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Ehrenamt hält jung

Wer sich für andere einsetzt, profitiert selbst davon. Kalifornische Sozialforscher haben festgestellt, dass Menschen, die ein Ehrenamt ausfüllen, seltener gebrechlich werden, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Die Wissenschaftler untersuchten ältere ...

 

Zerstörerische Wanderzellen

Eine rheumatoide Arthritis befällt am Anfang nur einzelne Gelenke; mit fortschreitendem Verlauf greift sie auf immer mehr Knochenscharniere über. Verantwortlich für die Gelenkentzündungen sind bestimmte Zellen des Bindegewebes, so genannte ...

 

Ehrenpräsidentin der Deutschen Rheuma-Liga mit Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet

Für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement erhielt Professorin Dr. Ing. habil. Christine Jakob, Ehrenpräsidentin der Deutschen Rheuma-Liga Bundesverband und amtierende Präsidentin des Landesverbandes Thüringen, das Bundesverdienstkreuz am Bande. In der Staatskanzlei ...

 

Rheuma kann Stimmbildung beeinträchtigen

Eine rheumatoide Arthritis kann auch die Stimmbildung und das Sprechen beeinträchtigen und sogar zu vorübergehendem Stimmverlust führen. Darauf weist der Berufsverband Deutscher Rheumatologen hin. Mit geeigneten Medikamenten lasse sich diese ...

 

Bedingt gesund

Ein Herzkranker kann zum Beispiel sehr gesunde Gelenke haben, ein Rheumatiker ein gesundes Herz und ein herzkranker Rheumatiker ein sehr fittes Gehirn. Niemand ist nur krank, er hat stets auch ...

 

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Kinderglück trotz Rheuma

03.04.09.

Mann hält den Bauch seiner schwangeren Partnerin

Shutterstock

Noch vor einigen Jahren rieten Ärzte Frauen, die an schwerem Rheuma litten, von einer Schwangerschaft ab. Heute befürworten sie bei sorgfältiger Planung den Kinderwunsch in den meisten Fällen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Ein Problem sind die Rheuma-Medikamente, die das Ungeborene schädigen könnten. Rheumatologe und Frauenarzt sollten bei der Vorbereitung und Begleitung der Schwangerschaft zusammenarbeiten. Ein für das Ungeborene gefährliches Medikament muss dann zum Beispiel durch ein unbedenkliches ersetzt werden. Ideal ist es, die Schwangerschaft in einer schubfreien Zeit mit wenig Beschwerden zu planen. Ein Großteil der Frauen mit entzündlichem Gelenkrheuma erlebt die Schwangerschaft übrigens als eine beschwerdearme Zeit. Gelenkschmerzen und -schwellungen gehen zurück und die Beweglichkeit verbessert sich.

Kurz nach der Geburt erleben 80 bis 90 Prozent der Frauen allerdings wieder einen Krankheitsschub und sie benötigen sogenannte Basistherapeutika. Diese finden sich dann leider in der Muttermilch, so dass die jungen Mütter meist nur kurze Zeit stillen können.

Quelle: “Apotheken Umschau”

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