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Patienteninformationen

Alles über Risiko

1. Schwangerschaften könnten das Risiko für MS senken

Das Risiko, ein CIS (= klinisch isoliertes Syndrom, das die Vorstufe zur MS sein kann) zu entwickeln und damit später an MS zu erkranken, könnte bei Frauen mit zunehmender Anzahl der Schwangerschaften sinken. Darauf deutet eine australische Studie hin, die Forscher um Prof. Anne-Louise Ponsonby vom Murdoch Childrens Research Institute in Melbourne in der Zeitschrift Neurology veröffentlichten.

2. Erhöht Übergewicht bei Mädchen das Risiko für MS?

Eine US-amerikanische Studie, bei der das Gewicht von Kindern mit Klinisch isoliertem Syndrom (CIS, der Vorstufe von MS) bzw. mit MS mit dem gesunder Kinder verglichen wurde, legt nahe, dass Übergewicht bei Mädchen die Gefahr erhöht, an MS zu erkranken.

3. Sonnenlicht und Vitamin D mindern MS-Risiko

Wer Zeit in der Sonne verbringt und ausreichend mit Vitamin D versorgt ist, beugt Multiple Sklerose vor. Mit diesem Resultat bestätigt eine australische Studie frühere Beobachtungen, die auf einen Schutzeffekt der ultravioletten Strahlung hinwiesen.

4. Genetisch bedingter Vitamin-D-Mangel erhöht Anfälligkeit

Eine Studie der kanadischen McGill-Universität hat genetisch bedingten Vitamin-D-Mangel als Risikofaktor für die Entstehung von MS ausgemacht.

5. Psychische Auswirkungen der MS

Die MS beeinträchtigt nicht nur körperliche Funktionen, auch das Risiko für psychische Störungen und Einschränkungen ist erhöht.

6. Verringert Kaffeekonsum das Risiko für MS?

Auf der Jahrestagung der American Academy of Neurology wurde eine Studie vorgestellt, nach der ein hoher Kaffeekonsum mit einer verringerten Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung von MS einhergeht.

7. Schützt Kaffeekonsum vor MS?

Einer Studie zufolge könnte regelmäßges Kaffeetrinken das Risiko für die Entstehung von Multipler Sklerose reduzieren. Koffein werden nervenschützende Eigenschaften zugeschrieben.

8. Autofahren mit MS

Menschen mit MS müssen dafür sorgen, dass ihre Teilnahme am Straßenverkehr kein Risiko für andere Verkehrsteilnehmer darstellt. Einfluss auf die Fahrtauglichkeit können z. B. Medikamente nehmen.

9. Vitamin D und MS

Babys, die bei der Geburt einen niedrigen Vitamin-D-Wert im Blut aufweisen, haben unter Umständen ein erhöhtes Risiko für MS.

10. Geht Übergewicht in der Jugend mit einem erhöhten MS-Risiko einher?

Eine in der Fachzeitschrift Neurology veröffentlichte Studie legt nahe, dass ein hoher Body-Mass-Index (BMI, ein Wert zur Einordnung des Gewichts) in der Jugend – genauer im Alter zwischen 15 und 20 Jahren – die Gefahr für eine MS-Erkrankung erhöht.

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