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Alles über Nahrung

1. Ernährung und Krebs Neue Ansätze in der Ernährungstherapie

Der Darmstädter Tumorwissenschaftler Dr. Johannes Coy referierte beim dritten Internationalen Diätetik Kongress in Aachen über aktuelle Aspekte der Ernährung bei Krebs. Scheinbar gibt es zumindest bei bestimmten Krebsformen die Möglichkeit die Erkrankung durch eine angepasste Ernährungsweise zu beeinflussen. Die Blockierung eines bestimmten Enzyms und eine glukose- bzw. kohlenhydratarme sowie protein- und ölreiche Ernährungsweise gelten als ein neues Therapiekonzept im Kampf gegen den Krebs, kommentiert die Ernährungswissenschaftlerin Anja Baustian der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e. V.

2. Krebs: Ernährung während der Chemotherapie

Krebs kann die Ernährung auf vielerlei Arten beeinträchtigen. Ist der Magen- Darm-Trakt betroffen, kann die Verdauung und die Aufnahme der Nahrung in die Blutbahn unterbrochen werden. Darüber hinaus können Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Schwierigkeiten beim Kauen und Schlucken auftreten. Weiterhin kann allein das Bewusstsein, krank zu sein, Appetitlosigkeit hervorrufen. Die Behandlungsarten des Krebses – Bestrahlung, Chemotherapie und Operation – können sich nachteilig auf den Hunger und die Fähigkeit zu essen auswirken

3. Selen – Was leistet das Spurenelement?

Selen – bis 1957 ausschließlich unter dem Aspekt seiner Toxizität betrachtet – zählt zu den essentiellen Spurenelementen, ohne die der menschliche Körper seine grundlegenden Funktionen nicht erfüllen kann. Eine Unterversorgung mit Selen führt zu spezifischen Krankheitssymptomen. Für einen adäquaten Selenblutspiegel hingegen werden u. a. tumorprotektive und -reduktive Wirkungen diskutiert.

4. Selen – Was leistet das Spurenelement?

Selen – bis 1957 ausschließlich unter dem Aspekt seiner Toxizität betrachtet – zählt zu den essentiellen Spurenelementen, ohne die der menschliche Körper seine grundlegenden Funktionen nicht erfüllen kann. Eine Unterversorgung mit Selen führt zu spezifischen Krankheitssymptomen. Für einen adäquaten Selenblutspiegel hingegen werden u. a. tumorprotektive und -reduktive Wirkungen diskutiert.

5. Antioxidantien

Der Obst- und Gemüsestand des Lebensmittelladens lockt uns immer mit seinen prächtigen Farben und Düften an. Im Geschmack stehen Früchte und zahlreiche Gemüsesorten ihrem schönen Aussehen auch nicht nach. Und dank der darin enthaltenen wertvollen Inhaltsstoffe, insbesondere der Antioxidantien, haben viele Lebensmittel noch eine zusätzliche, gesundheitsfördernde Wirkung. Verschiedene Stoffwechselabläufe im menschlichen Körper sowie Umwelt- und Wasserverschmutzung, ionisierte Strahlung, Alkoholgenuss, Rauchen und Stress führen in unserem Organismus zur Entstehung der so genannten freien Radikale, auch Sauerstoffradikale genannt.

6. Parenterale Ernährung bei Krebs

Eine ausgewogene, normale (orale) Ernährung liefert dem gesunden Körper alle benötigten Nährstoffe. Insbesondere bei Tumorkranken ist jedoch häufig eine bedarfsdeckende Versorgung mit Flüssigkeit und Nährstoffen auf diesem Wege nicht mehr gewährleistet. Viele Krebspatienten kämpfen daher im fortgeschrittenen Krankheitsstadium mit typischen Auszehrungs- und Erschöpfungszuständen (Tumorkachexie), die zu einer erhöhten Infektanfälligkeit, Wundheilungsstörungen und schlechter Verträglichkeit von Chemo- und Strahlentherapie führen können. Eine parenterale Ernährung gewährleistet auch unter schwierigen Nahrungsaufnahmebedingungen eine ausreichende

7. Enterale Ernährung

Optimal ernährte Patienten überwinden im Allgemeinen schwere Erkrankungen schneller und besser als schlecht ernährte. Für Tumorpatienten ist eine optimale Nährstoffversorgung wichtig, um den typischen Auszehrungs- und Erschöpfungszuständen zu begegnen, die zu einer erhöhten Infektanfälligkeit, Wundheilungsstörung sowie schlechteren Verträglichkeit von Chemo- und Strahlentherapie führen können. Spezifische Ernährungsmaßnahmen sollten daher integraler Bestandteil jeder Tumortherapie sein

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