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Patienteninformationen

Alles über Nervenschäden

1. Mittel gegen Epilepsie könnte vor Nervenschäden schützen

Ein Medikament, dass eingesetzt wird, um Epilepsieanfällen vorzubeugen, schützt möglicherweise die Nerven im Auge bei Menschen mit beginnender MS. Das legt eine Studie nahe, die auf der Jahrestagung der American Academy of Neurology vorgestellt und u. a. von den nationalen MS-Organisationen der USA und Großbritanniens unterstützt wurde.

2. Blasenprobleme und ihre Behandlung

Blasenfunktionsstörungen, die durch Nervenschäden hervorgerufen werden, bezeichnet die Medizin als neurogene Blasenfunktionsstörungen. Zu ihnen zählen auch Blasenprobleme, die infolge der MS auftreten.

3. Hilfe bei Schluckstörungen

Über das Schlucken macht sich normalerweise niemand Gedanken. Schließlich läuft dieser lebenswichtige Vorgang schon beim Neugeborenen automatisch ab. Im Verlauf der MS aber kann es passieren, dass sich Probleme beim Schlucken einstellen. Schuld daran sind Nervenschäden, in deren Folge der Ablauf des komplizierten Schluckakts gestört ist.

4. Wie sich MS auf die Familie auswirkt

MS kann sich auch auf das Familien und Sexualleben auswirken. Bedingt durch die Nervenschäden kann es zu Impotenz kommen. Auch eine Schwangerschaft sollte gut bedacht werden.

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