen Tumorimpfstoff in relevanten Mausmodellen und die Weiterentwicklung des Systems zur Anwendung im Menschen.
Quelle: Wilhelm Sander-Stiftung
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