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Patienteninformationen

Alles über Neurologie

1. Selbsthilfe Erektile Dysfunktion bei MS

Das Nervensystem spielt eine wichtige Rolle bei der Sexualität. Erotische Sinneseindrücke (z. B. Berührungen) werden an das Gehirn übermittelt, und dort in Signale an die Geschlechtsorgane umgesetzt. Es ist daher unmittelbar einsichtig, dass eine Beeinträchtigung der Nervenleitung auch direkte Auswirkungen auf die Sexualität hat. Bei Männern kommt es häufig zu Erektionsstörungen, Orgasmusstörungen und vorzeitigem Samenerguss.

2. Verlaufsformen der Multiplen Sklerose

Sicher haben Sie, wenn über die Multiple Sklerose (MS) gesprochen wird, schon häufiger die Begriffe „schubförmige MS“ und „schleichende MS“, „chronisch progredient“ oder „primär progredient“ gehört. All diese Ausdrücke beziehen sich auf die verschiedenen Verlaufsformen einer MS. Ebenso wie die Symptome dieser Erkrankung sind auch ihre Verlaufsformen offenbar sehr unterschiedlich.

3. Therapie und Forschung, Klinik und Information

Im Interview erläutern Prof. Dr. Karl Wessel, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Befund MS, und Oberarzt Dr. Carsten Moschner welche Punkte für sie als Ärzte im Umgang mit MS sowie in Therapie und Forschung bedeutsam sind.

4. Berufliche und soziale Rehabilitation

Der Begriff Rehabilitation bezeichnet die Bestrebungen, einen Menschen wieder in seinen vormals existierenden körperlichen Zustand zu versetzen bzw. in seine frühere soziale Position, und ist ein Sammelbegriff für alle auf dieses Ziel ausgerichteten medizinischen, beruflichen und sozialen Maßnahmen.

5. Multiple Sklerose im Arbeitsalltag

Die Diagnose Multiple Sklerose ist für die meisten Menschen ein Schock. Fragen wie: „Was wird meine Familie dazu sagen? Wie werden meine Freunde reagieren?“ und: „Was ist eigentlich mit meinem Job?“ kommen unweigerlich auf die Betroffenen zu. Häufig denken sie sofort an Frührente oder Arbeitsunfähigkeit.

6. Multiple Sklerose bei Kindern an Augen erkennen

Multiple Sklerose (MS), eine chronisch-entzündliche Erkrankung von Gehirn und Rückenmark, beginnt bei Kindern und Jugendlichen häufig mit Sehstörungen. Darauf macht die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) anlässlich einer Studie aufmerksam. Eine frühzeitige Diagnose ist wichtig, da die Behandlung den Verlauf der Erkrankung günstig beeinflussen kann. Multiple Sklerose gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen bei jungen Erwachsenen.

7. Dysphagie bei MS diagnostizieren und therapieren

Der Mediziner spricht von einer neurogenen Dysphagie, wenn eine oder mehrere am Schluckakt beteiligte anatomische Einheiten in ihrer Funktion bzw. in ihrem Zusammenspiel beeinträchtigt sind. Ursache können neurodegenerative Erkrankungen wie Multiple Sklerose sein.

8. Experteninterview mit Prof. Dr. Thomas Henze

Herr Prof. Dr. Henze, zuerst möchten wir Ihnen gerne einige persönliche Fragen stellen. Warum haben Sie sich für den Arztberuf entschieden und was hat Sie bewogen, sich auf die Neurologie zu spezialisieren?

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