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Entwicklung von MS-Medikamenten

Neue Behandlungsansätze für Multiple Sklerose sind das Thema der Forschung des Instituts für Neuroimmunologie und Klinische Multipl- Skleroseforschung (inims) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). Ziel ist die effektive Entwicklung von Medikamenten. Dazu wurd nun ein 3-Tesla-MRT-Gerät – also ein hochleistungsfähiger Magnetresonanztomograf – angeschafft, teilt das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf mit.

Das Hochleistungs-MRT wird ganz überwiegend für die MS-Forschung eingesetzt werden. Prof. Dr. Jörg F. Debatin, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender: „Das neue Hochleistungs-MRT ist ein wesentlicher Baustein für das UKE, sich als Forschungs- und Behandlungszentrum für MS zu etablieren. Die Arbeit des Konsortiums mit seinen Forschern wird wichtige Impulse für die schnelle und effektive Entwicklung neuer und kostengünstiger MS-Medikamente erhalten. Auch die zwischen der Klinik für Neuroradiologie und dem Institut inims angesiedelte Bildgebungsgruppe aus Wissenschaftlern und Ärzten verschiedener Disziplinen ist die erste ihrer Art in Deutschland.“

Die Art der Analytik erlaubt wichtige Einblicke in die Wirkweise neuer Medikamentenkandidaten, die im Rahmen der Forschungsprojekte klinisch getestet werden. Darüber hinaus bietet der Campus UKE mit der Inbetriebnahme des Geräts eine neue Durchgängigkeit von molekularen hin zu klinischen Wissenschaften, die Forscher der unterschiedlichsten Disziplinen zusammenbringt.

Quelle: BMS 1/2011

02.05.11

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