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Patienteninformationen
Alles über Neurologie
Interferon ist ein Protein bzw. Glykoprotein, das von menschlichen Zellen gebildet und aufgrund seiner immunstimulierenden Wirkung zur Behandlung von MS-Patienten eingesetzt wird. Die Fachzeitschrift Neurology berichtete, dass die Heidelberger Forscherin Dr. Mackensen und ihre Kollegen nun untersuchen, ob sich Interferone auch bei MS-bedingten Augenerkrankungen wirkungsvoll einsetzten lassen. Im Rahmen der Beobachtungen konnten bereits positive Auswirkungen bei Augenkrankheiten wie Morbus Adamantiades-Behçet verzeichnet werden. Allerdings fehlen bisher noch klinische Studien, um diese ersten Ergebnisse zu untermauern.
Artikel Verlauf der MS nicht vorhersagbar Weiterlesen ...
Ärzte können chronisch kranken Patienten wieder häufiger Krankenfahrten verordnen. Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel hat in einem Grundsatzurteil einer Patientin recht gegeben, die einmal wöchentlich zu einer speziellen Behandlung anreisen musste.
Artikel Fahrtkosten erstattungsfähig Weiterlesen ...
Etwa 2.500 Bundesbürger erhalten jedes Jahr in Deutschland die Diagnose Multiple Sklerose (MS). Insgesamt sind nach der jüngsten Hochrechnung etwa 122.000 Menschen betroffen. Ursachen und Verlaufsformen der MS sind bis heute noch nicht ganz genau verstanden.
Artikel Multiple Sklerose besser verstehen Weiterlesen ...
„Die Grenzen meines Körpers sind nicht die Grenzen meiner Welt“ – unter dieses Motto stellt Max Dorner sein neues Buch „Lahme Ente in New York“ und sein noch relativ neues Leben mit MS – und fliegt nach New York: neue, extreme, beschwerliche, niederschmetternde, aber auch positive Erlebnisse in vier Wochen.
Artikel Lahme Ente in New York Weiterlesen ...
Die DMSG, 1952 als Zusammenschluss medizinischer Fachleute gegründet, hat eine klar definierte Aufgabe: Sie vertritt die Belange von MS-Erkrankten und or-ganisiert deren sozialmedizinische Nachsorge. Mit Bundesverband, 16 Landesverbänden und derzeit rund 920 örtlichen Kontakt-gruppen ist die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft eine große Gemeinschaft von MS-Erkrankten, ihren Angehörigen und vielen engagierten ehrenamtlichen Helfern und hauptberuflichen Mitarbeitern. 83% der ca. 47.000 Mitglieder sind an MS erkrankt.
Artikel Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft –eine starke Partnerin im Kampf gegen MS Weiterlesen ...
Auch wenn MS nicht heilbar ist, gibt es mittlerweile leistungsstarke, lindernde Medikamente, deren Wirkungsmechanismus bei verschiedenen Patienten zzt. von Rostocker Medizinern in einem europaweiten Forschungsprojekt untersucht wird. „Dabei geht es darum, herauszufinden, welcher Patient auf welches Medikament besonders gut anspricht“, erklärt Prof. Dr. Uwe Zettl, Universität Rostock.
Artikel Mit genetischem Fingerabdruck MS-Therapie individuell gestalten Weiterlesen ...
Patienten, die Schmerzmittel einnehmen, sollten sich beim Arzt und/oder Apotheker über die richtige Anwendung informieren. „Es gibt in der Schmerzbehandlung sehr viele verschiedene Arzneiformen, etwa schnell oder verzögert wirkende Tabletten, Schmerzpflaster oder Lutscher. Der Apotheker erklärt gerne die richtige Anwendung und trägt so dazu bei, die Schmerztherapie zu verbessern“, so Dr. Ulrich Krötsch, Präsident der Bundesapothekerkammer.
Artikel Bei Schmerztherapie richtig beraten Weiterlesen ...
Für die Volksweisheit „Medizin muss bitter sein, damit sie hilft“ gibt es neuerdings wissenschaftlichen Widerspruch. Möglicherweise wirkt bittere Arznei sogar schlechter als solche mit neutralem oder süßem Geschmack, berichtet die Apotheken Umschau unter Berufung auf Forscher der Universität von Kalifornien (USA).
Artikel Bittere Medizin wirkt nicht besser Weiterlesen ...
Für MS-Patienten, die aufgrund ihrer Erkrankung motorisch beeinträchtigt sind, ist die Einstufung ihres Handicaps im Behindertenausweis von enormer Bedeutung. Die freie Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel sowie das Recht auf einen bevorzugten Parkplatz können z. B. davon abhängen. Der Grad der Behinderung (GdB) ist hierbei der entscheidende Punkt, doch nimmt seine Festlegung oftmals längere Zeit in Anspruch.
Artikel Behindertenausweis:Grad der Behinderung adäquat einstufen Weiterlesen ...
Multiple Sklerose gehört zu den häufigsten Erkrankungen des Zentralen Nervensystems. Das Krankheitsbild und die damit einhergehenden Beeinträchtigungen sind bei jedem Patienten unterschiedlich und reichen von Taubheitsgefühlen über Seh- und Koordinationsstörungen, Schmerzen, starke Müdigkeit, kognitive Einschränkungen oder Blasenentleerungsstörungen bis hin zu Muskelschwäche.
Artikel Was ist MS (Encephalomyelitis disseminata)? Weiterlesen ...
Die neurologische Erkrankung Multiple Sklerose betrifft das Zentrale Nervensystem und hat somit Auswirkungen auf wesentliche körperliche Funktionen: Rückenmark und Gehirn bilden zusammen das Zentrale Nervensystem (ZNS), das für die Koordination aller motorischen Funktionen und innerorganischen Abläufe sowie für die Integration aller äußeren und inneren Reize verantwortlich ist.
Artikel Eine Erkrankung mit vielen Erscheinungsformen Weiterlesen ...
Die Ursachen der Multiplen Sklerose sind bislang ungeklärt. Fest steht jedoch, dass bei diesem Krankheitsbild spezifische Abwehrzellen, mit denen das körpereigene Immunsystem normalerweise auf eindringende Krankheitserreger reagiert, falsch programmiert sind, sodass sie statt fremder Strukturen körpereigene (z. B. Eiweiße der Markscheide und andere Proteine des Nervensystems) bekämpfen.
Artikel Entstehung der MS Weiterlesen ...
Die Symptome und Begleit-/Folgeerkrankungen
der Multiplen Sklerose sind vielfältig (multipel), es können also ganz unterschiedliche Bereiche und Funktionen betroffen sein. Die Symptome können mehr oder weniger stark ausgeprägt sein, anhaltend oder sich zurückbildend.
Artikel Symptome im Überblick Weiterlesen ...
Bei der Autoimmunkrankheit Multiple Sklerose sind sowohl die Nervenzellen der weißen als auch der grauen Substanz in Hirn und Rückenmark angegriffen. Ausgerechnet in der klinisch besonders relevanten grauen Hirnsubstanz ließen sich krankhafte Veränderungen bisher aber nur schwer erkennen. Mediziner aus Bonn und Amsterdam haben nun ein Untersuchungsverfahren gefunden, das die Schädigungen in der grauen Substanz deutlich besser sichtbar macht. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift European Radiology erschienen.
Artikel Verbesserte Diagnose der Multiplen Sklerose Weiterlesen ...
Barrierefreie Reiseziele finden Rollstuhlfahrer im neuen Katalog „BSK-Urlaubsziele 2010“ vom Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e. V. Darin werden Bus-, Flug-, Städtereisen, Urlaubs- und Badereise für Gruppen sowie auch zahlreiche Individualreiseziele vorgestellt.
Artikel Urlaub ohne Hindernisse Weiterlesen ...
Sicher haben Sie, wenn über die Multiple Sklerose (MS) gesprochen wird, schon häufiger die Begriffe „schubförmige MS“ und „schleichende MS“, „chronisch progredient“ oder „primär progredient“ gehört. All diese Ausdrücke beziehen sich auf die verschiedenen Verlaufsformen einer MS. Ebenso wie die Symptome dieser Erkrankung sind auch ihre Verlaufsformen offenbar sehr unterschiedlich.
Artikel Verlaufsformen der Multiplen Sklerose Weiterlesen ...
Das Wissen über die Entstehung und den Verlauf von Krankheiten wie der Multiplen Sklerose ist noch immer lückenhaft. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben jetzt das Zusammenspiel zweier wichtiger Faktoren unter die Lupe genommen - mit einem eindeutigen Ergebnis.
Artikel Gemeinsam machen sie krank Weiterlesen ...
Eine Studie, publiziert in Neurology, zeigt, dass die Anzahl neurologischer Diagnosen in den USA deutlich ansteigt. Deborah Hirtz und ihre Forscherkollegen vom US-National Institute of Neurological Disorders and Stroke berichten, dass sich die Fälle von Autismus innerhalb von zehn Jahren vervielfacht haben. Mittlerweile sind sechs von tausend Kindern von einer autistischen Störung und zwei von tausend vom Tourette-Syndrom betroffen. Die Anzahl der MS-Erkrankungen ist im Vergleich zu 1982 um 50 % gestiegen. Die Zahl der Parkinson-Patienten beläuft sich derzeit auf zehn von tausend US-Bürgern und wird sich bis 2030 vermutlich verdoppeln. Die Ursachen sind unbekannt. Auch wenn Umweltbedingungen und Impfstoffe in den Medien oft als Ursachen diskutiert werden,könnte der Anstieg auch die bessere Versorgungsqualität widerspiegeln. Die wachsende Zahl der Alzheimer-Patienten lässt sich durch die ansteigende Lebensdauer erklären. Ein Rückgang um 50 % konnte bei traumatischen Hirnerkrankungen verzeichnet werden. Grund dafür könnten die Verkehrssicherheits- und Notfall¬aufnahmebestimmungen sein.
Artikel Immer mehr Menschen leiden an neurologischen Krankheiten Weiterlesen ...
Der Bereich Klinische Neuropsychologie der Neurologischen Klinik am Uniklinikum Aachen (UKA) lädt gesunde Personen zwischen 70 und 79 Jahren zu einer virtuellen Reise ein, bei der es auf das räumliche Erinnerungsvermögen ankommt. Ausgestattet mit einer Videobrille bekommen die Studienteilnehmer einen virtuellen Weg gezeigt.
Artikel Studie für Ältere: Wie gut ist Ihr räumliches Gedächtnis? Weiterlesen ...
Patienten mit Multipler Sklerose (MS) benötigen neben der entzündungs- hemmenden Basistherapie zusätzliche therapeutische Maßnahmen, die die individuellen Ausprägungen der Erkrankung berücksichtigen. „Bei der Multiplen Sklerose wird nicht nur die sog. weiße Substanz, also die für die Nervenleitung notwendigen Myelinscheiden, angegriffen, sondern das gesamte Nervensystem von Gehirn und Rückenmark“, sagte Prof. Dr. Hans Lassmann vom Zentrum für Hirnforschung der Medizinischen Universität Wien auf der 7. Göttinger Tagung der Deutschen Neurowissenschaftlichen Gesellschaft.
Artikel Viele MS-Patienten brauchen mehr als nur Basistherapie Weiterlesen ...
Forschern in Berlin ist es gelungen, von Immunzellen ausgelöste Gehirnentzündungen bei Mäusen erheblich zu bessern. Schlüsselrolle spielt dabei der auf den T-Zellen des Immunsystems im Zentralen Nervensystem (ZNS) von ihnen entdeckte Bradykinin-Rezeptor-1 (B1). Er kontrolliert die Wanderung von Immunzellen in das ZNS. Aktivierten sie bei den erkrankten Mäusen B1, bremsten sie die Wanderung der Immunzellen in das Gehirn, die Entzündung ging zurück.
Artikel Körpereigenes Kontrollsystem für Wanderung von Immunzellen ins Gehirn Weiterlesen ...
Die Behandlung von Krankheiten wie Diabetes, Krebs, Multiple Sklerose oder Demenzerkrankungen stellt auch die moderne Medizin noch vor große Herausforderungen. Vielversprechende Lösungsansätze bietet die "Nanomedizin", also der Einsatz kleinster Partikel in der Diagnostik und Therapie.
Artikel Nanomedizin als Chance in der modernen Medizin Weiterlesen ...
Forschende des Universitätsspitals und der Universität Basel berichten von erfolgreichen klinischen Studien über den Arzneistoff Fingolimod zur Behandlung von Multipler Sklerose. Die Forschungsresultate erscheinen in der Fachzeitschrift New England Journal of Medicine.
Artikel Neuer Arzneistoff gegen MS zeigt Wirkung Weiterlesen ...
Neue Entdeckungen könnten in der Zukunft die Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) verbessern: Erstmals haben Mediziner jene Immunzellen manipuliert, die bei der Krankheit das Nervensystem angreifen.
Mit diesen T-Zellen schleusten die Neurologen das Protein BDNF (brain-derived neurotrophic factor) ins Gehirn, das die Nervenzellen schützt. Zudem wiesen sie nach, dass das in der MS-Therapie eingesetzte Mittel Glatirameracetat die BDNF-Produktion in Immunzellen begünstigt.
Artikel Protein schützt Nervenzellen vor Schäden Weiterlesen ...
Der Begriff Rehabilitation bezeichnet die Bestrebungen, einen Menschen wieder in seinen vormals existierenden körperlichen Zustand zu versetzen bzw. in seine frühere soziale Position, und ist ein Sammelbegriff für alle auf dieses Ziel ausgerichteten medizinischen, beruflichen und sozialen Maßnahmen.
Artikel Berufliche und soziale Rehabilitation Weiterlesen ...
Gesunde Nervenzellen sind von einer Isolierschicht umgeben, dem sog. Myelin. Bei einem an Multipler Sklerose erkrankten Menschen ist diese irreversibel geschädigt, sodass elektrische Impulse nur noch verlangsamt bzw. überhaupt nicht zwischen den Nervenzellen weitergegeben werden können. Man spricht hierbei von einer sog. Demyelinisierung (Entmarkung) der Nervenfasern, die an diversen – multiplen – Stellen auftreten und zu Symptomen wie motorischen Funktionsstörungen, Spastiken, Sehbeeinträchtigungen u. v. m. führen kann.
Artikel Möglicher Ansatz für Therapeutika: Myelin-Schalter entdeckt Weiterlesen ...
Forscher des Institute for Research in Biomedicine (IRB) in Bellinzona sowie des Theodor Kocher Instituts der Universität Bern und der Neuroimmunologie-Abteilung der Universität Genua haben einen Schlüsselmechanismus entdeckt, der den Ausbruch von Multipler Sklerose im Tiermodell erklärt. Damit ist ein möglicher neuer Weg in Richtung ursächlicher Therapie bereitet.
Artikel Multiple Sklerose ursächlich behandeln Weiterlesen ...
Eine amerikanische Studie, in der MS-Patienten mit körpereigenen Blutvorläufer-Zellen (hämatopoetische Stammzellen) behandelt wurden, gibt Anlass zur Hoffnung auf einen möglichen neuen Therapieansatz. „Zwar bedarf es einer weiteren Studie, um die positiven Ergebnisse bei einer größeren Patientenzahl zu verifizieren und mögliche kurz- und langfristige Nebenwirkungen dieser Therapie zu erfassen“, kommentiert Prof. Dr. Hans-Peter Hartung, MS-Experte von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, „doch die Ergebnisse sind durchaus ermutigend.“
Artikel Studie: Stammzelltransplantation als Therapie bei schubförmiger MS Weiterlesen ...
Carla (26) war eine richtige Leseratte:Auf ihrem Nachttisch türmten sich die Bücher, und wann immer es ihre Zeit erlaubte, zog sie sich zum Schmökern zurück. Plötzlich jedoch machte es ihr Mühe, die Wörter zu entziffern, die Zeilen verschwammen vor ihren Augen, eine Unschärfe stellte sich ein. Dazu kam ein Mangel an Konzentrationsfähigkeit, den sie sich gar nicht erklären konnte.Ralfs (34) Freizeit gehörte dem Sport:joggen, radeln, Fitness-Studio – seine Welt war die Bewegung. Eines Tages aber ließen seine Kraft und seine Ausdauer erheblich nach. Er war zunehmend müde, konnte sich zu nichts aufraffen, darüber hinaus versagten ihm manchmal die Beine den Dienst. Ohne Ankündigung strauchelte er, fiel ein paar Mal sogar lang hin. Carla und Ralf konsultierten Ärzte, schließlich diagnostizierte ein Neurologe die bittere Wahrheit: Multiple Sklerose (MS). Diese häufigste und bislang unheilbare Erkrankung des Zentralen Nervensystems war die Ursache für die merkwürdigen Ausfälle, die Carla und Ralf das Leben so schwer machten.
Artikel Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft e.V.(DMSG): Mehr Lebensqualität durch symptomatische Therapie Weiterlesen ...
Eine Entdeckung Düsseldorfer Wissenschaftler könnte einen neuen Ansatz für die Therapie von Multipler Sklerose eröffnen. Bei der Autoimmunerkrankung zerstört die Körperabwehr die Markscheiden von Nervenbahnen in Gehirn und Rückenmark. Neurologen der Universität Düsseldorf entdeckten nun, dass ein Hemmprotein die Reparatur der angegriffenen Fasern verhindert.
Artikel Neuer Ansatz zur Therapie der Multiplen Sklerose Weiterlesen ...
Die Diagnose Multiple Sklerose ist für die meisten Menschen ein Schock. Fragen wie: „Was wird meine Familie dazu sagen? Wie werden meine Freunde reagieren?“ und: „Was ist eigentlich mit meinem Job?“ kommen unweigerlich auf die Betroffenen zu. Häufig denken sie sofort an Frührente oder Arbeitsunfähigkeit.
Artikel Multiple Sklerose im Arbeitsalltag Weiterlesen ...
Auf der 79. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Mannheim diskutierten Ärzte und Wissenschaftler neueste Erkenntnisse über Erkrankungen des Nervensystems. Erstmals fand die Jahrestagung der DGN im Rahmen der Neurowoche zeitgleich mit Fachkongressen weiterer neurologischer Fachgesellschaften statt. Häufige neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall oder Multiple Sklerose griff die DGN unter dem Stichwort „Translationale Forschung“ auf
Artikel Neurologenkongress: Experten erörterten Erkrankungen des Nervensystems Weiterlesen ...
Für Menschen mit Multiple Sklerose (MS), einer mit starken körperlichen Beeinträchtigungen verbundenen Nervenerkrankung, hat die 26-jährige Dominica Buchelt an der Hochschule Niederrhein ein touristisches Angebot entwickelt, das es so bisher nicht auf dem Markt gibt.
Artikel Reisen mit MS Weiterlesen ...
Wie fühlt sich eine Gangstörung an? Oder ein Zittern
in den Händen? Oder wenn eine bunte Blumenwiese plötzlich grau ist? Oder wenn der Cappuccino doppelt zu sehen ist? "Multiple Sklerose - eine Reise in
den Körper" - die neue Informationstour, initiiert durch den Landesverband Niedersachsen der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) und der Techniker Krankenkasse (TK), will Antworten auf diese Fragen geben.
Artikel Multiple Sklerose - mit speziellem Terminal eine virtuelle Reise in den Weiterlesen ...
Kaum jemand, der nicht einen Angehörigen oder Bekannten hat, der an Alzheimer, anderen Demenzerkrankungen, Schlaganfall, Parkinson, Multiples Sklerose oder Epilepsie erkrankt ist. Und es werden immer mehr:
Die Zahl der Patienten wird in den nächsten Jahren stark ansteigen, denn die Menschen werden immer älter. Gleichzeitig herrscht heute schon ein Mangel an Neurologen.
Artikel Neurologie: Engpass bei Patientenversorgung droht Weiterlesen ...