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Tanzen macht standsicherer

Tanzen bereitet alten Menschen nicht nur Freude, es trainiert auch das Gleichgewicht und die Gangsicherheit, berichtet die "Apotheken Umschau". Wissenschaftler der Universität von Missouri in Columbia (USA) baten Bewohner eines ...

 

Immer mehr Männer pflegen Angehörige

Die häusliche Pflege war lange die Domäne der Frauen. Noch vor 20 Jahren nahmen nur 17 Prozent der Männer diese Aufgabe an. Heute sind es 28 Prozent, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren ...

 

Gerichte uneinig: Sind Noten für Pflegeheime zulässig?

Die Sozialgerichte in Deutschland urteilen unterschiedlich, ob Noten für Pflegeheime im Internet rechtmäßig sind oder nicht. Während das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (LSG NRW) die Rechtmäßigkeit des "Pflege-TÜV" im Mai 2010 bestätigte, ...

 

Änderung der Praxisgebühr stößt auf breite Ablehnung

Die 2004 eingeführte Praxisgebühr von 10 Euro pro Quartal findet bei den Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) recht hohe Akzeptanz. Änderungsvorschläge wie die Erhebung einer Praxisgebühr bei jedem Arztbesuch oder ...

 

"Deutschland behält die Nerven"

Morgen fällt in Berlin auf dem größten WM-Fanfest der Republik der Startschuss zur Nachwuchs-Kampagne der Neurologen "Deutschland behält die Nerven". Kurz vor dem Fußball-Krimi der deutschen Nationalmannschaft gegen Ghana ...

 

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Gehirn unter Druck

19.05.09.

Manchmal ist ein vermeintlicher Altersabbau gut behandelbar

Wenn bei älteren Menschen die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit nachlässt, wird dies meistens als altersgemäß hingenommen. Geht der geistige Abbau jedoch mit einer Inkontinenz und einer Gangstörung einher, sollte ein Neurologe untersuchen, ob ein Hirndruck die Ursache ist, rät Professor Andreas Kupsch von Charité Berlin in der “Apotheken Umschau”. Die Beschwerdekombination spricht für einen so genannten “Normaldruck-Hydrozephalus”. Vermutlich sind in Deutschland rund 80000 Menschen davon betroffen. Bestätigt sich der Verdacht, kann den Patienten gut geholfen werden: Eine Punktion des Nervenwassers im Rückenmarkskanal der Wirbelsäule verringert den Druck auf das Gehirn, und die Symptome bilden sich zuverlässig zurück. Waren die Beschwerden nicht eindeutig, ist eine Besserung zugleich die Bestätigung der Verdachtsdiagnose. Die Entlastungspunktion kann in Abständen wiederholt werden, um das Ergebnis zu halten. Eine Alternative besteht im Einpflanzen eines Ventils, das Hirnwasser (“Liqour”) kontinuierlich ableitet.

Quelle: “Apotheken Umschau”

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