- Anzeige -
Curado.de Logo

Sie sind hier: Startseite - Patienteninformationen

Patienteninformationen

Alles über Risiko

1. Neurodermitisforschung identifiziert neue genetische Risikoregionen

Wissenschaftlern in Kiel und Berlin ist es in Zusammenarbeit mit Forschern aus England, Irland, der Schweiz sowie den USA, Japan und China gelungen, in vier Genen Varianten zu identifizieren, die das Risiko für Neurodermitis stark erhöhen. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift Nature Genetics veröffentlicht, wie das Max-Delbrück Center in Berlin-Buch berichtet.

2. Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e. V.: Impfen bei Neurodermitis – ja oder nein?

Neurodermitis, Asthma, Allergien generell stellen die Schulmedizin häufig immer noch vor ungelöste Probleme. In aller Regel bleibt dem behandelnden Arzt nur eine symptomatische Therapie, da es oft sehr schwierig ist, den Auslösefaktor der Erkrankung herauszufinden. In 21 Jahren Arbeit im Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e. V. haben wir es häufig erlebt, dass recht eindeutig eine Impfung der Auslösefaktor für die Entwicklung einer Neurodermitis war. Bei den von uns mitbetreuten Krankheiten Vitiligo und Psoriasis gibt es diesbezüglich keine so deutlichen Anhaltspunkte.

3. Erhöht Neurodermitis das Risiko für Aufmerksamkeitsstörung und Hyperaktivität?

Neurodermitis im Kindesalter erhöht offenbar das Risiko für eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS). Dies zeigen aktuelle Studien, an denen neben Wissenschaftlern der Technischen Universität Dresden auch die Universität Würzburg und die TU München beteiligt sind, so informiert die Technische Universität Dresden.

4. Hypoallergene Ernährung allergiegefährdeter Säuglinge lohnt sich

Kann die Ernährung bei erblich vorbelasteten Säuglingen das Neurodermitisrisiko wirklich beeinflussen? Ja, sie kann – und dies sogar über einen Zeitraum von mindestens zehn Jahren. Das hat jetzt die aktuelle Auswertung der größten Langzeitstudie (GINI) zu diesem Thema gezeigt, wie die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e. V. mitteilt.

5. Neuer Ansatz zur Behandlung von Neurodermitis

Eine umfassende wissenschaftliche Studie zu Neurodermitis hat jetzt drei Gene identifiziert, die dazu beitragen, das Risiko für diese chronische Hauterkrankung zu erhöhen. Zwei der Gene tragen dazu bei, die natürliche Hautbarriere aufrecht zu erhalten. Das dritte gefundene Gen beeinflusst die Immunregulation und auch die Entstehung von Asthma und Allergien. So informiert die Exzellenzcluster Entzündungsforschung.

Sachverwandte Themen
Newsletter An-/Abmeldung

Code: VFIO