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Besser im Bilde bei der MS

Bei der Autoimmunkrankheit Multiple Sklerose sind sowohl die Nervenzellen der weißen als auch der grauen Substanz in Hirn und Rückenmark angegriffen. Ausgerechnet in der klinisch besonders relevanten grauen Hirnsubstanz ließen sich ...

 

Differentialdiagnose der Multiplen Sklerose

Biologische Marker zur eindeutigen Diagnosestellung einer Multiplen Sklerose liegen heute noch nicht vor. Es gibt eine Reihe anderer Autoimmunerkrankungen mit Beteiligung des zentralen Nervensystems, die anhand von Symptomen und Zusatzdiagnostik ...

 

DEGUM: Schonender Ultraschall statt gefährlicher Strahlen

Immer häufiger kann medizinischer Ultraschall risikoreichere Verfahren wie Computertomografie (CT) oder Röntgen ablösen. Vor allem für Kinder und Schwangere bietet die Sonografie eine schonende Alternative. Ein besonderer Vorteil der Sonografie: ...

 

Multiple Sklerose: Neues MRT- Kontrastmittel ermöglicht Diagnose im frühen Krankheitsstadium im Tiermodell

Im Tiermodell der Multiplen Sklerose haben Neuroradiologen und Neurologen der Universitätsklinika Heidelberg und Würzburg bislang meist unerkannt gebliebene Gewebeschäden mit Hilfe eines neuen Kontrastmittels in der Magnet- Resonanz- Tomographie sichtbar ...

 

Antikörper im Kopf

Eine unglaubliche Vielfalt an Antikörpern ermöglicht es uns, im täglichen Kampf mit Krankheitserregern zu bestehen. Bei Autoimmunerkankungen attackieren Antikörper jedoch irrtümlicherweise Zellen des eigenen Körpers - im Fall der Multiplen ...

 

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Marker-Proteine sollen MS-Diagnose erleichtern

18.06.06.

Das Blut MS-kranker und gesunder Personen lässt sich anhand bestimmter Eiweißstoffe, die als Marker für MS dienen könnten, unterscheiden. Dies berichteten Forscher von der Wake Forest University in Winston-Salem (USA) in der Fachzeitschrift Journal of Molecular Neuroscience. Die MS-Diagnose erfolgt bislang durch eine aufwändige Kombination verschiedener Untersuchungen. Im Rahmen der vorgestellten Studie wurden 25 erst kurz zuvor an MS erkrankte und 25 gesunde Testpersonen im Alter von durchschnittlich 28 Jahren untersucht. Die Forscher verglichen die Muster der Blutproteine und stellten fest, dass die MS-Patienten einen typischen Eiweiß-„Fingerabdruck“ aufwiesen. Für eine eindeutige MS-Diagnose müssten aber mehrere dieser Marker herangezogen werden. Welche dies sind, wird derzeit in einer groß angelegten Studie in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Innsbruck näher untersucht. Ziel ist die Entwicklung einer patientenfreundlicheren und billigeren Alternative zum derzeitigen Diagnoseverfahren.

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