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Auch Füße leiden unter dem Diabetes

Pro Minute verlieren durchschnittlich zwei Diabetiker auf der Welt aufgrund ihrer Erkrankung einen Fuß oder ein Bein, denn vielen Betroffenen ist die Bedeutung gesunder Füße bei ihrer Krankheit nicht bewusst. ...

 

Endlich keinen Fußgeruch mehr - die besten Tipps

Antitranspirantien helfen am besten gegen Fußschweiß, wenn sie auf die gereinigte Haut aufgetragen werden und über Nacht einwirken können, berichtet die Neue Apotheken Illustrierte in der Ausgabe vom 1. März ...

 

Stammzellen für Diabetiker-Füße?

In Deutschland müssen jedes Jahr rund 40000 Füße amputiert werden. Am häufigsten betroffen sind Diabetiker. Bei ihnen kommt es infolge Nervenschäden und Durchblutungsstörungen häufig zu schlecht heilenden Geschwüren. In vielen ...

 

Wundheilungsstörungen bei Diabetikern

Bei Diabetikern – insbesondere bei solchen, bei denen der Blutzucker schlecht eingestellt ist –besteht i. d. R. eine Verzögerung der Wundheilung. Zusätzlich haben die Betroffenen ein größeres Risiko, eine Infektion ...

 

Prothesen mindern den Phantomschmerz

Drei Viertel aller Menschen mit Arm- oder Beinamputation leiden unter Phantomschmerzen - das fehlende Körperteil meldet sich quälend zurück. Auch Wärme und Kälte, Brennen, Kribbeln oder Stechen empfinden einige Betroffene. ...

 

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Mit Plasma gegen Keime

03.02.10.

Heilende Wunden

shutterstock

Mediziner entdecken “ionisiertes Gas” als Heilmittel mit großem Potential

In der Medizin stand der Begriff “Plasma” bisher für einen Blutbestandteil. Die Ärzte müssen nun wohl umlernen: Als “Plasmamedizin” sorgt derzeit eine neue Behandlungsform für Furore, die den vierten Aggregatzustand der Materie – nach fest, flüssig und gasförmig – zur Basis hat. Plasma ist ein leuchtendes Gemenge aus angeregten Teilchen: Ionen, freie Elektronen, Radikale, Atome und Moleküle. Seine Fähigkeit: Erreger von Entzündungen sehr sicher zu töten, keine Resistenz zu erzeugen und die menschlichen Zellen dabei nicht zu gefährden, berichtet die “Apotheken Umschau”. Plasma kann zudem Wachstums- und Regenerationsprozesse anregen.

Noch wird das Verfahren wissenschaftlich in Studien geprüft, zum Beispiel im Münchner Klinikum Schwabing und im Universitätsklinikum Regensburg. Dr. Georg Isbary, der in München mit Plasma chronische Wunden behandelt, sagt zu den Ergebnissen: “Nach den Anwendungen fanden wir deutlich weniger Erreger auf den Wunden als nach einer reinen Antibiotikabehandlung. Außerdem heilten diese besser und schneller ab.” Noch ein Vorteil: Die Behandlung ist völlig schmerzfrei. Nach heutigem Kenntnisstand gibt es auch keine Nebenwirkungen. Dies muss allerdings noch in weiteren Untersuchungen bestätigt werden, bevor die Anwendung Routine werden könnte.

Quelle: “Apotheken Umschau” 2/2010 A

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