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Besser im Bilde bei der MS

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Differentialdiagnose der Multiplen Sklerose

Biologische Marker zur eindeutigen Diagnosestellung einer Multiplen Sklerose liegen heute noch nicht vor. Es gibt eine Reihe anderer Autoimmunerkrankungen mit Beteiligung des zentralen Nervensystems, die anhand von Symptomen und Zusatzdiagnostik ...

 

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Multiple Sklerose: Neues MRT- Kontrastmittel ermöglicht Diagnose im frühen Krankheitsstadium im Tiermodell

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Leichtere Differenzialdiagnose Devic-Syndrom/MS

03.08.07.

Multiple Sklerose kann nun besser von einer ähnlichen entzündlichen Erkrankung des Rückenmarks, dem Devic-Syndrom (Neuromyelitis optica), unterschieden werden. Die Cecilie-Vogt-Klinik für Molekulare Neurologie der Charité-Universitätsmedizin Berlin hat die Bedeutung eines Antikörpers für das Devic-Syndrom erforscht und hierfür in Zusammenarbeit mit Labormedizinern einen quantitativen Test zur Diagnose entwickelt. Der Nachweis basiert auf dem im Blut der Patienten vorhandenen Aquaporin-4-Antikörper, der sehr spezifisch für das Devic-Syndrom ist. MS und das Devic-Syndrom sind autoimmun bedingte entzündliche Erkrankungen des Zentralen Nervensystems. Sie weisen zunächst ähnliche Symptome auf, weshalb eine Unterscheidung der Erkrankungen anfangs schwer fällt. Die Besonderheit beim Devic-Syndrom: Neben einer Entzündung des Rückenmarks erfolgt die Entzündung mindestens eines Sehnervs. Bei Multipler Sklerose sind auch andere Bereiche des Zentralen Nervensystems betroffen. Die frühzeitige Unterscheidung der beiden Krankheiten ist wichtig, da eine unterschiedliche Behandlung notwendig ist.

Quelle: Befund MS 2/2007

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