- Anzeige -
Curado.de Logo

Sie sind hier: Startseite - Patienteninformationen

Patienteninformationen

Alles über Neurodermitsi,Tagebuch,Krankheit,Haut

1. Neurodermitis-Tagebuch

Laden Sie hier Ihr persönliches Neurodermitis-Tagebuch herunter. Alle Faktoren, die Ihre Neurodermitis beeinflussen, können für jeden Tag in der Woche eingetragen werden wie Salben und die Häufigkeit der Anwendung.

2. Lesetipp: Schutz und Pflege für trockene und empfindliche Haut

Empfindliche und trockene Haut ist weit verbreitet. Besonders häufig trifft es Babys, Senioren und Neurodermitis-Patienten, aber auch Menschen mit bestimmten Erkrankungen wie z. B. Diabetes. Zudem können äußere Einflüsse wie kalter Wind oder häufiger Wasserkontakt die Haut austrocknen und ihre Empfindlichkeit erhöhen. Damit trockene Haut dennoch gesund bleibt, braucht sie besondere Pflege.

3. Therapie der Neurodermitis und ihrer Symptome

Neurodermitis ist nicht heilbar, aber bei einer konsequenten Therapie können die Symptome gelindert oder sogar Symptomfreiheit erreicht werden. Aber auch bei Erscheinungsfreiheit bleibt die atopische Veranlagung bestehen, sodass auch weiterhin besonders auf eine individuell abgestimmte Hautpflege geachtet werden muss.

4. Hautcreme-Bedarf von Neurodermitikern

Die trockene Haut von Neurodermitikern ist besonders auf eine adäquate Pflege angewiesen. Um Betroffenen eine quantitativ generalisierte Formel für die topische Basispflege an die Hand zu geben, wurde daher in einer Studie der tägliche Bedarf an Pflegecreme ermittelt.

5. Hautpflegetipps zur kalten Jahreszeit

In den kalten Wintermonaten kann die Haut oftmals starken Belastungen ausgesetzt sein, denn wenn draußen die Temperatur sinkt, wird auch die Fettproduktion der Haut und damit ihr Eigenschutz herabgesetzt.

6. Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e. V.: Neurodermitis – nur eine psychosomatische Erkrankung?

Auch wenn allein in Deutschland etwa 6 Millionen Menschen von Neurodermitis betroffen sind (laut Statistik erkrankt jedes 10. Kind im ersten Lebensjahr an Neurodermitis) – zur Entstehung dieser Krankheit gibt es nicht viel mehr als Spekulationen.

7. Begleiterkrankungen bei atopischer Dermatitis richtig behandeln

Die atopische Dermatitis (auch atopisches Ekzem, Neurodermitis) resultiert aus einer Überreaktion des Immunsystems und entsteht aus einem Zusammenspiel verschiedener Faktoren (u. a. genetische Disposition, Umwelteinflüsse und psychische Faktoren), das bei den Betroffenen zu roten, entzündlichen, schuppenden sowie gelegentlich nässenden Ekzemen auf der Haut führt.

8. Neurodermitis/ Psoriasis - Hilfe für den Umgang mit der Krankheit

Die Krankheiten Neurodermitis und andere Allergien nehmen auf Grund der Umweltbelastungen und anderer Einflüssen immer mehr zu. Gerade bei der Neurodermitis-Erkrankung sind die Betroffenen oft nicht nur durch direkte Irritationen auf der Haut z.B. durch Waschpulver, Seifen oder Kosmetika allergisch, sondern sie reagieren genauso mit der Haut auf Pollen, Tierhaare oder Nahrungsmittel.

9. Phasenspezifische Pflege und Behandlung der Haut bei Neurodermitis

Bei Neurodermitis sind je nach Schweregrad der Erkrankung unterschiedliche Behandlungsformen angezeigt. Wichtig ist eine kontinuierliche, phasenspezifisch adäquate Pflege und Behandlung der Haut.

10. Neurodermitis & Co.: SHG Auerberg auf Reisen

Die Allgäuer SHG Auerberg ist eine Vereinigung von Menschen mit Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Psoriasis und Vitiligo, die Betroffenen ganz konkret dabei hilft, den Alltag mit einer dermatologischen Erkrankung zu bewältigen und eine oftmals leidensbedingte Isolation zu überwinden. Neben Treffen in lockeren Abständen bietet die Gruppe seit mehreren Jahren auch Reisen nach Jordanien ans Tote Meer an.

11. Was tun gegen die Folgen der Neurodermitis

Ständig juckt und schuppt die trockene Haut, nur Kratzen schafft Erleichterung. Die Deutsche Gesellschaft für Gesundheit und Prävention (DGGP) e. V. teilt jedoch mit, dass dadurch die Qual für die Betroffenen nicht besser, sondern noch schlimmer wird.

12. Hautpflege bei Neurodermitis

Die Ratschläge des Deutschen Grünen Kreuzes (DGK) sollen Ihnen helfen, den Zustand Ihrer Haut oder der Haut Ihres Kindes bei bestehender Neurodermitis zu bessern: Nehmen Sie sich für die Hautpflege bewusst Zeit. Am besten integrieren Sie sie in Ihren festen Tagesablauf.

13. Therapiemöglichkeiten bei Neurodermitis

Neurodermitis ist eine nicht ansteckende, entzündliche Erkrankung der Haut. Betroffene leiden besonders unter dem anhaltenden Juckreiz und der Trockenheit der Haut. Die Möglichkeiten der Therapie sind vielfältig.

14. Psychische Belastung durch Neurodermitis

Bei der Neurodermitis handelt es sich um eine Störung der Hautbarriere. Diese ist nicht so resistent, wie bei Menschen, die nicht von Neurodermitis betroffen sind. Dadurch wird die Haut schneller trocken und ist sehr empfindlich für äußerliche Einflüsse. Die Haut ist schneller gereizt und neigt zu Entzündungen. Betroffene leiden unter den Symptomen von Neurodermitis.

15. Diagnose von Neurodermitis

Es gibt keine spezielle Untersuchung, mit der Neurodermitis diagnostiziert werden kann. Der Arzt kann die Krankheit anhand der typischen Symptome stellen, wie starker Juckreiz, Ekzeme an typischen Stellen, chronischer (länger als sechs Monate) und schubweiser Krankheitsverlauf sowie Neurodermitis-, Asthma- und Heuschnupfen-Betroffene in der Familie.

16. Therapie von Neurodermitis

Neurodermitis ist eine chronische, schubweise verlaufende Krankheit, die sich durch Ekzeme (Entzündungen, Juckreiz) auf der Haut äußert. Betroffene sollten nach Möglichkeit alle Faktoren meiden, die für einen Krankheitsschub verantwortlich sein können. Um eine Linderung der Symptome oder sogar Symptomfreiheit zu erreichen, bieten sich je nach Schweregrad der Erkrankung verschiedene Behandlungsmöglichkeiten an. Ein einheitliches Therapieschema gibt es nicht, da die Auslöser und der Verlauf der Krankheit individuell verschieden sind.

17. Juckreiz bei Neurodermitis lindern

Juckreiz bei Neurodermitis ist nicht nur unangenehm für die Betroffenen, sondern kann auch zu Infektionen führen. Mithilfe von Cremes und der richtigen Kleidung kann dem Juckreiz entgegengewirkt werden.

18. Pollenflug beeinflusst Neurodermitis

Was seit nunmehr 100 Jahren unter Wissenschaftlern diskutiert wurde, ist jetzt wissenschaftlich bewiesen: Der Gräserpollenflug hat einen Einfluss auf Neurodermitis – Betroffene zeigen ein deutlich verschlechtertes Krankheitsbild.

19. Pollenallergie und Neurodermitis

Bei 40 bis 60 % der Menschen, die von Neurodermitis betroffen sind, entwickelt sich im Laufe des Lebens zusätzlich eine Allergie, so der Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland – häufig eine Pollenallergie. Auch können Pollen oder Hausstaubmilben u. U. einen Neurodermitisschub auslösen.

20. Therapiemöglichkeiten bei Neurodermitis

Neurodermitis ist eine chronische, veranlagungsbedingte Erkrankung der Haut. Dabei kommt es phasenweise zu einer erhöhten Trockenheit der Haut, verbunden mit starkem Juckreiz und Entzündung. Zu Beginn der Behandlung steht zunächst einmal die Suche nach den Auslösern.

21. Stark trockene Haut und Neurodermitis bei Babys

Eines der bedeutendsten Hautprobleme im Säuglingsalter hängt mit der noch nicht vollständig ausgereiften Barrierefunktion der Haut zusammen: die stark trockene Haut. Solange noch nicht ausreichende Mengen an Hautlipiden, die den Zusammenhalt der Hornzellen in der Hornschicht gewährleisten, gebildet werden, ist die Haut durchlässiger und kann Wasser weniger stark binden.

22. Neurodermitisbehandlung im Winter

Neben einer äußeren Therapie mit wirkstoffhaltigen Cremes und Salben wird der Arzt bei Neurodermitis je nach Stärke der Symptome weitere Therapien verordnen. Einige dieser Möglichkeiten stellt die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e. V. etwas genauer vor.

23. Hautpflege im Winter

Die menschliche Haut ist im Winter trockener als im Sommer. Der Grund: Bei niedrigen Temperaturen produzieren die in ihr befindlichen Talgdrüsen weniger Fett. Das kann schon bei Menschen, die nicht von einer atopischen Erkrankung betroffen sind, zu Juckreiz führen.

24. Psychologische Aspekte bei Neurodermitis

Nach der Leitlinie Neurodermitis können emotionale und psychische Bedingungen die Ausprägung der Neurodermitis beeinflussen. Aus verhaltenstherapeutischer Sicht kann z. B. das Kratzen aufgrund eines möglichen Juckreizes als erlernt angesehen werden.

25. Psyche bei Hautkrankheiten

Da Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Psoriasis äußerlich sichtbar sind, leiden viele Betroffene auch unter psychischen Problemen.

26. Neurodermitis bei Kindern behandeln

Neurodermitis tritt häufig zum ersten Mal im Kindes- oder Säuglingsalter auf. Man geht davon aus, dass etwa 10 % der Kinder und ungefähr 3 % der Erwachsenen in den Industrieländern von der Krankheit betroffen sind. In vielen Fällen verschwindet Neurodermitis im Schulalter.

27. Therapie von Neurodermitis

Die Therapie von Neurodermitis setzt sich aus Basistherapie, also der Pflege der Haut, und Stufentherapie zusammen.

28. Neurodermitis bei Kindern erfordert einen Spezialisten

Einer von zehn Säuglingen ist von Neurodermitis betroffen. Trockene Haut, starker Juckreiz, blutig gekratzte Stellen am Körper, schlaflose Nächte: Neurodermitis ist eine Erkrankung, die für Kinder und ihre Eltern sehr belastend ist. Prof. Dr. Ulrich Wahn erläutert im Interview, worauf Eltern achten sollen.

29. Hyposensibilisierung auch bei Neurodermitis?

Eine genetische Veranlagung kann mitverantwortlich für Neurodermitis sein. Neue Forschungen der Molekulargenetik weisen auf eine Störung der Barrierenfunktion der Haut hin, die in Zusammenhang mit einer Abweichung der Immunreaktion zu einer entzündlichen Hauterkrankung führt.

30. Pollen als Auslöser für Ekzemschübe

Bei Menschen mit Neurodermitis, die zusätzlich an einer Pollenallergie leiden, kann der Pollenflug zu Ekzemschüben führen. Am wichtigsten für die Therapie ist die Allergenvermeidung.

31. Neurodermitis bei Kindern therapieren

Die Neurodermitis ist eine für Kinder und Eltern oft gleichermaßen belastende Krankheit – für die Kinder, weil der Juckreiz teilweise so schlimm ist, dass sie sich die Haut aufkratzen, für die Eltern, weil sie es mit ansehen müssen.

32. Neurodermitis und die Basistherapie

Neurodermitisschübe können sich oftmals im Vorfeld vermeiden lassen: Dank aktueller Forschungsergebnisse haben Wissenschaftler eine Basisbehandlung entwickelt, die fehlende Bausteine in der neurodermitiskranken Hautbarriere ersetzt und die Haut so ggf. besser gegen Provokationen von außen schützen kann.

33. Mit Hautveränderungen besser umgehen – Effekte einer Rehabilitation

Bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis oder verschiedenen Juckreizerkrankungen kann eine Rehabilitation sinnvoll sein. Diese dauert in der Regel drei Wochen.

34. Neurodermitis: Vorbeugende Behandlung reduziert Krankheitsschübe

Neurodermitis (atopisches Ekzem) ist eine chronische, nicht ansteckende Hauterkrankung, von der besonders und in steigender Zahl Kinder betroffen sind. 15–30 % der Kinder und Jugendlichen in den Industrieländern sind daran erkrankt. Die Patienten leiden unter einer entzündeten Haut, vor allem am Hals und in den Gelenkbeugen, und einem oftmals fast unerträglichen Juckreiz.

35. Wie pflege und schütze ich meine Haut im Winter?

Im Winter trocknet die Haut leicht aus. Nicht nur die trockene Heizungsluft macht ihr zu schaffen, auch die Luft im Freien enthält i. d. R. weniger Feuchtigkeit als bei wärmerer Witterung. Bei niedrigen Temperaturen sondern die Talgdrüsen in der Haut zudem kaum noch bzw. kein Fett mehr ab.

36. Alltagstipps für den Umgang mit Neurodermitis bei Kindern

Stress, Kratzen, Juckreiz – Neurodermitis ist für Kinder und die Eltern eine Herausforderung. Eltern fühlen sich oft hilflos, wenn die Haut ihres Kindes gerötet ist und juckt. Mit dem nötigen Wissen über die Erkrankung und der entsprechenden Hautpflege können Eltern ihren Kindern zur Seite stehen und sie unterstützen.

37. Naturtextilien bei Neurodermitis

Naturtextilien sind Kleidungsstücke, die aus pflanzlichen oder tierischen Fasern hergestellt wurden. Dazu zählen u. a. Kleidungsstücke aus Baumwolle, Seide, Leinen (Flachs), Hanf oder Wolle. Von diesen Rohstoffen sind manche gut, andere weniger und manche gar nicht für Menschen mit Neurodermitis geeignet.

38. Richtig duschen bei trockener, empfindlicher Haut und Neurodermitis

Übertriebene Hygiene und falsche Pflege schaden der Haut. Vor allem trockene und empfindliche Haut z. B. bei Neurodermitis leidet unter Pflegesünden wie ausgiebigem Duschen, häufigen Körperpeelings oder schäumenden Waschlotionen. Reines Wasser schützt die Haut jedoch auch nicht vor den typischen Rötungen, Hautrissen und Entzündungen. Stattdessen braucht trockene Haut täglich Hilfe zur Selbsthilfe.

39. Entstehung von Neurodermitis

Neurodermitis ist eine chronische, nicht ansteckende Hautkrankheit. Sie ist in Abhängigkeit von ihrer Schwere z. B. gekennzeichnet durch trockene Haut, quälenden Juckreiz, gerötete und geschwollene Hautbereiche sowie aufgeplatzte Bläschen bzw. trockenen Schorf. Die Krankheit verläuft schubweise und ist auf eine Überreaktion des Immunsystems zurückzuführen. Neurodermitis entsteht durch das Zusammenwirken verschiedener Faktoren. Diese multifaktorielle Entstehung der Krankheit ist noch nicht abschließend erforscht.

40. Faktoren zur Entstehung von Neurodermitis

Die im 19. Jahrhundert geprägte Bezeichnung „Neurodermitis“ suggeriert eine Nervenentzündung („Neuro“ = Nerven, „derma“ = Haut, „-itis“ = Entzündung) – welche allerdings nach heutiger Erkenntnis nicht Ursache der Hautkrankheit ist. Heutzutage spricht man daher eher vom „atopischen Ekzem“ oder von der „atopische Dermatitis“.

41. Abgrenzung der Neurodermitis zu anderen Hautkrankheiten

Die Neurodermitis (endogenes bzw. allergisches Ekzem, atopische Dermatitis) ist eine chronische, schubweise auftretende allergische Erkrankung der Haut, zu deren Symptomen je nach Schwere des Krankheitsbildes z. B. ein quälender Juckreiz, gerötete und geschwollene Hautbereiche, aufgekratzte Bläschen und/oder trocknender Schorf zählen. Verursacht werden diese Symptome durch eine übersteigerte Reaktion des Immunsystems. Eine klar definierte Gruppe von Auslösern dieser Überrreaktion lässt sich in der Regel nicht bestimmen. Andere Hautkrankheiten rufen z. T. ähnliche Symptome (Ekzeme und/oder Juckreiz) hervor, lassen sich jedoch in manchen Fällen anhand weniger Kriterien von der Neurodermitis abgrenzen. Der behandelnde Allgemeinmediziner bzw. der Dermatologe ist Ansprechpartner für eine medizinische Differenzialdiagnose.

Sachverwandte Themen
Newsletter An-/Abmeldung

Code: OIIY