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Hoffnung auf „maßgeschneiderte“ MS-Therapie mit Mitoxantron

Den Einsatz bewährter MS-Medikamente zu optimieren ist ein aktuelles Forschungsziel. Bochumer Neurologen aus der Arbeitsgruppe von PD Dr. Andrew Chan (RUB-Klinik für Neurologie, St. Josef Hospital, Direktor: Prof. Dr. Ralf ...

 

Besser im Bilde bei der MS

Bei der Autoimmunkrankheit Multiple Sklerose sind sowohl die Nervenzellen der weißen als auch der grauen Substanz in Hirn und Rückenmark angegriffen. Ausgerechnet in der klinisch besonders relevanten grauen Hirnsubstanz ließen sich ...

 

Spastik, Ataxie und Tremor entgegenwirken

Viele MS-Patienten leiden an einer Spastik (gr. spasmos: Krampf; erhöhter Muskeltonus, verursacht durch eine Störung der Nervenleitung vom Gehirn zu den Extremitäten; oft einhergehend mit Schwäche der Muskeln). Es empfiehlt ...

 

Was tun gegen das Abgeschlagenheitsgefühl?

Der Fatigue kann z. B. durch regelmäßige Gymnastik und entspannungsorientierte Methoden wie Feldenkrais, Eutonie und Qi Gong begegnet werden. Erst wenn diese und ähnliche Übungen keinen Erfolg bringen, sollte eine ...

 

Tabletten vereinfachen Therapie von Multipler Sklerose

Zwei neue Medikamente gegen Multiple Sklerose (MS) könnten die Therapie der Autoimmunerkrankung deutlich vereinfachen und auch verbessern. Während die bisherigen MS-Medikamente gespritzt werden, werden die beiden Tabletten geschluckt. ...

 

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Übersicht über die Themen im Bereich Multiple Sklerose

Was ist Multiple Sklerose?

Die Multiple Sklerose ist eine Erkrankung des Zentralnervensystems, bei der autoimmune Prozesse eine Rolle spielen und die in jungen Jahren (mit 20–40 Jahren), manchmal aber sogar wesentlich früher beginnt. Durch die hochspezialisierten modernen Untersuchungsverfahren kann die Diagnostik oft bereits nach einem Schub und MR-tomografisch nachgewiesener Progression nach ein bis drei Monaten gestellt werden. Durch den frühen Einsatz moderner Medikamente ist der Verlauf der Erkrankung heute meist weniger dramatisch als früher, aber trotzdem bleibt es eine unheilbare Erkrankung, die das Leben des Betroffenen nachhaltig beeinflusst.

Entstehung von MS

Die Multiple Sklerose (MS), auch Encephalomyelitis disseminata (ED) genannt, ist eine Autoimmunerkrankung des Zentralen Nervensystems (ZNS), bei der fehlgeleitete Immunzellen die Ummantelung (Myelin-, Markscheiden) der Nervenzellen in Gehirn und Rückenmark angreifen. Die Ursachen der MS sind nicht eindeutig geklärt. Gleichwohl lässt sich beschreiben, was sich im Körper der Betroffenen abspielt.

Diagnose von MS

Die MS ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS). Bei den Betroffenen treten erste Symptome oft zwischen dem 20. und dem 40. Lebensjahr auf. Die Erkrankung betrifft in Deutschland etwa 30 - 100 Menschen pro 100.000 Einwohner. Erste Anzeichen dieser Erkrankung sind häufig Sehstörungen oder Taubheitsgefühle, eine Schwäche in einem Arm oder Bein oder Koordinationsstörungen. Diese Ausfallserscheinungen können relativ plötzlich innerhalb weniger Stunden oder Tage auftreten oder sich schleichend über mehrere Monate entwickeln.

Therapie von MS

Prof. T Henze, Reha-Zentrum Nittenau Die Multiple Sklerose ist eine entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems (also des Gehirns und Rückenmarks), bei der es zu einer Zerstörung von Markscheiden kommt. Die Markscheiden stellen die Hüllsubstanz der Nerven dar und sind vor allem für die elektrische Leitfähigkeit verantwortlich. Wir gehen davon aus, dass körpereigene Zellen, die normalerweise gegen "äußere Feinde" gerichtet sind – zum Beispiel Bakterien oder Viren, also körperfremde Organismen, – in das Zentrale Nervensystem eindringen und dort komplizierte Immunvorgänge einleiten. Es handelt sich bei der MS also um eine Autoimmunerkrankung.

Ich habe Multiple Sklerose

Was kann ich tun? Wo finde ich Hilfe? Wie ergeht es anderen Patienten? Tipps, Ratschläge, Betroffenenberichte und vieles mehr, das Ihnen den Umgang mit der Erkrankung erleichtert.

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Wie ernähre ich mich richtig? Wie unterstütze ich meine Therapie durch die passende Ernährung? Tipps, Studienergebnisse und Ratschläge für die optimale Versorgung.

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Meditation steht für beschauliches Nachdenken, geistige Sammlung, Sich- Vertiefen in Gedanken genauso wie für sinnende Betrachtung und mystische oder kontemplative Versenkung. Meditation wird als geistige Übung zur Erfahrung des inneren Selbst betrachtet, als Aufsteigen zu höerem Bewusstsein durch Versenken in einen Prozess der Verinnerlichung mittels philosophischer oder mystischer Betrachtungen.

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