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Neue OP-Technik bei Spinalstenose

Eine Wirbelkanalverengung kann Grund für Rückenschmerzen sein, wenn trotz konventioneller Methoden wie Krankengymnastik, Massagen oder Spritzen keine Besserung eintritt. Vor allem Menschen ab 50 leiden unter der sogenannten “Spinalstenose”. Dr. Kamran Minaian, Arzt für Neurochirurgie am Wirbelsäulenzentrum Köln-Krefeld erklärt, warum: “Eine Spinalstenose besteht, wenn der Durchmesser des Wirbelkanals unter zehn Millimeter liegt. Und zwar aufgrund einer verschleißbedingten Verdickung der Wirbelgelenke. Diese Knochenauswüchse ragen in den Wirbelkanal und verengen ihn – mit schmerzhaften Folgen.”

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Bei der bisher üblichen Laminektomie war ein großer Schnitt nötig, der Narben, die Gefahr der Instabilität der Wirbelsäule und einen langen Klinikaufenthalt mit sich brachte. Dies bleibt dem Patienten nun durch das neue minimal-invasive Verfahren erspart. “Dabei wird eine mikro-chirurgische OP-Technik angewendet und über einen Schnitt der Wirbelkanal einseitig eröffnet. Mit Mikroinstrumenten werden die überschüssigen Knochen- und Bandanteile entfernt. Gleichzeitig wird die Gegenseite im Wirbelkanal entlastet und die Verengung beseitigt,” erläutert Minaian. Die Kosten übernimmt in der Regel die gesetzliche Krankenkasse.

Quelle: Medical Press

12.12.12

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