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Patienteninformationen

Alles über Patienten

1. Forscher machen zwei Kategorien von MS-Patienten aus

Wissenschaftler des zur Bostoner Harvard Medical School gehörenden Brigham and Women’s Hospital (BWH) haben einen Weg gefunden, Patienten mit MS in zwei sinnvolle Gruppen zu unterteilen. Von der Kategorisierung von Patienten mit MS erhoffen sich die Mediziner neue Möglichkeiten bei der Entwicklung einer personalisierten MS-Medizin.

2. Austausch übers Internet – Hilfe für viele von MS Betroffene

Viele Menschen mit MS schwören auf ihre Selbsthilfegruppe, weil sie dort anderen MS-Betroffenen begegnen, mit denen sie sich austauschen können, die ihre Probleme verstehen und ihnen wertvolle Tipps z. B. zur Bewältigung der Krankheit geben. Doch auch der Austausch übers Internet ist mittlerweile für eine Reihe von MS-Patienten unverzichtbar geworden.

3. Vernetzte Forschung zum Patientenwohl

Die Mitglieder des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) haben in München den Startschuss für die zweite Förderperiode gegeben. Insgesamt 13 Projekte mit z. T. mehreren Subprojekten sind von einem internationalen Gutachtergremium zur Förderung empfohlen worden.

4. Was macht ein Patientenbeirat?

Ein Patientenbeirat setzt sich für die Interessen von Menschen mit Multipler Sklerose ein. Die Arbeit findet immer ehrenamtlich statt. Patientenbeiräte stehen sowohl in Kontakt mit den Patienten als auch mit den Ärzten.

5. Therapieeffekt von Interferon-beta besser vorhersehbar

Eine Forschergruppe um Prof. Bernhard Hemmer hat zusammen mit Wissenschaftlern aus Düsseldorf und Dresden gezeigt, wie sich ein ein möglicher Wirkverlust der Interferon-beta-Therapie bei MS-Patienten besser vorhersagen lässt.

6. Experteninterview mit Prof. Dr. Thomas Henze

Herr Prof. Dr. Henze, zuerst möchten wir Ihnen gerne einige persönliche Fragen stellen. Warum haben Sie sich für den Arztberuf entschieden und was hat Sie bewogen, sich auf die Neurologie zu spezialisieren?

7. Wärme lähmt Geisteskraft bei Multipler Sklerose

Hohe Temperaturen lähmen bei Menschen mit Multipler Sklerose die geistige Leistungsfähigkeit. Bei Denkaufgaben oder Gedächtnistests schneiden MS-Patienten bei warmem Wetter um etwa 70 % schlechter ab als bei kühler Witterung.

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