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Patienteninformationen

Alles über Rehabilitation

1. Rehabilitation bei COPD kann auch Überlebensvorteil verschaffen

Die positiven Effekte einer Rehabilitation bei chronisch obstruktiver Bronchitis mit oder ohne Lungenemphysem (COPD) sind durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegt. „Zu den wichtigsten Wirkungen der pneumologischen Rehabilitation zählen die Steigerung der Lebensqualität, ein besseres Allgemeinempfinden, die Abnahme von Atemnot, Husten und Auswurf, eine gesteigerte körperliche Leistungsfähigkeit und weniger Akutkrankenhausaufenthalte, sowie die Abnahme von krankheitsbegleitender Angst und Depression“, erläutert Dr. Konrad Schultz.

2. Patient im Mittelpunkt. Wunsch- und Wahlrecht stärkt COPD-Betroffene

Seit 2007 ist die gesamte medizinische Rehabilitation Pflichtleistung der Gesetzlichen Krankenkassen. Chronisch Erkrankte sollen nicht mehr zu früh in die Pflege „abgeschoben“ werden, sondern solange wie möglich für ein aktives Leben fit gemacht werden. Mit dem Wunsch- und Wahlrecht lassen sich Reha-Maßnahmen individuell auf den Patienten abstimmen. COPD-Betroffene profitieren davon besonders.

3. Rehabilitation bei COPD

Die Rehabilitation bei COPD aus verschiedenen Bausteinen zusammen: Aufklärung über die Mechanismen der Erkrankung (Patientenschulung, Beratung), Strategien/Techniken zu erlernen, um den physischen Zustand zu erhalten und/oder ggf. zu bessern (Lungensport, atemphysiologische Übungen, Entspannungsverfahren).

4. Rehabilitation bei Atemwegserkrankungen

Träger der Rehamaßnahme ist in den meisten Fällen die gesetzliche Rentenversicherung. Bei Kindern kann es auch die gesetzliche Krankenversicherung sein.

5. Bewegung bei COPD

Regelmäßige sportliche Betätitgung kann die Lungenfunktion stärken. Menschen mit COPD sollten daher Möglichkeiten zum Lungensport wahrnehmen.

6. Das Wunsch- und Wahlrecht bei der Rehabilitation

Sowohl bei einer Anschlussrehabilitation (AHB), die sich an einen Krankenhausaufenthalt anschließt, als auch bei einer Maßnahme zur Rehabilitation, das ohne vorherigen Krankenhausaufenthalt beantragt werden kann, haben Betroffene ein Wunsch- und Wahlrecht. Allerdings sollten hierbei ein paar Dinge beachtet werden.

7. Wunsch- und Wahlrecht für Patienten bei der Rehabilitation

Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen dürfen alle vier Jahre eine Rehabilitation in Anspruch nehmen und haben dabei ein Wunsch- und Wahlrecht.

8. Rehabilitation bei Atemwegserkrankungen wie COPD und Asthma

Eine Rehabilitation kann zum einen aufgrund ausgeprägter körperlicher oder psychischer Symptome oder direkt im Anschluss an die Behandlung, als sog. Anschlussrehabilitation, erfolgen.

9. Lungensport – Eine rehabilitative Zusatzmaßnahme in der Asthma-/COPD-Therapie

Lungensport ist weder Leistungs- noch Breitensport, sondern eine ganz spezielle Sport- und Bewegungstherapie für COPD-Patienten, die sich der individuellen Leistungsfähigkeit anpasst und nicht überfordert, die die Betroffenen eine verbesserte Belastbarkeit erleben lässt, das Gemeinschaftsgefühl in der Gruppe fördert und Spaß machen soll.

10. Rehabilitationsmaßnahmen

Die Bestandteile einer Rehabilitation bei Atemwegserkrankungen sind unter anderem Schulungen, Sport- und Physiotherapie sowie Ernährunsberatung.

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