- Anzeige -
Curado.de Logo

Sie sind hier: Startseite - Patienteninformationen

Patienteninformationen

Alles über Medikamente

1. Asthmatiker können durch Ausdauersport ihre Asthmakontrolle erheblich verbessern

Asthmatiker, die Sport treiben, können ihre Erkrankung besser unter Kontrolle bringen als Asthmatiker, die ausschließlich Medikamente einnehmen. Darauf weisen die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Berlin hin.

2. Lungenfunktionsprüfung: Geht schnell und tut nicht weh!

Die Volkskrankheiten Asthma und COPD sind mit modernen inhalativen Medikamenten gut therapierbar, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Dabei ist ein Lungenfunktionstest für die Diagnose dieser Erkrankungen unverzichtbar. Drei neue HD-Videos der Deutschen Atemwegsliga, sollen Betroffenen die Angst vor einer unbekannten Diagnostik nehmen.

3. Was ist Compliance?

Bei Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD ist es wichtig, die Behandlung konsequent durchzuführen. Diese Therapietreue wird auch als Compliance bezeichnet.

4. Richtiges Inhalieren bei Kindern

Ziel der Asthmatherapie bei Kindern und Jugendlichen ist in erster Linie, ihnen ein möglichst normales Leben zu ermöglichen sowie ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern. Damit das klappt, müssen Medikamente und andere Therapiemaßnahmen (z. B. Verhaltenstraining, Atemübungen) miteinander kombiniert werden.

5. Asthmatherapie bei Kindern

Die Asthmatherapie besteht, wie bei Erwachsenen auch, u. a. aus der medikamentösen Therapie. Begleitet wird diese von Patientenschulungen, körperlichem Training und Atemphysiotherapie. Ebenfalls sollte eine Belastung durch Schadstoffen, Allergenen und Tabakrauch vermieden werden.

6. Asthma bei Kindern und Jugendlichen

Asthma tritt häufig im Kindes- und Jugendalter auf. Erste Anzeichen sollten daher ernst genommen werden. Asthma lässt sich in vier Schweregrade unterteilen.

7. Asthma und Sport: Was muss beachtet werden?

Werden Anstrengungen beispielsweise aus Angst vor Atemnot gemieden, nimmt die körperliche Belastungsfähigkeit immer stärker ab. Atemnot tritt dann bei immer geringerer Belastung auf. Dieser Teufelskreis kann mit Sport durchbrochen werden. Allerdings sollten Asthma-Patienten ein paar Regeln beachten.

8. Die Heilkraft der Stimme – Singen und Tönen als Weg aus der Atemnot

Jahrelang litt ich unter heftigen Atemnot-Attacken, war ständig kurzatmig und das Sprechen fiel mir schwer. Zu dem Asthma und den schweren Allergien gesellten sich immer mehr Symptome, wie rheumatische Beschwerden, epileptische Anfälle, heftige Reaktionen auf Duftstoffe und Schlafstörungen. Ich war vollkommen am Ende, fühlte mich aus der Bahn geworfen und wusste weder ein noch aus. Vieles habe ich ausprobiert, manchmal hatte ich kleinere Erfolgserlebnisse, andere Versuche waren weniger nutzbringend. Heilung war nicht in Sicht. Ich bekam verschiedene Medikamente verordnet, wodurch ich etwas Erleichterung erfuhr. Heute benötige ich nur noch einige wenige Medikamente.

9. Was tun im Notfall bei Asthma und COPD?

Bei einer akuten Verschlechterung der Symptome sollte man möglichst Ruhe bewahren und eine das Atmen erleichternde Körperhaltung einnehmen. Darüber hinaus gibt es spezielle Atemtechniken für den Notfall und ein bronchienerweiterndes Spray sollte inhaliert werden.

10. Die richtige Inhalation bei Asthma

Wie gut die Medikamente bei Asthma wirken, hängt nicht zuletzt davon ab, wie gut der Patient das Inhalationsgerät anwendet. Darum kann es sinnvoll sein, sich mit ein paar Informationen und Tipps zum Umgang mit Inhalationsgeräten für die Atemwegsmedikamente zu beschäftigen.

11. Asthmaanfall in Kindergarten und Schule

Wenn ein Kind an Asthma leidet, sollten die Eltern dies mit dem entsprechenden Lehrer bzw. Erzieher besprechen, damit diese im Notfall richtig handeln können. Bei einem Asthmaanfall ist es wichtig, Ruhe zu bewahren.

Sachverwandte Themen
Newsletter An-/Abmeldung

Code: AKPC