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Neurodermitis bei Kindern behandeln

Neurodermitis tritt häufig im Säuglings- oder Kindesalter auf. Im Säuglingsalter gilt Milchschorf als erstes Anzeichen einer möglichen späteren Neurodermitis. Milchschorf befindet sich bei den betroffenen Säuglingen am Kopf und im Gesicht und tritt meistens nach dem dritten Lebensmonat auf. Die Bezeichnung ist durch die äußerliche Ähnlichkeit des Ekzems mit Milch, die in einem Topf angebrannt ist, entstanden und steht nicht im Zusammenhang mit einer Milchunverträglichkeit. Die Hautstellen des Säuglings, die betroffen sind, jucken und sind gerötet. Außerdem bilden sie Bläschen und gelbliche Krusten entstehen. Aber nicht jedes Baby mit Milchschorf entwickelt später Neurodermitis.

Konsequente Therapie erforderlich

Durch eine konsequente Therapie können die Symptome gelindert oder sogar Symptomfreiheit erreicht werden. Aber auch bei Erscheinungsfreiheit bleibt die Veranlagung bestehen, sodass auch weiterhin besonders auf eine individuell abgestimmte Hautpflege geachtet werden muss.

Für die Hautpflege sollten sich Eltern bewusst Zeit nehmen und sie als festen Bestandteil in den Tagesablauf des Kindes integrieren. Die Pflege der Haut sollte so selbstverständlich werden wie das tägliche Zähneputzen. Werden Salben oder Cremes sanft einmassiert, wird das meist als angenehm empfunden. Eine leichte Massage fördert außerdem die Durchblutung und die Wirkstoffe können besser aufgenommen werden.

Quelle: Allergikus 2/2012

12.11.12

Neurodermitis bei Kindern
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