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Patienteninformationen

Alles über Rauchen

1. Entstehung von COPD

COPD bezeichnet eine chronisch-obstruktive Lungenerkrankung; die Abkürzung steht für die englische Bezeichnung chronic obstructive lung disease. Bei COPD vollzieht sich ein meist schleichender entzündlicher Prozess in der Lunge, der in zunehmendem Maße zu einer Schädigung der Bronchien sowie einer Verengung der Atemwege führt und letztlich die Zerstörung der Lungenbläschen und eine Einschränkung der Lungenfunktion bewirkt.

2. Deutsche Emphysemgruppe e. V.: Richtig inhalieren, was Sie beachten sollten

Die Zahl der Patienten mit COPD nimmt immer mehr zu. Die häufigsten Ursachen sind das Rauchen und Atemwegsinfekte, die zu 66 % von Bakterien und zu 33 % von Viren ausgelöst werden. Lungenemphysem, respiratorische Partial- und Globalinsuffizienz und Cor pulmonale sind die Folgen.

3. COPD weltweit

Weltweit leiden etwa 65 Millionen Menschen an COPD. Auch in Deutschland steigen die Erkrankungszahlen. Der größte Risikofaktor für COPD ist das Rauchen.

4. Raucherentwöhnung

Menschen, die an einer Lungenkrankheit wie einem Lungenemphysem, COPD, Asthma oder Alpha-1-Antitrypsin-Mangel leiden, profitieren von einem Zigarettenverzicht. Denn Rauchen lässt die Krankheit schneller fortschreiten und die Lebenserwartung sinken.

5. Raucherentwöhnung bei COPD

Eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (chronic obstructive pulmonary disease, COPD) ist eine Erkrankung, die durch ein Zusammenspiel von Umwelt und einer gewissen erblichen Veranlagung verursacht wird. Rauchen ist der wesentliche Risikofaktor für die chronisch obstruktive Lungenerkrankung.

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