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<title>ADHS</title>
<link>http://curado.de</link>
<description>Bei ADHS bzw. ADS („Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom“) kommt häufig aus der Schule die Anregung, das betreffende Kind einem Test zu unterziehen, um Verhaltensauffälligkeiten, die als ADHS-Symptome gedeutet werden, ggf. mit Medikamenten begegnen zu können. </description>
<language>de-de</language>
<copyright>Copyright 2004-2010 Curado</copyright>
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<title>News zum Thema ADHS</title>
<link>http://curado.de</link>
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<title>AD(H)S?</title>
<description>Sie sind zappelig, unkonzentriert, mal himmelhoch jauchzend, mal zu Tode betrübt. Der Heimweg vom Kindergarten oder die Hausaufgaben dauern, beim Essen wird nicht stillgesessen - viele Eltern dürften solche Szenen kennen. Aber wann ist das Verhalten eines Kindes tatsächlich so auffällig, dass es der Therapie bedarf? </description>
<link>http://curado.de/ADHS-14673/</link>
<author>Curado</author>
<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>«Aufpassen, dass ADHS nicht zur Modediagnose verkommt»</title>
<description>Sie können sich kaum konzentrieren und stehen ständig unter Strom: Rund 600.000 Kinder leiden in Deutschland an der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Vor dem Rückgriff auf Medikamente sollten Eltern möglichst eine Verhaltenstherapie versuchen. Doch die ist schwer zu bekommen. Ob heutzutage mehr Kinder zappelig sind als früher, weiß Manfred Döpfner von der Uniklinik Köln nicht. Vorsichtig spricht der Kinder- und Jugendpsychotherapeut von einer «erheblichen gefühlten Zunahme von ADHS».
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<link>http://curado.de/Modediagnose-14545/</link>
<author>Curado</author>
<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Väter bemerken seltener als Mütter Krankheiten ihrer Kinder</title>
<description>Väter bemerken deutlich seltener als Mütter die Krankheiten ihrer Kinder. Lediglich vier Prozent der Männer, aber rund 15 Prozent der Frauen gaben bei einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse an, dass ihr Kind häufig erkältet ist oder Kopfschmerzen hat. Wie die TK am Donnerstag weiter mitteilte, erkennen Mütter fünf Mal häufiger als Väter, dass ihr Kind an Atemwegskrankheiten wie Asthma oder Bronchitis leidet.</description>
<link>http://curado.de/Krankheiten-Kinder-14477/</link>
<author>Curado</author>
<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Tabak und Blei begünstigen ADHS</title>
<description>Tabakrauch und Blei sind möglicherweise für jeden dritten Fall der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) verantwortlich. Zigarettenqualm trägt einer Studie zufolge vor allem während der Entwicklung im Mutterleib zu der späteren Störung bei, Bleikontakt dagegen während der Kindheit.
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<link>http://curado.de/Beguenstigung-ADHS-13995/</link>
<author>Curado</author>
<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Schwangere Frauen sollten große Mengen Lakritze meiden </title>
<description>Schwangere Frauen sollten vom Verzehr großer Mengen Lakritze absehen. Denn dies kann einer Studie zufolge die spätere Intelligenz des Kindes beeinträchtigen und Verhaltensprobleme begünstigen.</description>
<link>http://curado.de/Lakritze-meiden-13721/</link>
<author>Curado</author>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Therapie</title>
<description>Eine ADHS-Therapie kann als Verhaltenstherapie und/oder medikamentös erfolgen. Bei Hyperaktivität kommt sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen häufig der Wirkstoff Methyphenidat zum Einsatz. Liegt keine Hyperaktivität vor, spricht man vom Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS). Auch hier gibt es spezielle Therapieformen.</description>
<link>http://curado.de/ADHS-Therapie-13391/</link>
<author>Curado</author>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Links</title>
<description>Links zum Thema ADHS</description>
<link>http://curado.de/ADHS-Links-13392/</link>
<author>Curado</author>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Was ist ADHS</title>
<description>Hinter dem Kürzel ADHS verbirgt sich das „Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom“, das heutzutage bei Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten wie Unaufmerksamkeit und Unruhe häufig vermutet bzw. diagnostiziert wird. </description>
<link>http://curado.de/Definition-ADHS-13388/</link>
<author>Curado</author>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Entstehung</title>
<description>Über die Entstehung von ADHS herrscht noch keine endgültige Klarheit. Grundsätzlich können sowohl Kinder als auch erwachsene Menschen betroffen sein. Die Symptome sind phasenweise unterschiedlich stark ausgeprägt. Um das Syndrom in den Griff zu bekommen, nehmen Betroffene bzw. viele Eltern mit ihren betroffenen Kindern eine Therapie in Anspruch, die häufig auch die Gabe von Medikamenten (z. B. Ritalin) beinhaltet.</description>
<link>http://curado.de/ADHS-Entstehung-13389/</link>
<author>Curado</author>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Diagnose</title>
<description>Eine ADHS-Diagnose kann einerseits eine Erleichterung für die betroffenen Kinder und Erwachsenen bringen, da mit einem festgestellten Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom die vorhandenen Probleme definiert werden und eine entsprechende Therapie eingeleitet werden kann; andererseits kann die Feststellung eines ADS- bzw. ADHS-Syndroms u. U. auch Anlass für eine frühe regelmäßige Medikamentengabe (häufig: Methylphenidat) sein, die gerade bei Kindern z. T. auch zu unerwünschten Wirkungen führen kann.</description>
<link>http://curado.de/ADHS-Diagnose-13390/</link>
<author>Curado</author>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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