Diese Web Seite ist von der Health On the Net Stiftung akkreditiert: Klicken Sie, um dies zu überprüfen
IVW
- Anzeige -

Kliniken in Ihrer Nähe

Kooperationspartner

Blutzucker-Verwirrungen

Blutzucker-Messgeräte werden künftig alle auf Plasma geeicht. Diese Meldung sorgte für Irritation bei vielen Diabetikern. Dabei ändert sich im Grunde nichts: Niemand braucht deswegen ein neues Messgerät - und auch ...

 

Einmal und nie wieder

Wochenlang und bis zu 100-mal benutzen manche Diabetiker eine Einmal-Lanzette zur Blutzuckermessung. Davor warnt die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf Diabetologen der Universitätsklinik Dresden. Schon nach der ersten Anwendung bilden ...

 

Blutzucker-Teststreifen

Wenn bei der Blutzuckermessung die gewonnene Blutmenge nicht ausreicht, kann das dazu führen, dass der Diabetiker sich ganz umsonst gestochen hat: Wird zu wenig Blut auf den Teststreifen aufge-tragen, liefert ...

 

Automatische Zuckerkontrolle bleibt schwierig

Hunderttausendmal und öfter sticht sich ein Typ-1-Diabetiker im Laufe seines Lebens in den Finger, um mit einem Blutstropfen seinen Blutzucker zu kontrollieren. Schon lange suchen Forscher nach "unblutigen" Möglichkeiten für ...

 

Blutzucker messen, aber richtig

Die Messgenauigkeit ihrer Blutzuckermessgeräte können Diabetiker mithilfe spezieller Kontrolllösungen überprüfen. Darauf wies Dr. med. Ingrid Helmstädter, Fachärztin für Innere Medizin und Diabetologie hin. Diese Kontrolle kann notwendig werden, wenn ...

 

Sie sind hier: Startseite - Stoffwechselerkrankungen - Diabetes mellitus - Blutzuckerselbstkontrolle - Richtig spritzen - die wichtigsten Regeln

Richtig spritzen - die wichtigsten Regeln

31.01.10.

Blutzuckermessen und Insulin

shutterstock

Tagein, tagaus piksen zum Blutzuckermessen und Insulin spritzen: Alltag für viele Diabetiker. Die Neue Apotheken Illustrierte vom 1. Februar 2010 nennt die wichtigsten Regeln, damit die Haut unbeschadet bleibt.

Wer für die Zuckermessung immer denselben Finger traktiert, provoziert dort eine dicke Hornhaut oder gar Entzündungen. Die
Lösungen: sich die Finger aufmalen und nach jedem Piksen abhaken, welcher Finger dran war. So kann man sich vor dem nächsten Stich orientieren und sinnvoll abwechseln. Außerdem wichtig: wirklich nach jedem Piks die Kanüle wechseln. Sie ist haarfein, um möglichst wenig Schmerzen zu verursachen. Und genau deshalb hinterlässt bereits der erste Gebrauch merkliche Schäden. Die Spitze teilt sich, zerfleddert gar mit der Zeit. Für die Haut bedeutet der erneute Einsatz dann Verletzungen, die nicht nötig sind.

Für das Injizieren von Insulin gelten die gleichen Regeln. Wer sie nicht beachtet, muss mit Wirkungsschwankungen von Insulin rechnen.
Der Grund: An einer häufig genutzten Einstichstelle verdickt sich die Haut derart, dass gespritztes Insulin nur noch unvollständig und zeitlich verzögert in Unterhautfettgewebe und Blutbahn gelangen kann.

Quelle: Neue Apotheken Illustrierte

Curado Newsletter

aktuell . fundiert . patientengerecht

Newsletter "Diabetes mellitus" abonnieren ...

Sachverwandte Themen

Weitere Artikel

Zum Abkürzungsverzeichnis

- Anzeige -