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Alles über Peak-Flow-Meter

1. Bessere Asthmatherapie durch regelmäßige Selbstkontrolle

Für Asthmatiker ist es schwierig, ihre Lungenfunktion und damit auch die Qualität der Asthmakontrolle richtig einzuschätzen. Eine regelmäßige Selbstmessung der Lungenfunktion hilft, akute Verschlechterungen frühzeitig zu erkennen. "Die meisten Asthmatiker spüren eine weniger als fünfzigprozentige Verschlechterung ihrer momentanen Lungenfunktion nicht.

2. Der akute Asthma-Anfall und seine Behandlung

Asthma ist eine chronische Erkrankung der Atemwege, die durch eine Überempfindlichkeit der Bronchien und durch eine unterschiedlich starke Einengung der Atemwege gekennzeichnet ist. Eine Einengung der Atemwege kann sowohl spontan und schnell als auch allmählich eintreten.

3. Asthma oder COPD?

Atemnot, Husten, Auswurf – die typischen Anzeichen einer COPD – und Asthma! Beide dieser weit verbreiteten Lungenkrankheiten zeigen solche Symptome. Doch Ursachen, Beginn der Erkrankung, Alter der Erkrankten und Untersuchungsergebnisse zeigen Experten schnell, um welche Lungenerkrankung es sich handelt.

4. Lungenfachärzte schulen Asthmatiker

Immer mehr Menschen leiden heutzutage an asthmatischen Beschwerden. Wer Asthmatiker ist, muss seinen Körper und die Krankheit verstehen, um mit ihr gesund leben zu können. Lungenfachärzte bieten daher spezielle Schulungen für erwachsene Asthmatiker an.

5. Sport und Asthma: Kein Gegensatz

Heuschnupfen, allergisches Asthma, Belastungsasthma: Immer mehr Menschen leiden an diesen Beschwerden. Besonders bei Kindern und Jugendlichen steigt die Zahl der Allergie- und Asthmafälle stark an. Sport und körperliche Belastung sind für Asthmatiker kein Tabu. Sie können durch körperliches Training ihre Leistungsfähigkeit verbessern, die Atemmuskulatur stärken und ihre Ausdauer steigern. Selbst Leistungssport ist mit Asthma möglich.

6. Studie: Antibiotika-Therapie besserte Lungenfunktion bei Asthmatikern

In einer im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlichten Studie konnte durch eine Therapie mit dem Antibiotikum Telithromycin die Lungenfunktion von Asthmapatienten gebessert werden. Grundsätzlich ist Asthma bronchiale keine Infektionskrankheit und Antibiotika daher nicht Mittel der Wahl. Bakterielle Infektionen können jedoch eine Verschlimmerung der Erkrankung auslösen. Gibt es Hinweise auf eine bakterielle Begleitinfektion, werden daher manchmal Antibiotika eingesetzt. Bisherige Studien ergaben jedoch, dass eine Antibiotikatherapie den Verlauf der Asthma-Attacke nicht beeinflusste.

7. Gut durch den Winter trotz chronischer Atemwegserkrankung

In Deutschland leiden circa 9 Millionen Menschen an chronischen Atemwegs- erkrankungen. Gerade diesen Menschen mit Asthma und COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) bescheren die Wintermonate nicht nur eine schöne Schneelandschaft, sondern erhöhen das Risiko, durch einen grippalen Infekt eine Krankheitsverschlechterung zu erleiden.

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